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Chapter 27 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Dominanz

Jenkins hatte nicht die Absicht, sanft zu sein oder Marie auf das vorzubereiten, was er wollte. Mit einem Ruck drang er in ihren Anus ein. Das einzige Gleitmittel war der verbliebene Speichel. Es brannte wie Feuer. Tränen schossen ihr in die Augen und sie biss die Zähne zusammen, um nicht zu schreien.

Er ist nicht auf Sex aus, verstand sie. Er will seine Dominanz zeigen. Mir klarmachen, dass meine Bedürfnisse nichts zählen. Und dass er mit mir machen kann, was er will.

Brutal packte er sie an den Hüften und schob sein Gerät tief in ihren After.

„Na, wie gefällt dir das?“

Marie wollte sich nicht auch noch selbst erniedrigen, indem sie ihm vorlog, dass es angenehm war.

„Es tut weh und ich hasse es.“

„Gut.“

Er versenkte sein Glied immer tiefer in sie hinein. Marie stöhnte. Als es nicht mehr weiterging, zog Jenkins sich zurück. Nur um sofort wieder vorzustoßen. Dabei verließ er sie nie ganz.

Sie konnte ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Für Marie war es nicht der erste Analsex, besonders gemocht hatte sie es noch nie. Wenn es passierte, waren ihre Lover entweder beharrlich gewesen, bis sie irgendwann nachgab. Oder sie war zu **** gewesen, um Nein zu sagen.

Aber das hier war das Schlimmste, was sie je in dieser Hinsicht bisher erlebt hatte – glaubte sie.

Jenkins’ Atem wurde lauter und seine Bewegungen fahriger.

Komm schon, endlich. Damit es vorbei ist.

So einfach wollte er es ihr aber nicht machen.

Er hielt ein und ließ sich rückwärts auf einen Stuhl sinken. Die Frau zog er dabei einfach mit sich, sodass sie auf seinem Schoß zu sitzen kam. Seinen Pfahl natürlich noch immer in ihrem Hintern.

„Dann zeige mal, wie ernst du es wirklich meinst.“

Marie konnte aus seinen Worten das überhebliche Grinsen ablesen, ohne es sehen zu müssen.

Echt jetzt?

Konnte er sie dazu zwingen? Ja, konnte er. Ansonsten wäre alles aus, das war ihr klar.

Langsam bewegte sie sich auf und ab. Und wieder. Auf und ab. Automatisch spannte sie dabei ihre Muskeln an und gab Jenkins damit eine zusätzliche Massage.

„Du machst das gut. Weiter“, knurrte er.

Was vielleicht als Lob oder Ansporn gemeint war, fühlte sich für Marie an wie ein Schlag in die Magengrube. Trotzdem machte sie weiter. Jetzt erst recht.

Auf und ab. Auf und ab. Immer wieder. Sie ritt seinen Schwanz, bis er kam.

Marie zitterte. Vor Anstrengung und Widerwillen.

Sie hasste sich dafür, was sie getan hatte. Nicht er trug die Verantwortung dafür, sondern sie selbst. Sie hätte Nein sagen können…

So oder so, sie musste die Konsequenzen tragen.

„Ich bleibe Mitglied der Delegation“, stieß sie schwer atmend hervor. Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.

„Vorläufig.“ Er genoss es ganz offensichtlich, sie hinzuhalten. „Sagen wir: auf Bewährung.“

Marie stand auf und richtete ihre Kleidung. Jenkins sah ihr dabei interessiert zu.

„Wäre das dann alles?“, fragte sie schnippisch.

Er nickte. „Dann bis später in der Konferenz.“

Ich muss dringend mit Étienne reden. Oder zumindest mit Lars, sagte sie sich.

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