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Chapter 42
by
Uwe37073
Stellungswechsel? Wird Ben nochmal in ihr kommen?
Wilder Fick mit einem gemeinsamen Orgasmus in inniger Vereinigung
Mit einer Idee im Hinterkopf entziehe ich Hanna meinen Schwanz. Langsam lasse ich diesen aus ihrer nassen Muschi gleiten, bis er mit einem Plopp an die Freiheit gelangt und dabei sofort nach oben springt.
„Was machst du da?“ fragt Hanna verwirrt und schaut mich mit einem vernebelten Blick.
„Dreh dich bitte um, ich möchte noch enger mit dir vereint sein und ich will endlich deine geilen Brüste spüren und sehen“ sage ich fordernd, dabei reibe ich meinen feucht glänzenden Schwanz rhythmisch über ihre nassen Schamlippen.
Ohne ein weiteres Wort von Hanna, dreht sie sich gehorsam auf den Rücken. Nachdem sie vor mir liegt versucht sie ihr Wollkleid nach unten zu ziehen um ihre verpackten Brüste für mich freizulegen. Auf Grund der Enge auf der Rücksitzbank gelingt ihr dieses erst mit etwas Unterstützung von mir. So wie Hanna jetzt vor mir liegt ist es einfach das erregendste Bild, was ich mir vorstellen kann. Ihr Gesicht komplett von Lust und Sehnsucht gezeichnet, die Haare wild zerzaust. Ihre Beine willig gespreizt um mich schnell wieder aufnehmen zu können und direkt vor mir ihre großen, noch von einem BH verpackten Brüste.
„Du bist die schönste und sinnlichste Frau der Welt“ säusel ich gefühlvoll.
„Ah Ben, du machst mich fertig“ sagt sie liebevoll an mich gewandt.
Ohne weitere Umschweife beuge ich mich nach vorne und küsse sie innig. Dabei versuche ich mit einer Hand auf ihrem Rücken den BH zu öffnen. Nach ein paar Versuchen habe ich es geschafft und ich löse mich von unserem Kuss.
„Zeig sie mir Hanna“ sage ich fordernd.
Sofort befreit sich Hanna von ihrem BH und endlich sehe ich wieder ihre dicken Brüste, die prall und fast schon unnatürlich von ihrem Körper abstehen. Gekrönt werden die beiden Spielbälle von zwei enorm harten Nippeln, die nach meinen saugenden Lippen verlangen. Ohne lange zu warten beuge ich mich nach vorne und schnappe mir ihren rechten Nippel, an dem ich zärtlich sauge.
„Ahhh jaaaa Beeeeeen“ stöhnt Hanna sachte.
Während ich mit meiner Behandlung an ihren Brüsten fortfahre habe ich mit einer Hand meinen steifen Schwanz geschnappt und diesen an Hannas Lustpforte angesetzt. Ich merke wie Hanna durch meine Verwöhnung ihrer Brust und meiner anstehenden Vereinigung mit ihrer Muschi leicht unruhig wird und mir fordernd ihr Becken entgegen schiebt. Selber stark erregt kann auch nicht mehr warten und schiebe meinen Schwanz langsam in Hannas feuchte, enge und stark pochende Muschi.
„Ohhhhhhh jaaaaaaa....du maaaachst das soooo herrlich....sooo zärtlich...Beeeeen du brauchst nicht mehr lange dann bin ich wieder im siebten Himmel“ stöhnt sie mir lustvoll entgegen.
„Haaaanna ich werde ganz zärtlich mit dir sein, wir werden beide zusammen kommen...ich kann mich bei diesem Anblick und deiner herrlichen Enge auch nicht mehr lange beherrschen“ stöhne ich.
„Ahhhh sooooo schööööön...aaaaaber Beeeen bitte denk dran, dass du nicht in mir kommst, du weißt wie fruchtbar ich aktuell bin“ sagt sie als sich ein Funken Vernunft durch ihr vor Lust vernebeltes Gehirn gekämpft zu haben scheint.
