Besinnungslos ficken?!

Das überlasse ich lieber Sarah

Chapter 95 by Hentaitales Hentaitales

"Äh... Nein." Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Diese falschen Polizisten waren mir alles andere als sympathisch, und ich hatte keine gesteigerte Lust, auch noch einen von ihnen in mich reinzulassen - schon gar nicht, nachdem sein Kollege es ja bereits versucht hatte. "Mach mit ihm, was du willst, aber lass mich da aus dem Spiel!"

Sarah zuckte mit den Schultern. "Wie du willst", sagte sie. "Dann tu mir aber noch einen Gefallen und zieh unserem unfreiwilligen Helfer hier die Hose aus, okay?"

Die Idee schien dem Mann gar nicht zu gefallen, und er begann sich wieder zu winden. "Finger weg von mir!" keuchte er. "Ich hab keine Lust, dass mir mein Schwanz auch noch zerquetscht wird!"

"Zerquetscht?" Sarah legte den Kopf leicht zur Seite. "Tina, was hast du angestellt?"

"Hey, ich hab mich nur gewehrt!" verteidigte ich mich. "Ich lass mich nicht so einfach von jedem Kerl rannehmen, der Lust hat!"

Sarah nickte zufrieden und blickte wieder zu dem Kerl unter ihr. "Hörst du? Sie hat sich einfach nur gewehrt. Und keine Angst, ich werde dir gar nichts zerquetschen. Ich werde sehr sanft mit dir umgehen. Solange du meiner Tochter keine Scherereien machst, während sie dir die Hosen auszieht."

Der falsche Polizist sah sie an, blickte dann zu mir und seufzte schließlich. "Okay, leg los", sagte er und streckte die Beine aus.

Ich beugte mich ein zweites Mal über ihn, öffnete seinen Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans. Er hob sein Becken leicht, so dass ich ihn ohne Probleme ausziehen konnte, Hose und Unterhose in einem Rutsch. Sein Schwanz war nichts Besonderes - normal groß, normal behaart und, wenig überraschend, vollkommen schlaff - und ich war mir sicher, nichts zu verpassen, wenn ich ihn meiner Mutter überließ. Er war ohnehin eher in ihrem Alter.

"Okay", sagte Sarah, als ich fertig war. "Dann geh mal deine Freunde befreien. Ich erledige das hier." Und mit diesen Worten rutschte sie etwas tiefer und senkte ihr Becken über dem Schoß des Mannes, und ich konnte ein eigenartiges Schlürfen hören - wahrscheinlich saugte sie seinen Schwanz gerade in sich hinein. Mit Sicherheit hatte auch sie ihr Fötzchen trainiert!

"Ich, äh, geh dann mal", sagte ich und machte mich auf den Weg zurück zum Gang, von dem ich gekommen war, während Sarah begann, ihr Becken kreisend über dem Schoß ihres Opfers zu bewegen, was dem Mann ein raues Stöhnen entlockte. Es war eine ziemlich unangenehme Situation für mich. Eigentlich hätte ich schon Lust gehabt, mindestens mal zuzusehen, was meine Mama da mit dem Kerl machte. Aber es war meine Mama, und wie konnte ich nur daran denken, sie beim Sex beobachten zu wollen? So neugierig ich auch war, der Gedanke schien erschien mir sehr, sehr daneben.

Schnellen Schrittes lief ich durch die Tür zurück in den Gang und auf die erste verschlossene Tür zu. Am Schlüsselbund waren gleich neun verschiedene Schlüssel; ich musste also ein wenig herumprobieren, ehe ich den richtigen fand. Dann aber hatte ich aufgeschlossen, und als ich in den Raum kam, sah ich gleich Jenny. Man hatte sie zwar nicht an ein Bett gekettet, aber das lag daran, dass es in dem Zimmer kein Bett gab - statt dessen war der Raum für Kraftsport eingerichtet, und Jenny hatte man mit Handschellen an ein großes Trainingsgerät in der Ecke gekettet.

"Tina!" Jenny sah erfreut auf, als sie mich kommen sah. "Und ich dachte, es ist schon wieder Ashley!"

"Nee, die ist wohl noch weg." Ich sah mich um. "Hast du eine Ahnung, wo die Schlüssel für deine Handschellen sind?"

Jenny schüttelte den Kopf. "Die hat Ashley mitgenommen. Aber sag mal, hat man dich nicht auch gefesselt?"

"Warum fragst du?"

"Wie bist du aus deinen Handschellen entkommen?"

Ich griff in meine Hosentasche, wo ich die kleinen Schlüssel verstaut hatte. "Ich hab die hier gefunden."

Jenny strahlte. "Na, worauf wartest du dann? Probier sie bei mir aus!"

"Aber..." Ich trat auf Jenny zu. "Meinst du, sie passen?"

"Es sind Schlüssel für verdammte Handschellen! Glaubst du, da hat jedes Paar seine eigenen?"

Und tatsächlich hatte Jenny recht - die Schlüssel passten auch bei ihr, und ich konnte sie losketten. Gemeinsam sahen wir in die beiden anderen verschlossenen Zimmer und konnten dort erst Andy und schließlich Moritz befreien.

Moritz sah mich etwas irritiert an, als ich ihn loskettete. "Warum hast du obenrum nichts an?" wollte er wissen. "Ist was passiert?"

"Nichts Tragisches", sagte ich, "und die noch bessere Nachricht ist, wir können hier abhauen! Stellt euch vor, meine Mutter ist hier! Und sie hilft uns, zu entkommen!"

"Deine Mutter?" Andys Augen weiteten sich. "Sarah? Wie zum Teufel kommt die hierher?"

Ich zuckte mit den Schultern. "Ist doch egal, Hauptsache, sie hilft uns hier raus, oder?"

Dagegen wusste niemand was einzuwenden, und wir machten uns gemeinsam zurück auf den Weg in die große Halle. Es hatte ein paar Minuten gedauert, Moritz und meine Halbgeschwister zu befreien, und ich hatte gehofft, dass Sarah inzwischen den falschen Polizisten überwältigt hatte - "besinnungslos gefickt", wie sie es ausgedrückt hatte - und wir hier wegkonnten. Leider hatte ich mich geirrt.

Als wir zurück in die Halle kamen, saß Sarah immer noch auf dem Schoß ihres "Gefangenen" und ritt ihn mit einer Geschwindigkeit, die jeden Jockey im Pferderennen neidisch gemacht hätte. Sie hatte sich inzwischen ihre Jacke und ihr T-Shirt abgestreift, und ihre prächtigen Brüste mit den rosafarbenen Nippeln schwangen rhythmisch im Takt ihres klatschenden Beckens. Ihre Hände stützten sich inzwischen auf die Brust des falschen Polizisten unter ihr und hielten ihn nicht mehr an den Armen fest, aber der Mann schien sich nicht zu wehren, sondern lag einfach nur stöhnend und zitternd unter ihr. Und gerade, als wir in die Halle traten, warf Sarah ihren Kopf in den Nacken und stöhnte einen offensichtlich sehr erfüllenden Orgasmus, den sie gerade hatte, laut aus sich heraus, wobei ihre Hüften nicht einen Moment lang aus dem Takt kamen.

"Ähm, ja", sagte ich zu den anderen. "Darf ich euch meine Mutter vorstellen?"

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Dauert das noch lange?

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