Chapter 41
by
Uwe37073
Was passiert als nächstes?
Blasen, Fingern und ein Fick?
Ich spüre wie sich Hannas weiche Lippen an meinem Penis auf und ab bewegen und dabei langsam immer tiefer sinken. Dabei merke ich wie mein Schwanz tiefer in ihren Rachen vordringt, während sie versucht soviel wie möglich von mir aufzunehmen. Nachdem sie gut 2/3 meiner Länge verschlungen hat, merke ich wie sie zu kämpfen hat und sie ihren Kopf langsam wieder in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Dabei lässt sie meinen Schwanz wieder komplett aus ihrem Mund gleiten bis nur noch meine Eichel von ihren Lippen bedeckt wird. Die dann folgenden saugenden Bewegungen ihres Mundes bringen mich förmlich um den Verstand.
„Oh Gott Hanna, was tust du da...das ist soo Hammer schön“ stöhne ich lustvoll.
Bestätigt durch mein Stöhnen macht Hanna unumwunden mit ihrer Behandlung weiter und wechselt zwischen den auf und ab Bewegungen ihres Mundes und dem versenken meines Schwanzes in ihrem Rachen mit dem zärtlichen Saugen an meiner Eichel. Obwohl ich diese Behandlung sehr genieße, vernachlässige ich Hanna nicht. Immer noch in einem zügigen Tempo versenke ich drei meiner Finger in ihrer triefend nassen Muschi. Dabei ziehe ich auch immer mal wieder alle Finger hinaus und reibe druckvoll über ihre Clit um anschließend wieder mit voller Kraft in ihr vernachlässigtes Lustloch zu stoßen. Dieser Wechsel meiner Behandlung scheint Hanna auch sehr zu gefallen, da ich immer wieder gedämpfte Stöhnlaute von ihr höre und sie unruhig auf ihrem Sitzplatz umherzuckt. Als ich anfange Hanna noch intensiver mit meinen Finger zu ficken und zusätzlich bei jedem versenken meiner Finger noch meinen Daumen auf ihre Clit drücke, merke ich wie Hannas Mund an meinem Schwanz innehält und sie sich leicht erhebt.
„Ahhhhhh Beeeeen....jaaaa mach weeiiiiiter blooooß nicht aufhören. Du verwöhnst mich....aahhhhhhh....sooooo gut mit deiner Fingern...ich kaaaaann gar niiiiicht mehr klar denken...ohhhhhhhh wooooooow“ stöhnt sie mir laut entgegen.
Schnell widmet sich Hanna wieder meinem stahlharten Schwanz der sich nach ihrem kleinen Blasemund sehnt. Als ihre Lippen sich wieder um meine zum Bersten pralle Eichel gelegt habe, merke auch ich wie die Geilheit förmlich in meinen Eiern brodelt. Schnell wippt jetzt Hannas Kopf auf und ab, während ich sie ohne Gnade fingere. Das ganze Auto ist nur noch eine Kulisse von zwei maximal erregten Personen, die es sich gegenseitig besorgen.
„Ahhhh Haaaaaannna, du bläst so verdammt guuuut...wenn du soooo weitermachst spritze ich dir gleich alles in den Mund...ohhhhhhhh“ stöhne ich.
Als Hanna nun auch mein deutliches pulsieren merkt und förmlich spürt wie es um mich bestellt ist, löst sie ihren Mund von meinem zuckenden Schwanz. Um mich weiterhin etwas zu verwöhnen hat sie ihre zärtliche Hand um meinen Penis gelegt und reibt ihn nun langsam.
„Ohhh Beeeen, ja mache ich dich soooo geil, dass du es nicht mehr halten kannst? Bitte halte noch etwas durch, du haaaast mich auch gleich soweit und wir können zusammen kommen“ sagt sie sachte wobei sie mich gefühlvoll streichelt.
„Wieso schon zusammen kommen, wenn du noch mehr haben kannst?“ meldet sich mein animalisches Gehirn zu Wort. Sofort muss ich dran denken, wie schön es war Hannas enge Muschi zu ficken und in mir keimt eine Idee auf. Dieses Gefühl will ich unbedingt nochmal haben.
„Hanna ich will dich jetzt ficken...lass uns auf die Rückbank wechseln“ sage ich selbstbewusst und entziehe meine Finger aus ihrer triefend nassen Muschi.
„Aaaaabeer Beeen? Neiiiin, wieso hörst du auf? Ich...wir dürfen doch nicht...ahhhhh verdammt“ stöhnt sie ****.
„Hanna ich will dich jetzt und zwar komplett. Lass uns gegenseitig die Befriedigung geben, die wir beide wollen. Oder wir hören hier und jetzt auf?“ sage ich trotzig.
In Hanna scheint wieder mal ein innerer Kampf zwischen absoluter Erregung und aufkeimender Vernunft zu toben. Aber nach wenigen Sekunden blickt sie mich intensiv und lüstern an.
„Ben ich weiß, dass ich verrückt bin aber ich kann hier jetzt nicht stoppen. Okay ein letzten Mal noch aber dann muss Schluss sein“ sagt sie, erhebt sich von ihrem Platz und klettert geschmeidig ohne einen weiteren Blick auf die Rückbank.
„Okay ein letztes Mal und du wirst es nicht bereuen“ sage ich leise.