„Hanna ich passe auf aber ich kann nichts versprechen, wenn wir uns so innig lieben kann alles passieren. Sogar, dass wir uns Beide nicht mehr **** können und ich meinen potenten Saft in deiner fruchtbaren Muschi verteile“ sage ich mit vor Lust bebender Stimme ohne groß nachzudenken. Nun hat endgültig mein erregtes Gehirn über mich Besitz ergriffen und hat das erste Mal meinen inneren Wunsch ausgesprochen. Währenddessen schiebe ich meinen Schwanz immer noch langsam in ihre Muschi, allein diese langsame Reibung erregt mich noch mehr und scheint auch Hanna an den Rand der Verzweiflung zu bringen.
„Neiiiiin Beeeen, das ist falsch....du musst vorsichtig seiiiin....ohhhhhh Goooooottt...bitte rausziehen.....ahhhhh sooooo grooooß“ wird Hannas Vernunft langsam wieder durch ihre Lust verdrängt als sie sich wieder ihren aufsteigenden Gefühlen hingibt.
„Ich passe auf, Hanna“ sage ich abschließend ohne große Überzeugung.
Mit einem letzten stärkeren Ruck versenke ich mich wieder komplett in Hannas willige Muschi die sich eng um meinen großen Schwanz legt. Sofort beuge ich mich wieder über eine ihrer prachtvollen Brüste und nehme einen dieser harten Nippel in den Mund. Zusätzlich fange ich an mein Becken leicht zurück zu bewegen und dann wieder druckvoll nach vorne zu schieben.
„Ahhhhhh jaaaaa“ stöhnt Hanna genießerisch.
„Du bist sooooo herrlich eng“ stöhne ich zurück.
In einem langsamen Takt ficke ich sie nun und kümmere mich abwechselnd um eine ihrer wippenden Brüste. Dabei merke ich wie sich Hannas Beine nach kurzer Zeit um meinen unteren Rücken schlingen und sie mich so noch enger an sich zieht. Dadurch kann ich selber nur kurze Stöße vollziehen, die uns beiden aber genügen um uns komplett den Verstand zu nehmen.
„Jaaaaaa Beeeeen, dass ist sooooo intensiv...ich spüre alles von dir...ahhhhh Goooooott du machst mich so geiiiiil, bitte mach weiter....fick mich, lieb mich, mach was du willst....ahhhhhh“ stöhnt Hanna nun wieder sehr laut.
_„Ohhhh Goooottt du bist der Hammer die _tollste Frau...ahhhhh Hanna ich habe sowas noch nie gespürt wie mit dir“ stöhne ich zurück.
Dabei hat sich mein Takt leicht erhöht und ich versenke meinen Schwanz mit viel Nachdruck in ihre enge Muschi. Dabei reibe ich jedesmal mit meinem Schambein zusätzlich an ihrer Clit, wenn meine Eichel ihren Muttermund berührt. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung merke ich bei Hanna wieder das bekannte Zucken ihrer Muschi und ich weiß, dass sie auf das große Finale zusteuert. Auch meine prallgefüllten Eier bitten um Erleichterung und mir ist klar, dass es nicht mehr lange dauern wird.
„Ahhhhhhh....ohhhhhhhh.....Beeeeeeen du nimmst mich soooo herrlich....ich kooooommme gleich für diiiiich, dasss wird der Beeeeste“ stöhnt sie und drückt mich mit ihren Beine noch enger an sich ran.
„Ohhhhh Haaaaaanna....ich koooomme auch gleich deine Muschi melkt mich soooo perfekt...wenn du so weiter machst spritze ich dich voll“ stöhne ich ordinär und löse mich kurz von ihren Brüsten.
„Neiiiiiin Beeeeen, noch nicht....bittteeee weitermachen und dann rausziehen....bittte schwänger mich nicht“ stöhnt sie ****.
