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Chapter 25 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Hoher Einsatz

Marie hielt Jenkins Blick stand. Äußerlich blieb sie ruhig, doch innerlich schlug ihr Herz schneller, als ihr lieb war. Sie wusste: Wenn sie jetzt zurückwich, war alles verloren. Also blieb sie sitzen, die Schultern gerade, das Lächeln so dosiert, dass es weder unterwürfig noch provokant wirkte.

Er hat den Köder schon halb geschluckt. Jetzt nicht nachlassen, dachte sie. Laut sagte sie:

„Ich weiß sehr gut, dass Diplomatie manchmal mehr verlangt als nur Paragrafen und Protokolle. Ich möchte eine kleine Kostprobe anbieten, was ich bereit bin zu tun.“

Jenkins betrachtete sie einen Moment lang schweigend. Sein Blick glitt über ihr Gesicht, als versuche er zu entscheiden, ob sie es ernst meinte.

„Sie bieten mir also einen persönlichen Vorteil. Im Austausch dafür, dass Sie weiterhin Teil der Delegation bleiben. Das klingt interessant“, sagte er schließlich. „Und dieser Vorteil besteht worin genau?“

Dabei lehnte er sich in seinem Chefsessel zurück. Gleichzeitig spreizte er weit die Beine. Ein eindeutiger Hinweis auf seine Erwartungshaltung.

Innerlich verzog Marie das Gesicht. Kostprobe? Großartig. Das war genau das richtige Trigger-Wort. Was jetzt kommt, hast du dir selbst eingebrockt.

Sie spürte, wie sich ihre Nackenmuskeln anspannten. Der Moment der Entscheidung war gekommen. Sie musste Farbe bekennen. Jetzt gab es kein elegantes Zurück mehr.

Sie stand auf und trat näher an den Schreibtisch. Ganz nah.

„Darf ich es auf persönlicher Ebene demonstrieren?“

Jenkins nickte interessiert.

In ihrem Kopf meldete sich eine aufgeregte Stimme.

Du bist verrückt.

Eine zweite Stimme klang nüchterner.

Oder du spielst das einzige Spiel, das in diesem Land funktioniert.

Das ist eine ganz schlechte Idee, gab die Erste zurück.

„Natürlich, nur zu. Worte sind billig, wenn man ihnen keinen handfesten Beweis, dass man es ernst meint, folgen lässt.“

Jenkins lehnte sich noch weiter zurück. Sein Lächeln war nicht mehr diplomatisch, sondern das eines Mannes, der es genießt, sein Gegenüber in die Enge zu treiben. Marie erkannte: Macht war sein Aphrodisiakum.

Sie legte ihr Jackett ab und schob den Rock hoch.

Wortlos ging sie in die Knie. Rutschte unter den Tisch. Zwischen seine Beine.

Die dicke Ausbeulung in seiner Hose war nicht zu übersehen.

Was tust du hier?

Marie ignorierte ihre innere Stimme. Entweder zog sie das jetzt durch, oder ihre Mission in Amerika 2075 wäre zu Ende, bevor sie richtig angefangen hatte.

Sie musste – nein, sie wollte unbedingt Teil der Delegation bleiben.

Der Reißverschluss hakte ein wenig, aber sie **** sich, ruhig zu bleiben und ihn vorsichtig zu öffnen. Moschus wehte ihr entgegen. Unwillkürlich hielt sie den Atem an.

Der Penis, der ihr entgegensprang, war beschnitten. Die Eichel glänzte dunkelrot. Beinahe aggressiv.

Marie schluckte, befeuchtete ihre Lippen. Dann nahm sie ihn auf.

Jenkins stöhnte kurz, als sein harter Schwanz tief in ihren Rachen rutschte.

Sie war gewiss keine Anfängerin. Mit Zunge und Lippen bearbeitete sie den Schaft. Gleichzeitig schob sie die Spitze so weit in ihre Kehle, dass sie fast keine Luft mehr bekam.

Den Erfolg konnte sie unmittelbar spüren. Das Teil in ihrem Mund schwoll weiter an, obwohl dies kaum noch möglich schien. Und der salzige Geschmack auf ihrer Zunge wurde intensiver.

„Oh, ja. Nicht schlecht“, brummte Jenkins.

Marie verspürte ein seltsames Hochgefühl. Es entsprang nicht etwa einer Art perverser Erregung, erniedrigt zu werden. Oder aus einer absurden Lust daran, einem Schwein wie Jenkins einen zu blasen.

Nein. Sie erkannte, dass nicht er die Kontrolle hatte. Sie kontrollierte, ob er kam, wie er kam, und wie lange sie ihn hinhalten wollte.

Das gab ihr einen Kick. Sie legte sich richtig ins Zeug. Jenkins’ Keuchen wurde lauter. Kühle Luft, die zwischen ihren Beinen hindurchstrich, zeigte ihr, wie feucht sie selbst dabei wurde.

Sie ließ nicht nach.

Jenkins krallte sich an der Tischplatte fest und stieß sein Becken nach vorn.

Da kam er.

Marie grinste innerlich, saugte und leckte, bis kein Tropfen mehr kam. Sie hockte sich zurück auf ihre Fersen.

Eins zu null für mich. Jetzt lächelte sie echt.

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