Dabei öffne ich die Beifahrertür und gehe kurz an die eisige Luft. Schnell öffne ich die Tür zu den Rücksitzen wo bereits Hanna kniet und mir ihren nackten Prachthintern entgegen streckt. Dabei sehe ich deutlich ihre rot geschwollene Muschi, die feucht glänzend vor meinen Augen liegt. Schnell ziehe ich mir meine Hose runter und entledige mich meiner unteren Bekleidung. Als ich das erledigt habe, hocke ich mich hinter sie und schließe die Tür.
„Beeen, wie willst du mich denn nehmen?“ fragt sie lüstern und wackelt lasziv mit ihrem prallen Hintern.
„Ich werde dich nehmen wie eine läufige Hündin“ geht es durch mein vor Erregung vernebeltes Gehirn.
Ohne ein weiters Wort packe ich mir ihren strammen Hintern und lasse meinen dicken Schwanz einmal über ihre feuchte Muschi fahren, bis dieser an ihrer Rosette andockt. Als Hanna die Berührung merkt zuckt sie sofort zusammen. Schnell packe ich mit meiner rechten Hand meinen Schwanz und führe ihn an ihre schleimige Muschi. Als ich in Position bin, drücke ich mein Becken leicht nach vorne. Dabei merke ich wie der leichte Widerstand ihrer Schamlippen sofort nach gibt und ich langsam in ihr gut geöltes Lustloch hineingleite. Ich spüre wieder wie mich diese unglaubliche Enge umschließt und ich genieße dieses Hammergefühl diese Frau zu pfählen.
"Ahhhh Gooooottt....sooooo groooß" stöhnt Hanna laut, als sie mein langsames Vordringen spürt.
"Ohhh Haaaanna du bist soooo eeeeng, ich liebe deine Muschi" stöhne ich ordinär.
Wenige Augenblicke später habe ich mich komplett in ihr versenkt und ich merke wie mein Schwanz an ihren Muttermund andockt. Zuckend liegt nun Hannas enge, heiße Muschi um meinen maximal harten Schwanz. Nach einem Moment des Genießens entziehe ich mich ihr wieder langsam bis ich nur noch zur Hälfte in ihr stecke um mich dann wieder mit voller Kraft in ihr zu versenken.
"Ahhhhh jaaaaaa" stöhnt Hanna.
Angespornt treibe ich meinen Schwanz nun immer schneller und kraftvoller in sie. Ihre Muschi wird dabei von mir bis aufs Maximum gedehnt und entlockt Hanna immer wieder Geräusche der Lust. Fest in ihren prachtvollen Hintern verkrallt, knalle ich mein Becken schnell nach vorne um mich dann wieder zu entziehen. So ficke ich Hanna in einem schnellen Takt, und man hört klar und deutlich das laute Klatschen, wenn ich mich wieder komplett mit ihr vereinigt habe. Dabei treffe ich immer wieder Hannas tiefste Stelle, die sie immer stark zusammen zucken lässt.
"Ohhhh Beeeeeen, sooooo tief war noch niemand in mir...ahhhhhh Goooooottt ich verliere den Verstand....biiiiittteee weiter machen ich kooooooommmeeee gleich schon" stöhnt sie laut.
Bestätigt verlangsame ich meine Stöße nicht und treibe meinen Schwanz kraftvoll in ihre nasse Muschi, die sich nun immer stärker zusammen zieht. Pulsierend versucht Hannas Muschi meinen harten Schwanz zu melken und diesem seinen potenten Saft zu entlocken. Aber noch bin ich noch nicht soweit.
"Ahhhhhh Beeeeeeen....jaaaaa fick mich....jaaaa sooooo guuuuut, soooo tief...ohhhhhh jaaaaaa ich koooooommmeee..jaaaaaaaaa" stöhnt sie noch lauter.
"JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" schreit sie plötzlich los.
Dabei spannt sich ihre Muschi stark zusammen und fängt wild an zu zucken. Mit einem letzten kräftigen Stoß versenke ich mich nochmal komplett in ihr und halte inne. Über Hanna scheint ein gewaltiger Orgasmus herein gezogen zu sein, denn laut stöhnend zuckt sie wie wild, so das ich ihren Hintern in Position halten muss, um nicht den Kontakt mit ihrer Muschi zu verlieren. Nach schier endlosen Minuten merke ich, wie das Zucken in Hannas Muschi weniger wird, und sie sich langsam beruhigt. Sofort nehme ich meine Bewegungen wieder auf und ficke sie fordernd weiter.
"Goooootttt Beeeen du machst mich fertig....ich bin gerade gekoooooomen aber ich könnte gleich schon wieder" stöhnt sie an mich gewandt und schaut mich dabei über ihre Schultern mit einem wilden Blick der Lust an.
Gefesselt von ihrem Blick überlege ich wie ich jetzt weitermache, da ich auch langsam das bekannte Zucken in meinen Eiern spüre und weiß ewig werde ich das auch nicht aushalten.
"Entweder bringe ich das so zuende und ficke sie dabei nochmal zum Orgasmus oder wir wechseln nochmal die Stellung damit ich mich innig mit ihr vereinigen kann...vielleicht kann ich nochmal in ihr kommen" geht es durch mein enorm erregtes Gehirn.
Stellungswechsel? Wird Ben nochmal in ihr kommen?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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