Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 28 by mu70 mu70

Findet er ihn?

Nein, er rutscht aus

Ungefähr in diesem Moment verlor er dann völlig den Halt, sein linker Fuß rutschte auf dem glitschigen Boden aus und der junge Mann machte einen lupenreinen Fallrückzieher. Gott sei Dank kam er mit dem Rücken auf und nicht mit dem Schädel, dennoch trieb ihm der Schmerz die Luft aus den Lungen und er blieb benommen liegen. Glücklicherweise blieb das in einem so ausgelasteten Schwimmbad nicht unbemerkt und schon bald hatte er ein paar nackte besorgte Bürger um sich, die ihn fragten, ob es ihm denn auch gut ginge. Doch sie blieben nicht lange, sondern wurden von etwas rot braunem verscheucht.

Volker sah hoch, doch erst als sich die Gestalt auf ihre Knie begab, nahm er wahr, dass es sich um eine Bademeisterin handeln musste. Zumindest stand auf ihrem rotem Halsband –DLRG-, der Rest ihres Aufzuges ließ diesen Schluss indes nicht zu. Ihr Gesicht wirkte irgendwie russisch und die platinblonden Haare waren streng zu einem langen Pferdeschwanz zusammengebunden worden. Leider konnte er ihre Augen nicht sehen, da diese von einer dieser großen und verspiegelten Pilotenbrillen verdeckt wurden, stattdessen konnte er sich aber an den dicken Lippen satt gucken, die in einem grellen Rot geschminkt waren.

Eine Etage tiefer saßen ihre gewaltigen Plastikeuter, diese Globen waren eine Beleidigung für die Gravitation und konnten unmöglich echt sein. Gekrönt wurden sie von zwei gewaltigen und gerade harten Nippeln, die ganz klar beringt waren und keins von beiden konnten von den beiden winzigen dreieckigen roten Stoffstücken verdeckt waren, die nicht einmal in der Lage waren die großen Vorhöfe sinnvoll zu bedecken. Sein Blick wanderte tiefer und er musste schlucken, als der den dicken Pfeil sah, der knapp unter ihren Glocken tätowiert und unter dem der Spruch Saftpresse eingeprägt worden war.

Noch hatte er nicht realisiert, dass die Blüten an den Ranken auf ihrer linken Schulter allesamt wie Muschis aussahen und die Dornen wie kleine Schwänze, derweil konnte man das Tattoo, dass um ihren Bauchnabel eingestochen war nicht beschönigen. Es handelte sich um eine stilisierte Möse, mit einem Brillantpiercing als Clit. Über ihre ausladenden Hüften liefen die roten Fäden ihres Strings, doch auch hier hing das Dreieck tief und verdeckte nicht sonderlich viel, schon gar nicht die weitere Tätowierung, die in klarer Schrift –Melkmaschine- über ihre Möse geschrieben hatte.

Die langen Beine knickten ihr nun gerade ein, als sie sich neben ihn kniete und fragte: „Wie geht es dir, alles okay?“ Volker begann verträumt zu Lächeln, ihre Stimme glich der eines Engels. Eines Engels mit Verstärkung, denn kurz darauf kniete rechts neben ihm noch eine weitere von diesen seltsamen Rettungsschwimmerinnen, allerdings war diese etwas kleiner proportioniert und vermutlich auch ein bisschen jünger, Anfang 20 ca. im Gegensatz zu ihrer Kollegin, die auf die 30 zuging.

„Man Lena guck dir an wie der grinst, der hat sich bestimmt den Kopf angestoßen.“ Sagte nun die gerade dazugekommene, doch ihre ältere Kollegin lächelte nur.

„Mach dir nichts vor,“ erwiderte Sie, „die Hälfte der Männer guckt so, wenn sie das erste Mal hierher kommen, aber wir sollten kein Risiko eingehen, hilf mir ihn ins Büro zu bringen.“

Und so geschah es, das die beiden den angeschlagenen Volker hochhievten und aus der Halle schleppten. Hin und wieder machte er einen Schritt mit, aber er blieb benommen, bis er sich in einem ruhigen Raum auf einer Liege wiederfand und der Bademeisterin, welche immer noch neben ihm saß, in die verspiegelte Sonnenbrille starrte.

„Also Junge,“ begann sie und klang nun eher professionell als besorgt, „dann verrate mir doch mal, warum du durch eine FKK-Badeanstalt irrst, du es aber nicht für nötig hältst deine Hose auszuziehen.“ Die Frau, die vermutlich Lena hieß lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und verschränkte die Arme und ihren gewaltigen Kunsteutern, die dadurch natürlich nur nach oben gedrückt wurden, so dass ihre beringten Nippel nun wunderbar mit Volker auf Augenhöhe waren.

Er schluckte und leckte sich die Lippen, bevor er antwortete: „Ich… ich suche meinen Bruder.“

Lena lachte auf und schüttelte gleichzeitig den Kopf: „Und ohne Hose findest du ihn nicht?“ Sie erhob sich, trat an die Liege und ohne viel federlesen zog sie ihm das störenden Kleidungsstück inklusive Unterhose aus. Volker machte ein mitleiderregendes Geräusch, welches die Bademeisterin aber nicht störte. Im Gegenteil sie begann seine Eier einhändig zu massieren und ignorierte geflissentlich, wie sein schlaffer Schwanz über ihren Handrücken glitt und Spermareste bzw. Vorsaft aus dem Fick mit Frau Hofschulte über ihre Haut verteilte.

