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Chapter 26 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Noch nicht genug

Marie kam unter dem Tisch hervor und richtete sich auf. Sie versuchte, ihren Gesichtsausdruck zu kontrollieren, um nicht zu überheblich oder selbstgefällig zu wirken, was ihr aber nur teilweise gelang.

„Nun, Mr. Jenkins? Könnten wir uns auf dieser Basis darauf verständigen, dass ich ein gleichberechtigtes Mitglied der EU-Delegation bin? Zumindest während der Sitzungen und offizieller Termine. Wenn wir uns privat treffen, können wir unsere Konversation gerne an diesem Punkt wieder aufnehmen.“

Anstelle direkt zu antworten, stand er auf. Er machte sich nicht die Mühe, seine Hose zu schließen. Zu Maries Überraschung hatte er immer noch einen prallen Ständer – das hatte sie nach ihrer vorangegangenen Performance bei einem Mann seines Alters nicht erwartet. Sein Glied ragte stolz vor ihm auf und glänzte von ihrem Speichel.

„Wie Sie wissen, Miss Lehnert“, er ging um den Tisch herum, „geht es bei Verhandlungen immer um ein Geben und Nehmen. Lassen Sie mich daher demonstrieren, was Sie von mir zu erwarten haben. Danach können Sie entscheiden, ob Sie das Arrangement eingehen möchten.“

Sie schaute ihn verwirrt an. Was genau wollte er von ihr? Sie hatte eine gewisse Ahnung, wusste aber nicht, wie sie reagieren wollte.

Er fasste sie am Oberarm.

„Hoch auf den Tisch.“

Marie ließ sich von ihm dirigieren und kurz darauf kniete sie auf dem Schreibtisch. Ihr hochgerutschter Rock tat nichts dazu, ihren blanken Hintern zu verbergen. Ein wenig verunsichert drehte sie ihren Kopf, um zu sehen, was er beabsichtigte. Sein aufrechter Schwanz zielte direkt auf ihren Po.

Will ich das?

Über die Antwort brauchte sie nicht lange nachzudenken. Entweder ließ sie Jenkins seinen Willen, oder alles, was sie bisher in diese Mission investiert hatte, wäre verloren. Müsste sie nicht alles tun, was nötig war, um ihr Ziel zu erreichen?

In Brüssel oder Berlin hätte sie den Kerl sofort wegen sexueller Belästigung oder Schlimmerem angezeigt – nicht ohne ihm vorher auch noch kräftig in die Eier zu treten. Aber hier war das keine Option.

Dabei wäre sie sogar offen für einen Büro-Quickie, zumindest mit dem richtigen Partner. Was sie hingegen wirklich beunruhigte, war das offensichtliche Machtgefälle zwischen dem Mann und ihr. Der amerikanische Verhandlungsführer durfte alles, konnte alles und musste keine Konsequenzen fürchten.

Sie war von ihm und den anderen Männern in diesem Land abhängig und durfte und konnte nur das tun, was man ihr zugestand.

Ihre Überlegungen endeten abrupt, als Jenkins’ beschnittene Eichel ihre Schamlippen berührte. Ein Schauer lief ihren Rücken hinab und sie atmete scharf aus.

Doch er penetrierte sie nicht. Noch nicht.

Sein harter Schwanz rutschte an ihrer Vagina vorbei und drückte gegen ihren Hintereingang.

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