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Chapter 8 by TinaMeier

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Hart verdientes Geld

Mit einen harten Stoß schiebt er mir sein Ding, von hinten, direkt bis zum Anschlag hinein. Ich zucke zusammen und stöhne laut auf. Nur knapp kann ich mich mit den Unterarmen abfangen. Gut das ich im Bad dafür gesorgt habe, dass meine Möse schon feucht war, denn ich hatte ihn richtig eingeschätzt, er verschwendete keine Zeit und kam direkt zur Sache.

Es folgen mehrere schnelle harte Stöße, bei jedem Stoß stöhne ich unkontrolliert auf. Als ich den Kopf drehe, sehe ich das er mich im Spiegel dabei beobachtet. Sein Blick hängt an meinen Brüsten und ich sehe wie sie wild hin und her schwingen, bei jedem festen Stoß etwas mehr.

Plötzlich zieht er ihn raus. Ich halte überrascht inne und warte, was er nun vor hat. Im Spiegel sehe ich, dass er aufsteht und den Gürtel aus der Hose zieht, ob ihn die Hose nun stört? Langsam geht er um das Bett herum:

"Was bist Du nur für eine kleine geile Nutte!"

Irritiert antworte ich:"Ich, ich brauche das Geld! Sonst würde ich das nicht machen!"

"Lüg' mich nicht an! Deine Möse war klatschnass gerade! Du wirst doch schon feucht, wenn Dich ein Fremder gierig anschaut - und wenn man Dich etwas härter anfasst, tropfst Du wie ein Kieslaster!"

Er hatte recht, ich bin nun total nass, aber warum beschimpft er mich jetzt macht es ihn Spaß?"Nein! Neiiiin! Ich bin kein Flittchen!"Oder bin ich es doch und will es mir nicht eingestehen?

Überraschend trifft mich sein harter Schlag mit dem Ledergürtel auf dem Po. Ein spitzer Schrei entweicht über meine Lippen. Aus Angst das ein weiterer Schlag folgt, rutschte ich bis zur hinteren Bettkante zurück. Nicht weit genug. Er schlägt wieder zu. Klatschend trifft der Gürtel genau meine steinharten Nippel. Hoffentlich hört das keiner, denke ich. Tränen schießen mir in die Augen, was soll ich tun? Hilflos schaue ich ihn an.

"Bist Du ein anständiges Mädchen?" Fragt er. Ich will was entgegnen:

"Nein! Nein! Ich bin... " Ein weiterer Schlag unterbricht mich, diesmal trifft er mich seitlich und meinen Bauch. Was will er wohl von mir hören? Ich wusste, dass eine Hure gefährlich lebt. Was mach ich nur? Am besten alles was er verlangt?

"... ich bin kein anständiges Mädchen! Ich bin unanständig, sehr unanständig sogar!"

Er hört auf zu schlagen. Das war wohl, was er hören wollte. Mit einer Hand greift er nach meinen Glocken, beginnt sie zu kneten und zwickt leicht in die Nippel. Ich stöhne leise.

Devot halte ich still und lasse ihn gewähren. Schließlich lässt er von meinen Brüsten ab und befreit seinen harten Schwanz wieder aus der Hose. Es folgt ein Griff in mein Haar. Ich verstehe, was er nun will, lecke mir kurz über die Lippen, bevor ich sein Glied in den Mund nehme. In der Hoffnung das er schnell abspritzt, blase ich das Ding, so gut ich kann. Nach kurzer Zeit zieht er ihn raus. Ich schaue hoch und sehe nur, wie er mit dem Ledergürtel ausholt. Habe ich was falsch gemacht?

Ein Schlag trifft mich direkt zwischen den Beinen und landet auf meiner empfindsamen Möse. “AAAUUU“, vor **** schreie ich auf und krümme mich. Während ich noch vor Schmerzen nicht weiß was los ist, steckt er ihn mir wieder hart von hinten rein. Es folgen ein paar schnelle, harte Stöße und ein paar Hiebe mit dem Gürtel auf meinen Po. Ich beschließe, mich schneller unter ihm zu bewegen, das gefällt ihm wohl, denn er hört auf mich wie ein Pferdchen mit dem Gürtel anzutreiben. Laut muss ich dabei stöhnen und spüre, dass ich einem Orgasmus sehr nahe bin. Dann kommt er, packt mich dabei an den Haaren und zieht mich nach hinten, tief auf seinen Schwanz. In diesem Moment komme ich auch.

Erschöpft lasse ich mich danach auf den Bauch fallen.

Ein Klopfen an der Türe holt uns in die Realität zurück. Die Tür geht auf und die Rezeptionistin bringt meine frisch gereinigte Bluse zurück.

Kurze Zeit später stehen wir erneut an der Straße. Er schaut mich an und ich beiße mir vor Verlegenheit auf die Lippen, ein Fremder hatte mich hart zum Orgasmus gevögelt. Für Geld. Ich bin total verwirrt und frage:"Würden Sie eine... Nutte küssen?" Oh Gott was war das denn, was da du da gesagt hast Tessa, schelte ich mich selber, aber er lächelt nur: "Eine so süße und begabte Fickstute wie Dich?" Er küsst mich und steckt mir die zweiten 50 Euro zu. Als er verschwunden ist, schreibe ich meinem “lieben“ Kollegen, dass ich das Geld habe.

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