Wie kriegt Alex die beiden bloß da raus?

Zum Glück hat er Hilfe

Chapter 173 by Hentaitales Hentaitales

Mit einem unterdrückten Fluch griff Alex erneut zu. Diesmal fasste er Connor unter den Achseln und versuchte, ihn aus dem Becken zu ziehen. Das gelang ihm auch - zumindest bis zur Hüfte, denn als er da ankam, klammerte Asha unten im Becken ihre Arme um Connors Bauch, und um alle beide zusammen anzulanden, dazu reichte seine Kraft nun doch nicht aus. Vielleicht, wenn er ein Stück wuchs... Aber nein, dann wären ihm mit Sicherheit seine Badeshorts zu klein geworden, möglicherweise aufgerissen, und das hätte doch einiges an Aufsehen erregt. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die beiden zurück ins Wasser platschen zu lassen-

"Oh mein-" Das war Diana, die in diesem Moment neben Alex ans Becken trat. "F-Ficken die beiden etwa?!"

"Es ist noch schlimmer", sagte Alex, "BM flutet gerade den Pool mit seinem Sperma. Wir müssen die beiden da rausholen!"

Diana nickte. "O-Okay. Ich spring rein und z-zieh Surabhi weg, dann kannst du-"

Alex hielt sie zurück. "Da ist alles voll mit BMs Saft, und der hat bestimmt keine Skrupel, auch dich zu kontrollieren! Hilf mir lieber, ihn auf den Poolrand zu kriegen!"

"O-Okay." Leicht verunsichert kniete sich Diana am Beckenrand nieder und griff mit beiden Händen nach Connors linkem Arm, während Alex den rechten packte, und mit vereinten Kräften zogen sie ihn erneut nach oben. Wieder bekamen sie ihn ein Stück aus dem Wasser, und wieder hängte sich Asha an Connor, um ihn zurückzuziehen. Diesmal aber ging es etwas besser: sie konnten ihn ein Stück höher ziehen, und noch ein Stück, und dann war sein Hintern fast auf Höhe des Beckenrandes. Nur noch ein bisschen mehr... aber da ließen auch schon Dianas Kräfte nach, und allmählich löste sich ihr Griff, und gleich würden er und Asha wieder ins Wasser zurück fallen-

"Hiergeblieben", brummte Tom, und sein starker Arm legte sich von hinten um Connors Brust, und er packte mit an. Einen Moment später waren die beiden heraus aus dem Pool, wobei Asha sich immer noch an die Hüften des jungen Rothaarigen klammerte.

Connor gab einen frustrierten Laut von sich und begann zu strampeln und zu zappeln. "Ey, lasst mich los!" verlangte er. "Ich bin noch nicht fertig! Da sind noch mindestens sechzig oder siebzig andere Frauen, die ich- Uwaah!"

Den letzten Unmutslaut gab er deshalb von sich, weil Tom ihm in diesem Moment einen Schwall Bier aus einem Pappbecher über den Kopf schüttete. "Komm wieder runter", grollte her, "und lass uns endlich hier verschwinden! Hast schon genug Schaden angerichtet!" Bei diesen Worten lockerte er seinen Griff um Connors Brust.

"Scheiße, nein!" Wütend fuhr Connor herum und starrte ihn an. "Ich sagte doch, ich bin noch nicht fertig! Du kannst doch nicht allen Ernstes- gnkkkh!"

"Doch, ich kann." Toms kurzer, völlig ansatzlos geschlagener Fausthieb hatte ihm exakt auf seinem Solarplexus getroffen, und Connor krümmte sich vor Schmerzen zusammen. "Roadie, Titania, helft ihm hier raus."

Alex fasste Connor unter seinem rechten Arm, Diana unter seiner Linken, und gemeinsam schleiften sie ihn regelrecht fort und folgten Tom in Richtung Ausgang, während Asha mit einem verwirrten Gesichtsausdruck hinter ihnen herlief, als würde sie darauf warten, dass ihr Connor irgendwelche Anweisungen gab. Das tat er freilich nicht; außer einem Stöhnen und einigen Hustern gab er aktuell nicht viel von sich.

Allerdings waren sie nicht unbedingt die unauffälligste Erscheinung, und sie waren noch nicht mal nahe des Ausgangs, als ein junger Mann von der Badaufsicht ihnen in den Weg trat. "Stopp mal, was wird das hier?" blaffte er sie an.

"Unser Kumpel hat zu viel gesoffen", erklärte Tom entschuldigend, "und ehe er ins Wasser kotzt, bringen wir ihn hier lieber raus. Hier, schauen Sie selbst."

"Hm." Der Bademeister trat einen Schritt näher, wich aber schnell wieder zurück. "Uh, der riecht ja wie ein ganzes Bierfass! Geht klar; macht, dass ihr hier rauskommt. Braucht ihr den Rettungsdienst?"

Tom schüttelte den Kopf. "Ich bin selbst Sani, ich krieg das hin", sagte er und winkte den anderen wieder zu. "Los, beeilen wir uns!"

Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, ohne weitere Zwischenfälle zum Ausgang zu gelangen. "Willst du BM wirklich in dem Zustand die Straße runterlaufen lassen?" wollte Alex von Tom wissen.

"Erst mal bringen wir ihn an den Rand vom Parkplatz", gab Tom zurück. "Ich schaue mal, wie's ihm geht und wie klar er-"

In diesem Moment ertönte der Klingelton seines Handys, und gleichzeitig der von Dianas auch. Und auch Alex fühlte ein Vibrieren in der Tasche seiner Schwimmshorts, das nur von seinem Telefon kommen konnte.

Tom war der einzige, der die Hände zum Telefonieren frei hatte, und er nahm sein Gerät mit verwundertem Gesichtsausdruck ans Ohr. "Ja?"

"Da bin ich schon wochenlang weg", erklang aus drei Handylautsprechern gleichzeitig Pandoras ziemlich angefressene Stimme, "und ihr habt immer noch nicht eure Passwörter geändert! Habt ihr denn gar nichts von mir gelernt?"

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie steckt Pandora denn plötzlich hier drin?

Back Start Over View Story Map

0 comments