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Chapter 7 by TinaMeier

What's next?

Woher bekomme ich 100€?

Verunsichert stehe ich am Straßenrand, nachdem mein Kollege Herr Johansen mit meinem Autoschlüssel davongefahren ist. 100€ Finderlohn für den Autoschlüssel verlangte er. Wie sollte ich die hier besorgen? Wenn ich das Geld nicht schnell auftrieb, würde er bestimmt die Bilder verbreiten und jeder würde glauben, ich wäre eine Nutte. Welch eine Ironie, ich denke darüber nach anzuschaffen, damit niemand glaubt ich wäre eine Hure. Hatte ich eine Wahl? Ich könnte heulen.

Da höre ich ein Auto bremsen und schaue mich um. Langsam, wie in einem Albtraum gefangen, trete ich an das Auto heran und stottere: "Für 40 Euro mache ich es Dir mit dem Mund. Du kannst auch auf meine Titten ... ". Er unterbricht mich: "Hör zu", sagt er bestimmt: "So benutzt, wie Du aussiehst, kriegst Du heute Abend keinen Euro mehr zusammen. Ich gebe Dir 50 für eine halbe Stunde im Motel. Da kannst Du auch erst mal duschen. Wie heißt Du übrigens?"

"Tessa, Tessa Winkler ... 50 Euro? !" Oh Gott habe ich ihm gerade meinen Nachnamen verraten?

"Ja, 50 Euro - und wenn Du brav bist, gibt's anschließend noch mal 50. Ich setze Dich danach wieder hier ab!" Ich zögere 100€ das war genau das was der Herr Johansen von mir verlangte. Was ich wohl dafür machen muss? Der Freier hält mir einen Fünfziger direkt vor die Nase, ich seufze leise und nehme das Geld.

Während der Fahrt bemerke ich, das der Typ mir immer wieder auf die Brüste starrt. Hoffentlich sind wir gleich da, denke ich, dann kann ich das so schnell wie möglich hinter mir bringen. Nach einer kurzen Fahrt hält er direkt vor einem ziemlich heruntergekommenen Motel an. Auf dem Parkplatz davor stehen viele LKW, aber auch einige Autos. Er steigt aus und ich komme kaum hinterher, so schnell geht er. An der Rezeption schaut mich eine ältere Frau nur kurz an und händigt ihm, ohne Fragen zu stellen, den Zimmerschlüssel aus. Das Zimmer sieht genauso heruntergekommen aus wie das Motel von außen, aber es ist sauber. Er schließt die Tür und stellt sich vor mich, dann fragt er: "Wie viele hattest du heute schon?"

Ich stottere wieder:"Zwei ... Einmal oral und ein Tittenfick!"

"Dann wird es ja Zeit, dass sich jemand mal um Deine kleine Fotze kümmert! Wie lange machst du den Job schon?"

"Ich mache das nicht als Job. Erst war es ein Rollenspiel, und jetzt werde ich erpresst,"antworte ich unüberlegt.

"Na, das klingt ja spannend. Los! Zieh Dich aus!" Befiehlt er und setzt sich in den Sessel in der Ecke. Zögerlich öffne ich ungeschickt meine Bluse, dabei frage ich mich, ob die wohl durch das getrocknete Sperma meines ersten Freiers an mir festkleben wird.

"Mein Gott, Mädchen! Wenn das so weitergeht, wird das nichts mit dem zweiten Fünfziger!" Sagt er ungeduldig, während er mit einem Geldschein spielt. Erleichtert stelle ich fest, dass die Bluse nicht an mir festklebt und ich lege sie auf das Bett, danach folgt der Rock, als ich bemerke, wie er mich ansieht, zögere ich mit Slip etwas, bevor ich ihn ebenfalls ausziehe.

"Na also, geht doch! Was für eine hübsche kleine Nutte Du bist!" Ich spüre, wie ich knallrot werde, was bildet der sich ein? Dann schickt er mich ins Bad.

Ich steige unter die Dusche. Gedanken schießen durch meinen Kopf. Was er wohl gleich mit mir machen will, überlege ich, während ich mich gründlich wasche. Er machte keinen geduldigen Eindruck. Vielleicht ist es besser, wenn ich schon ein wenig feucht bin. Meine Hand wandert zwischen meine Schenkel, durch das Geräusch, der laufenden Dusche, bekommt niemand mit, wie ich leise stöhne.

Ein paar Minuten später komme ich frisch geduscht aus dem Bad. Er spricht mich direkt an: "Na, Du kleine Fotze, wollen wir jetzt spielen?“ Ich muss schlucken, wieder dieser erniedrigende Ton.

Er steht auf und kommt auf mich zu. Wie groß er ist, denke ich, während er um mich herumgeht. Von hinten greift er mir an die Brüste, spielt etwas mit ihnen und berührt leicht meine Nippel, ich zucke zusammen, als die Nippel steinhart werden und merke, das ich eine Gänsehaut bekomme.

Während er dicht hinter mir steht, höre ich ihn sagen: "Ich werde Dich jetzt gleich ficken, Tessa. So eine kleine geile Stute wie Du braucht einfach einen schönen harten Schwanz!" Instinktiv presse ich meine Schenkel zusammen und beiße mir auf die Lippen. Ich höre den Reißverschluss seiner Hose und spüre schließlich wie sein Schwanz meinen Rücken berührt, seine Hände greifen an meine Hüfte und ich frage: "Was ... Was soll ich tun?"

Sein Atem streift meinen Nacken und leise raunt er mir ins Ohr: "Knie Dich auf's Bett. Ich will Dich von hinten!"

Ich folge der Anweisung und spüre seine Hand von hinten zwischen meine Beine greifen. Schnell Spreize ich sie etwas mehr und lehne mich auf die Unterarme. Mein Atem geht schneller, jetzt ist es wohl soweit, er wird der erste Freier sein, der mich fickt, denke ich aufgeregt. Er ist nun dicht hinter mir, als ich spüre, wie seine Eichel in meine feuchte Spalte eindringt, merke ich, dass er kein Kondom benutzt. Entsetzt zucke ich zusammen und keuche: "Aber nur mit Kondom!" Er lacht nur und schiebt mir seinen steinharten Schwanz mit einem Ruck tief rein.

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