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Chapter 27 by mu70 mu70

Was macht Volker nun?

Weglaufen!

Volker flüchtete ohne Schuhe und T-Shirt, aber noch mit Hose aus der Umkleide, doch das brachte ihn vom Regen bestenfalls in die Traufe, als er nämlich die Duschen erreichte. Diese war nämlich überfüllt, ein Gewirr an Leibern fickte sich dort das Hirn aus dem Schädel. Jungspunde besorgten es den Milfs, alte Säcke vögelten mit Mädels die ihre Töchter hätten sein können und Volker sah einen Mann, der gerade den Rücken seiner Freundin gegen die Kachelwand presste. Bald schon drehte er sich mit seinem Liebling aber zur Seite, damit ein Neuankömmling ihr seinen Schwanz in den Arsch schieben konnte, wobei die nun doppelt gefickte laut und lüstern aufschrie.

„Gott Basti du Schwein! Fuck…. Du k… kannst mich doch… nnnnnnicht von Frrrrrremden in den Aaaaaahhhhhhrschhhhhhhh ficken lassen!“ Die Beschwerde war nur verbal, ihr Körper ging ab wie Schmitz Katze, ihrem anderen Liebhaber schien das auch aufgefallen.

„Alles Liebe zum Hochzeitstag.“ Lachte er nur.

Bei diesem Anblick lief es Volker kalt den Rücken runter, sicher er war jung und mochte seine Pornos nicht missen, aber das hier… Es gab einfach Dinge, die sollten nicht Realität sein, die nur geil waren, solange sie in einem Kopf gefangen waren. Schleunigst trat er ein paar Schritte zurück und wäre beinahe gestolpert, als er die Schwelle zu den Toiletten übertrat. Ein paar Gäste die gerade auf dem Weg in die Duschen oder zurück in die Umkleide waren betrachteten ihn besorgt, aber Volker verschwand so schnell es ging in der Bedürfnisanstalt.

Doch ihm war keine Ruhe vergönnt, es wurde nur noch schlimmer, links im Raum befand sich eine Pissrinne, rechts eine Reihe von Klos, keine Zwischenwände keine Türen. Nichtsdestotrotz war der Raum in Benutzung, zwei Damen saßen hier Schüssel an Schüssel. Die Eine war gerade am Reden, die Zweite konnte nicht, da ihr ein junger Mann nonchalant in den Mund pisste.

„Hallo Volker.“ Ertönte es hinter ihm und er zuckte zusammen, als er die Stimme erkannte, mit großen Augen drehte er sich um, als die Stimme fortfuhr. „Ich hatte mich schon gefragt, wann ich hier mal ein paar mehr von euch antreffe.“

Er hatte sich umgedreht und blickte auf den vollkommen mit Sperma verschmierten Körper seiner Deutschlehrerin. „Ffffffff… ffff… Frau Hofschulte, was machen sie denn hier?“ Sein Blick glitt immer wieder von ihrem Gesicht über ihre Titten runter zu ihrer Möse und zurück. Nicht das viel zu sehen gewesen wäre, ihr Gesicht war Sperma bedeckt und es sah fast so aus, als hätte sie einen Bart. Ähnliches galt für ihre Brüste, wo ihre Nippelringe allerdings gut hervortraten. Ihre Möse wiederum konnte Volker nicht richtig einschätzen, da sie sich gerade selbst daran rumspielte, während sie herzlich lachte.

„Was wohl Volker, ich habe doch immer erzählt, dass ich gerne schwimmen gehe und als das Bad umgestellt wurde, habe ich mich halt angepasst.“ Ein Grinsen konnte sie sich ob seines ungläubigen Gesichtes nicht verkneifen. Obwohl ich zugeben muss, dass die Umstellung nicht gerade leicht war. Anfangs hatte meine Möse echte Probleme mit den Schwänzen hier und mein Arsch war noch Jungfrau.“ Erneut lachte sie hell auf, während sie Volker am Arm packte und zur Pissrinne rüber zog.

„Wwwas nun?“ er war verwirrt.

„Na was wohl?“ Schnurrte sie. „Die Dusche ist voll und das Zeug muss ja irgendwie runter, als wirst du mir helfen es runter zu pissen und ihr auch hoffe ich?“ Die letzten Worte waren an die Dreiergruppe gerichtet und tatsächlich kamen die beiden Damen rüber, der junge Mann entschuldigte sich und erklärte er sei leer.

