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Chapter 11 by ann03 ann03

Was erlebt die Patientin?

Vorbereitungen im Arztzimmer - von Emma

Ich bin Emma, Olivers Partnerin und Mitorganisatorin des BDSM-Events in unserem Schlossareal. Ich bin in verschiedenen Rollen aktiv, praktisch überall, wo gerade Bedarf ist. Am frühen Abend war ich Magd und Pony und jetzt bin ich in einer großen BDSM-Show als Arzthelferin in einem Klinikspiel dabei.

Ann, die wir seit Freitagabend als Sklavin im Schloss festhalten, wird unsere Patientin sein. Sie wollte nicht mitspielen, aber wir haben sie praktisch dazu ****, da wir es äußerst reizvoll finden, den Widerstand einer unerfahrenen Frau zu brechen und sie mit vielen erotischen und perversen Spielen zu überraschen. Selbstverständlich machen wir das nur, weil sie im BDSM-Fragebogen ihr Ja zu Arzt- und ****-Spielen gegeben hat und wir aufgrund der bisherigen Zeit als Sklavin annehmen können, dass sie manche Dinge auch reizvoll findet.

Ich spiele gerne mit den Gefühlen unserer Sklaven und überrasche sie immer wieder. So habe ich Ann die Hoffnung gegeben, nicht mitmachen zu müssen, obwohl ich wusste, dass sie doch zum Mitmachen **** werden würde.

Ich führe Ann, die Jeans und Shirt trägt, langsam zum Behandlungszimmer. Ich selbst trage ein Latex-Schwestern-Outfit und High-Heels. Im dafür eingerichteten Zuschauerraum warten sicher schon über 20 Zuschauer mit gutem Blick auf die Patientenliege sowie auf die Monitore für Informationen und Livebilder.

Das Behandlungszimmer ist ein Hightech-Raum, mehr OP als Arztzimmer. Im Zentrum steht eine Patientenliege, genauer gesagt ein hochverstellbarer Gynostuhl mit einer riesigen Anzahl von Zusatzteilen, um die Patienten in verschiedensten Lagen zu positionieren und bei Bedarf auch zu fixieren.

Daneben stehen zwei Rollwagen mit Instrumenten und davor drei Hocker. Dahinter stehen diverse Geräte, darunter ein EKG- und ein Beatmungsgerät.
Auch für eine gute Ausleuchtung ist gesorgt: Von oben und unten ist vieles verstellbar. Neben einer Handkamera mit kleinem Stativ gibt es noch große, an der Decke befestigte Kameras. Diese können von Mitarbeitern per Fernsteuerung in fast jede gewünschte Position gebracht werden.

Ann folgt mir nur ****, starrt geradeaus und wirkt sehr unsicher, ja geradezu ****. Ich denke aber, dass es eher ein Ausdruck von Enttäuschung ist, doch mitmachen zu müssen. Ich selbst freue mich sehr, denn eine solch unsichere Patientin habe ich mir gewünscht. Das kommt bei den Zuschauern gut an. Ich befehle ihr, auf einem Höcker Platz zu nehmen und zu warten.

Nun sitzt Ann da, presst die Beine zusammen und starrt nach unten. Eine Kamera ist auf sie gerichtet und zoomt langsam auf ihren Oberkörper und dann ihren Kopf. Als sie später den Kopf hebt und in Richtung der Zuschauer schaut, sehen alle ihr finsteres Gesicht direkt und auf dem Monitor sogar im Großformat mit allen Details.
Weil alles so gut läuft und die Zuschauer keinen Laut von sich geben, lassen wir Ann länger warten.

Bald beginnt Ann, auf dem Sessel hin und her zu rutschen. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass sie ungeduldiger wird und sich noch weniger komfortabel fühlt. Nach etwas mehr Wartezeit tritt Olivier in den Raum, begutachtet Ann und spricht sie an: „Junge Frau, wie heißen Sie?” Ihre Antwort ist leise und schüchtern: „Ann”. „Junge Frau, ich verlange, dass Sie lauter und verständlich sprechen und mich immer mit ‚Herr Doktor‘ anreden.“

Ann zögert und sagt dann mit zittriger Stimme: „Herr Doktor, ich heiße Ann.“
„Gut, dann habe ich das richtige Dossier. Sie, Miss Ann, sind für einen Check-up und eine Reihe von Tests angemeldet, oder?“ Ihr simples „Ja” ist für Olivier Anlass, eine ihrer Brustwarzen zu kneifen. Nach einem „Au“ folgt: „Herr Doktor, ja, ich bin dafür angemeldet.“.

„So, wie Sie angezogen sind, kann ich Sie nicht untersuchen. Ziehen Sie bitte Hose und Shirt aus.“ Zögerlich steht Ann auf und senkt den Blick. Langsam streift sie ihr T-Shirt über den Kopf. Das Ausziehen der engen Jeans ist schwieriger, sie muss sich verrenken und es dauert einige Zeit. Dass es langsam geht, ist gar nicht schlecht, denn es steigert den Reiz beim Zuschauen. Ich höre ein Raunen unter den Zuschauern. Ihr Körper in reizvoller Unterwäsche kommt gut an.

„Miss Ann, jetzt mache ich einen Bodycheck von Kopf bis Fuß. Stehe aufrecht, Hände auf Seite am Körper, Blick geradeaus.“ „Ja, Herr Doktor“, sagt Ann mit überraschend ruhiger Stimme.

Wie geht die Untersuchung weiter?

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