Dauert das noch lange?
Zum Glück nicht
Während Sarah offensichtlich mit dem falschen Polizisten eine Menge Spaß hatte, konnten wir nur nebendran stehen und ihr dabei zusehen. Moritz schien dabei ähnliche Gedanken wie ich zu haben - er hatte bestimmt nicht erwartet, meine Mutter auf diese Weise kennenzulernen - während Andy und Jenny wesentlich entspannter zu sein schienen, ja fast interessiert von dem wilden Geficke. Ich sah, wie Jenny ihrem Bruder etwas zuflüsterte und der mit einem breiten Grinsen nickte und etwas zurückraunte. Bei Sarahs lautem Gestöhne konnte ich leider nicht verstehen, was sie sagten.
Dafür aber mussten wir nicht mehr lange warten. Nach etwa zwei Minuten, in denen er unbarmherzig geritten wurde, stöhnte der falsche Polizist schließlich laut und gequält auf, und Sarah hielt augenblicklich ihre Hüften still und presste ihr Becken fest gegen das seine. Der Mann zuckte mehrmals heftig - acht, neun, zehn, elf Mal, dann plötzlich ächzte er, verdrehte die Augen - und sackte schlaff zusammen. Sarah blieb noch einige Momente auf ihm sitzen und atmete tief durch, ehe sie schließlich aufstand und ihr T-Shirt und ihre Jacke vom Boden aufhob. "Sorry, dass ich euch habe warten lassen", sagte sie mit einem Blick zu uns, "aber jetzt haben wir erst mal Ruhe. Hi. Ich bin Sarah, Tinas Mutter."
"Andy und ich kennen dich schon", reagierte Jenny als erste, "auch wenn es lange her ist. Hi. Wir sind Ashleys Kinder."
"Ah, das hätte ich mir denken können", strahlte Sarah und schüttelte ihnen die Hände. "Mensch, seid ihr groß geworden! Und wer ist das hier?"
Ich räusperte mich leise. "Das hier ist Moritz. Mein Freund."
Sarah nickte ihm zu und reichte ihm auch die Hand. "Freut mich, dich kennenzulernen, Moritz."
"Ähm, hallo." Moritz sah man deutlich an, wie unangenehm ihm die ganze Sache war. "Es ist auch schön, ähm, dich, öhm, sie kennenzulernen, Frau-"
"Nenn mich einfach nur Sarah." Sie strahlte ihn an und schien einen Moment verwundert zu sein, dass er das Lächeln nicht erwiderte. Dann fiel ihr offenbar auf, dass sie noch immer mit nackten Brüsten vor ihm stand und beeilte sich, in ihr T-Shirt und ihre Jacke zu schlüpfen. Schließlich lächelte sie wieder in die Runde. "So, dann lasst uns mal verschwinden. Ist ziemlich ungemütlich hier."
Ich blickte meine Mutter fragend an. "Wohin gehen wir?"
Sarah drehte sich um und zeigte zum Hallentor. "Erst mal zu unserem Auto. Wird ein bisschen eng mit sechs Leuten da drin, vor allem, weil die beiden da so groß sind, aber das wird schon passen."
"Sechs Leute?" Andy sagte zum ersten Mal, seit er Sarah gesehen hatte, ein Wort. "Wir sind aber mit dir zusammen nur fünf."
"Draußen wartet noch eine Freundin von mir", erklärte Sarah. "Oder dachtet ihr, ich komme so ganz ohne Rückendeckung?"
Wir folgten ihr eilig nach draußen, doch schon ehe wir die Halle verlassen hatten, konnten wir von dort deutlich lautes Stöhnen und Keuchen hören. Sarah seufzte genervt, als hätte sie das schon erwartet, und als wir draußen ankamen, lag einige Meter neben dem Hallentor ein weiterer der falschen Polizisten auf dem Boden, und auf ihm hockte eine schlanke Frau mit sehr langem schwarzen Haar, genau wie Sarah vorhin auf ihrem "Opfer" gesessen hatte. Auch sie fickte ihn passioniert, allerdings deutlich langsamer, und im Gegensatz zu Sarah vorhin hatte sie sich tief über den Mann gebeugt und schien ihn wild zu küssen.