„Hanna ich werde es soooo lange nicht mehr halten können, wenn du kommst wirst du mich buchstäblich entsamen“ sage ich und halte kurz mit meinen Bewegungen inne.
Tief in ihr steckend merke ich, dass wir beide nur noch wenige Stöße von unserem Orgasmus entfernt sind. Mein Schwanz zuckt ungeduldig und Hannas Becken schiebt sich unruhig hin und her.
„Ahhhhh du machst mich wahnsinnig.....bitttte weitermachen“ ruft Hanna ****.
Mit sachten Bewegungen fahre ich fort. Dadurch halte ich uns beide auf dem Pieck ohne den Orgasmus auszulösen.
„Ich werde es nicht halten können...Hanna ich will dir den Orgasmus schenken und dich jetzt ficken aber dann komme ich wahrscheinlich in dir“ sage ich wahrheitsgemäß.
„Scheiiiiiße verdaaaaamt....ahhhhhh Goooooottt bitte fick mich...mir ist es jetzt egal, ich will diesem Orgasmus....bitttte fick mich“ stöhnt Hanna laut und hat nun sämtliche Vernunft verloren.
Bestätigt durch ihre Worte fahre ich jetzt fort und ficke uns beide Richtung erlösendem Höhepunkt. Das immer stärkerwerdende Zucken ihrer Muschi zeigt mir, dass sie gleich bereit ist. Fordernd versenke ich mich in ihr und merke wie sich auch bei mir die Schleusen öffnen, da schießt mir noch ein letzter geiler Gedanke durch den Kopf.
„Ahhhhhh Hanna ich koooommmme gleich....sag mir wo ich kommen soll“ stöhne ich.
„Ohhhhh Beeeen neiiiiin....ohhhh Gooooottt ich koooommme gleich....du verdammter Bastard....du zerstörst mich.....Gooooottttt du weißt wo du kommen sollst....Spritz alles in mich“ stöhnt sie **** auf der Zielgeraden zu einem ihrer größten Orgasmen.
„Ahhhh jaaaa Hannnaa ich spritze dich voll....ich überflute deine enge Muschi mit meinem potenten Saft....bitte sag mir noch was dann passieren kann“ sage ich ordinär und verlangsame kurz meinen Takt.
„Du Basssstard....was willst du hören? Gooooott verzeih mir aber ich kann nicht....fick mich endlich, Spritz mich voll....schwääääänger mich wenn du das willst aaaaaber erlös mich endlich“ schreit sie apathisch.
Zufrieden ficke ich sie jetzt schnell und versenke meinen Mund über ihren Nippel und beiße leicht in diesen. Nach drei weiteren harten Stößen verharre ich in ihr als ich merke wie mein Orgasmus über mich hereinbricht. Hanna scheint auch den Orgasmus erreicht zu haben, denn ihre Beine schließen sich wie ein Schraubstock um mich und drücken mich tief in ihre Muschi. So drückt meine Eichel an ihren Muttermund als sich bei mir die Schleusen öffnen.
„Jaaaaaa ich koooommmme...ich Spritz dich voll“ stöhne ich laut.
„Ohhhhhh Goooooootttt ich kooooommmmee auch“ schreit Hanna.
Eng umschlungen bocken wir ineinander als wir unseren Orgasmus genießen. Ich ergieße mich mit ungekannter Menge in ihre fruchtbare Muschi und Hanna zuckt Minutenlang umher. Stöhnend und schnaufend geht unser gemeinsamer Höhepunkt eine gefühlte Ewigkeit bis ich kraftlos auf Hanna zusammen sacke und sie ihre Beine von mir löst und mich aus der Begattungsstarre entlässt. Als ich in ihr errötetes Gesicht schaue, sehe ich gerade noch wie sie ihre Augen verdreht und anscheinend ohnmächtig geworden ist.
Wie verläuft die restliche Rückfahrt?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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