Was passiert hier?
Connor lebt seinen Traum aus
Sofort als er die Nachricht abgeschickt hatte, steckte Alex das Handy wieder weg und trat zu Connor und Asha ans Becken. Eigentlich hätte er warten sollen, bis er die Bestätigung hatte, dass Tom und Diana seine Nachricht bekommen hatten, aber wenn da gerade das passierte, was er vermutete... Nein, da konnte er keine Zeit verlieren.
Schon als er näher kam, sah er, dass er sich nicht getäuscht hatte: Es waren wirklich Connor und Asha, und Connor löste sich gerade ein wenig von der üppig gebauten Inderin, beugte sich zu ihr, hob eine ihrer großen, prallen Titten aus dem Wasser, zog den Bikini von ihrer Brustwarze und stülpte seine Lippen darüber. Mit tiefen Zügen saugte er mehrere Schluck ihrer Milch ein, ließ sie dann aus seinem Mund gleiten, richtete ihr Oberteil wieder, und dann zog er sie eng an sich, machte ein paar rhythmische Bewegungen - und dann kam er hart unter Wasser; eine andere Interpretation ließ sein Gesichtsausdruck nicht zu.
Und in Alex' Hinterkopf kam die Erinnerung wieder hoch, was er ihm vor ein paar Tagen gestanden hatte...
"Weißt du, ich steh drauf, Frauen Babys in den Leib zu ficken. Ist vielleicht mein Erbe von Lorena, mich möglichst oft fortpflanzen zu wollen. Und ich hab viel Sperma, und von extrem guter Qualität - ich muss normalerweise nicht oft mit einer Frau ficken, um sie schwanger zu kriegen. Maja meinte mal, ich könnte quasi in ein Schwimmbecken wichsen und hätte ne gute Chance, ein paar Kinder zu zeugen... Na ja, dafür reicht meine Spermamenge jetzt doch nicht ganz aus. Vielleicht, wenn ich deine Ladungen bei drei Meter Größe mit meiner Spermaqualität kombinieren würde... Eine schöne Fantasie. Wird nur leider eine Fantasie bleiben, fürchte ich."
Es war keine Fantasie mehr, wenn Connor sich von Asha die nötige Power holte, um alle paar Sekunden abspritzen zu können - vielleicht war er so wirklich in der Lage, auf diesem Weg Frauen zu schwängern, und nur er selbst wusste, wie lange er hier schon stand und wie viel von seinem Samen er schon ins Wasser gespritzt hatte. Alex musste ihn aufhalten, um jeden Preis, denn wenn das hier auffiel, dann war es das gewesen, mit allem! Connor durfte nicht auffliegen, sonst war es das mit seiner Unterstützung, dann war es aus mit dem Leben in der Villa!
Kurzentschlossen ging er am Beckenrand in die Hocke. "Ey", sprach er Connor an, "was machst du? Komm raus da!"
"Mh?" Connor sah über seine Schulter nach hinten, dann lächelte er erfreut. "Ah, Alex! Hast es doch noch hierher geschafft! Komm rein ins Wasser; ist toll hier!"
"Spinnst du?" Alex schüttelte den Kopf. "Ich komm nicht rein; du kommst jetzt sofort raus aus dem Wasser, BM! Du ruinierst sonst alles!"
Connor sah ihn verständnislos an. "Gar nichts ruiniere ich", gab er zurück, "im Gegenteil, ich bring uns hier voran! Es klappt nämlich, es klappt echt! Kuck doch!"
Bei diesen Worten deutete er vor sich ins Becken hinein, und als Alex näher hin sah, konnte er erkennen, dass dicht hinter Asha eine kleine Gruppe von Personen schwamm- Nein, es waren alles Frauen, dicht zusammengedrängt, und während um sie herum fröhliches Partytreiben war, schienen diese nur teilnahmslos im Wasser zu stehen, als würden sie auf etwas warten. Und eben in diesem Moment kam eine weitere Frau hinzugeschwommen und gesellte sich zu der Gruppe hinzu.
"Siehst du?" lachte Connor. "Mein Sperma ist wirksam! Sogar hier im Chlorwasser! Maja hatte recht! Die da gehören schon mir, und vielleicht haben ein paar davon bereits meinen Samen im Bauch-"
"Scheiße, komm zu dir!" Alex packte Connor am Arm. "Das alles bedeutet doch gar nichts, wenn du hier auffliegst!"
Connor zog seinen Arm weg. "Also, wenn du so drauf bist, geb ich dir keine ab. Hätte dir gerne ein oder zwei Mösen zum Besamen überlassen. Ich kann aber das ganze Becken auch alleine schwängern." Er drehte sich wieder zu Asha um. "Komm, meine Liebe, lass uns weitermachen."
Offenbar war bei ihm absolut kein Durchkommen, weshalb Alex sich an Asha wandte. "Surabhi, dir muss doch klar sein, wie gefährlich das hier ist! Wenn dein Gesicht-"
"Du weißt nicht, wie herrlich das ist", unterbrach ihn Asha mit einer verträumten Stimme und bot Connor erneut ihre Milchtitte zum Trinken an. "BMs Kind im Bauch zu haben, das ist die vollkommene Erfüllung. Jede Frau sollte das erleben! Du willst doch denen hier im Schwimmbad das nicht verweigern?" Sie erschauderte glücklich, als Connor sich bei ihr bediente. "Mmh, so schön..."
"Er kontrolliert dich!" erkannte Alex. "Er hat dir seinen Willen aufgezwungen und sich deinem Meister gemacht! Erinnere dich - BM heißt 'Bitchmaster'!"
Connor ließ Ashas Nippel wieder aus seinem Mund frei und sag sich lächelnd zu Alex um. "Stimmt doch gar nicht", sagte er. "Es heißt 'Babymaker'."
Und dann schloss er die Augen und spritzte mit entspanntem Stöhnen erneut einen dicken Schwall Samen ins Schwimmbecken ab.
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