"Mensch, jetzt werd doch endlich mal fertig!" fuhr Sarah sie irritiert an, als sie neben die Frau trat. "Wie lange willst du denn noch deinen Spaß haben?"
"Nur noch 5 Minuten", stöhnte die Frau lustvoll und hob ihren Oberkörper ein Stück, um Sarah ansehen zu können. Es war eindeutig eine Asiatin mit leicht gebräunter Haut, und auch sie hatte offenbar irgendwann ihre Kleider ausgezogen und präsentierte uns ihren nackten Körper - sie hatte zwar einen recht flachen hintern, aber dafür herrlich runde Brüste mit sehr kleinen, sehr spitzen dunklen Nippeln, die leicht mit ihren Bewegungen schwangen. Sie war extrem schlank, und ihr Alter war nahezu unmöglich zu schätzen - sie hätte ebenso gut Mitte Zwanzig wie Mitte Vierzig sein können.
Sarah schüttelte missbilligend den Kopf. "Ashley kann jede Minute zurückkommen", sagte sie, "und du rammelst hier einfach nur zu deinem Vergnügen rum. Wie viele Orgasmen hast du dir inzwischen bei dem armen Kerl abgeholt?"
Die Asiatin schien zu überlegen. "Sechzehn? Siebzehn?" Sie zuckte lächelnd mit den Schultern. "Zwei oder drei will ich auf jeden Fall noch!"
"Kannst du haben", sagte Sarah kurzentschlossen, und noch ehe die andere Frau reagieren konnte, war sie auch schon neben ihr in die Hocke gegangen und hatte ihr Zeige- und Mittelfinger ins Poloch gesteckt.
"Aaah! U-Unfair!" Die Asiatin bäumte sich auf und schien fast augenblicklich einen heftigen Höhepunkt zu haben. "NnnjaaaaaAAH! Haah! Uuh, du bist gemein! Du weißt doch, dass ich einen empfindlichen Arsch habe!"
Sarah blickte entschuldigend zu uns auf. "Sorry, dass das hier noch dauert", sagte sie, während sie behände mit den Fingern die Rosette ihrer Freundin fickte. "Die gute Mai ist ein kleines bisschen nymphoman veranlagt. Nicht, dass ich das nicht auch wäre, aber ich weiß wenigstens, wann es eine gute Zeit dafür ist.
Jenny grinste und stupste Andy an. "Siehst du? Wie ich es dir gesagt habe."
"Stimmt", grinste Andy zurück. "Müssen wir auch mal ausprobieren."
"Einen erlaube ich dir noch", sagte Sarah unterdessen zu Mai, "aber dann pumpst du ihn endlich leer, ist das klar."
Mai wimmerte leise und begann schneller und schneller zu atmen, und dann schließlich erzitterte sie am ganzen Körper und stöhnte langgezogen und hell auf. Einen Moment verharrte sie so, dann seufzte sie leise und presste ihr Becken fest gegen den Mann unter ihr und melkte ihn offenbar mit ihrem Fötzchen aus, wie es Sarah zuvor mit dem anderen Kerl getan hatte. Der Effekt war der gleiche: heftige Zuckungen, und schließlich Bewusstlosigkeit bei dem falschen Polizisten.
Sarah zog ihre Finger aus Mais Poloch. "Na endlich", sagte sie. " Los, mach dich auf!"
"Spielverderberin", murmelte Mai, erhob sich dann aber und hob das Kleidchen auf, das neben ihr lag. "Ich hatte ihn gerade so schön hart, der hätte bestimmt noch eine halbe Stunde durchgehalten."
"Kannst ihm ja deine Telefonnummer dalassen", konterte Sarah süffisant.
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