Beide schwiegen nun für ein paar Minuten, während sie Volker beim Wachsen zusahen, er tat dies aus schierer Ungläubigkeit was hier gerade passierte, wurde er missbraucht? Nein, denn das hätte sich vermutlich nicht so gut angefühlt und er zitterte am ganzen Körper, als er härter und härter wurde.

Lena war es, die das Schweigen brach. „Wenn ich mir deine Spermatube so ansehe,“ seufzte sie, „steht wohl fest, dass du zum ersten Mal hier bist. Sag mir, wie oft hast du schon gefickt?“ Sie schaute ihn ernst an und schien eine ehrliche Antwort zu erwarten.

„Einmal,“ flüsterte er mehr als nur ein wenig eingeschüchtert, „meine Deutschlehrerin, hier auf den Toiletten.“

Lena grinste gierig und fing an nun direkt an Volkers Schwanz herumzuspielen. „Hast du sie in den Arsch gebumst oder nur ihre Fotze gefickt?“ Sie schien ehrlich interessiert, Volkers Verstand begann langsam aufzugeben und sich zurückzuziehen, während ein primitiverer Teil seines Gehirns so allmählich die Kontrolle übernahm.

„Nur in die Fotze,“ brachte er tapfer hervor, fügte aber sofort stolz an, „vorher habe ich sie aber angepisst.“

Lenas Lächeln wurde breiter. „Ah, dann bist du ja doch ein vielversprechender Kandidat, sag mal willst du dir nicht eine Monatskarte holen?“

Ihr Patient leckte sich über die Lippen und versuchte zu ignorieren, wie sie ihren Daumen über seine verhüllte Eichel gleiten ließ. „Ich weiß nicht,“ erwiderte er vorsichtig, „lohnt sich das überhaupt, ich meine ich bin kein sonderlicher FKK Fan.“ Dabei blickte er auf seinen eigenen Schwanz herab, der verglichen mit denen, die er hier bisher gesehen hatte etwas zu kurz kam, auch wenn er mit 16 cm eigentlich über dem Durchschnitt lag.

Selbstverständlich verstand Lena den Blick, keine Frau arbeitete hier lange, ohne die männlichen Gedankengänge der Besucher vorauszuahnen. Immer noch lächelnd nahm sie ihre Hand von seinem Gemächt, das gar nicht mal so klein, aber natürlich für hiesige Verhältnisse nicht adäquat war und leckte seinen Saft von ihrer Haut. „Nun, ich könnte darauf hinweisen, dass dies nicht nur ein FKK Bad ist, wir haben noch den Spa, das Restaurant und den Sportbereich. Für dich wird aber vermutlich viel verheißungsvoller sein, dass du hier nie mit vollen Eiern rausgehen würdest.“ Sie ging hinüber zu einem der Hängeschränke, wobei sie sorgsam darauf achtete, dass ihr Schinken schön zur Geltung kam.

Ein gequältes Ächzen machte klar, dass sie Erfolg gehabt hatte, Volker starrte gebannt auf die beiden festen Backen, die aus seiner Sicht ebenfalls nicht natürlich gewachsen sein konnten, hatte sie sich auch dort Implantate einsetzen lassen? Der String war in dem gewaltigen Graben dazwischen verschwunden und trennte sich am Eingang so, dass die beiden - musste man fast schon Fäden sagen - hoch über ihr Becken an der Seite lang liefen. Dann fiel sein Blick auf ihre Tattoos, auf ihren Schulterblättern standen sich zwei steigende Hengste mit übergroßen Erektionen gegenüber, beide naturgetreuen Schwänze locker doppelt so groß wie die Pferde selbst, ragten sie auf ihren Nacken zu und kreuzten sich sogar. Darüber stand in Verschnörkelter Schrift geschrieben –Dreilochstute-. Auf ihrem Rückgrat war von oben nach unten –Free Use- tätowiert, doch all das gipfelte in ihrem Arschgeweih, von links und rechts spritzten zwei eingestochene Schwänze die Wörter –Rape my Ass-

Erneut lachte Lena auf, als sie Volkers Ausbruch hörte. „Gefällt dir was du siehst?“ kicherte sie noch während sie im Schrank rum kramte. Als sie gefunden hatte, was sie suchte, lies sie sich dann noch dazu hinreißen für ihren Gast einen Booty-clap zu machen, was bei Volker für noch größere Augen sorgte, das Klatschen, dass ihre beiden massiven Backen verursachten, wenn sie zusammenknallten und dazu noch die Bewegungen – er war wie hypnotisiert.

Irgendwann aber fand Lena es sei genug und dreht sich wieder zu ihm um, in der Hand hatte sie zwei verkorkte Gläser. Eines voll mit blauen Pillen, das andere mit roten. „Also mein Kleiner, diese Dinger hier bringen dich auf dieselbe Stufe wie unsere Stammkunden, wenngleich einige in diesem Laden auf eine eher alternative Form dieser Kräutermischung zurückgreifen, sind mir diese Babies lieber.“ Sie blickte ihn erwartungsvoll an.

„Werde… werde ich viel vergessen, wenn ich die blaue Pille nehme?“ Volker schien ernstlich besorgt, während Lena kurz baff war, dann erinnerte sie sich wieder, worauf er anspielte und lachte so laut auf, dass ihre Titten bebten.

„Vergessen… nein nein…“ Sie schüttelte den Kopf. „die blauen hier sorgen nur dafür, dass dein kleines Säckchen auf immer ordentlich gefüllt ist, während die Roten dir einen schönen großen Hammer verschaffen, der vielleicht sogar genug Masse hat, um mir meinen engen Schlampenarsch aufzureißen – Interesse?“

Hat er Interesse?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)