Kurz darauf kniete Frau Hofschulte vor den Dreien, wobei Volker in der Mitte stand und sichtlich zitterte. Er konnte doch nicht auf seine Lehrerin pissen oder? Selbst wenn sie das wollte, doch da legten die zwei Damen links und rechts von ihm schon los und donnerten je einen starken Strahl auf die zugewichste Dame vor ihnen. Schnell begann Frau Hofschulte zu stöhnen, ihre Augen waren geschlossen, doch ihre Hände schwer beschäftigt und kneteten ihre Titten bzw. fingerten ihre Möse.

Letztendlich konnte Volker hinterher nicht mehr sagen, was den Damm brach, möglich das es die beiden Pisserinnen neben ihm waren oder aber die Art und Weise, wie ihm seine Deutschlehrerin zublinzelte. Am Ende schoss ihm dann nämlich doch der Saft aus dem Rohr und zwar voll in ihr Maul. An die nächste Minute konnte er sich hinterher nicht mehr erinnern, es blieben nur Bilder von lachenden Frauen, einer begeisterten Lehrerin und jeder Menge Körperflüssigkeiten, die sich in der Rinne auf und davon machten.

Er kam erst spät wieder zu Sinnen, die Dusche war lange beendet und Frau Hofschulte hatte sich erhoben und bereits umgedreht. Die Lehrerin presste ihre Hände gegen die Wand und reckte ihren Arsch raus.

„Hmmmm,“ schnurrte sie, „was für eine heiße Ladung. Ich denke es ist Zeit für mich, mich zu revanchieren.“ Sie wackelte aufreizend mit ihrem Hintern, aber Volker war noch nicht ganz bei sich und bemerkte das nicht wirklich. Auch nicht, als sie seine Schwanzspitze leicht mit ihrem Schinken an stupste.

„Was ist Volker?“ Fragte sie mit etwas Sorge in der Stimme und sah sich um. „willst du deiner Lehrerin nicht den Schwanz reinstecken und ihr das Hirn rausvögeln?“ Sie bewegte sich nun vor und zurück, so dass sein aushärtender Schwengel durch ihre Kimme glitt.

„Warten sie,“ schaltete sich nun eine der beiden anderen Frauen ein, „wir helfen da mal nach.“ Sie zwinkerte ihrer Freundin zu und schon knieten beide, eine spielte am Schwanz, die andere an den Eiern, bis er völlig hart war. Dann wurde er angesetzt und mit einem Engelschor kam Volker wieder zu sich, als ein himmlisches Gefühl ihn überkam.

Fast automatisch krallte er sich in die Backen seiner Lehrerin und stieß zu, bald schon fickte er sie mit der Stoßgeschwindigkeit, die man von einem Mann seines Alters erwarten konnte und Frau Hofschulte keuchte sichtlich angegeilt auf. „Nnngh… ja… gut so… Fuck ja Volker… nimm mich, ab… ab nächster Woche… weht… ein anderer Wind… bei uuuuuunnns…“ Eine Ladung Fotzenwasser spritzte zu Boden, als sie ihren Orgasmus erlebte und ihre Möse zu beben begann, so etwas konnte Volker natürlich nicht lange durchhalten und schon bald fiel er auf den Rücken der heißen Lehrerstute, nur sein Arsch zuckte noch, während er seine Samen tief in ihre Furche pumpte.

Äußerst befriedigt zog er sich schließlich aus ihr zurück, nur um sogleich von einem anderen Stecher ersetzt zu werden, Frau Hofschulte jaulte auf, als ihr nächster Rammler andockte. Aber sie hatte ja gewusst, was sie erwarten würde, wer sich im FKK-Bad zum Ficken freigab, musste auch B sagen.

Volker hatte sich derweil die Hose hoch gezogen und torkelte aus den Toiletten Richtung der Becken. Hier watschelte er ziemlich Gedanken verloren entlang und ließ den Blick durch den Raum schweifen. Dabei sah er jedoch nicht wirklich, was hier los war. Er nahm viele nackte Körper wahr, die nicht immer nur schwammen oder sich von A nach B bewegten. Einige Szenen ließen sogar die Bilder aus der Dusche verblassen, doch Volker konnte und wollte sich das gar nicht so wirklich ansehen, er wollte doch einfach nur seinen Bruder finden.

Findet er ihn?

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