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Chapter 10
by
ann03
Geht es im Garten weiter?
Es geht in Spielraum im Haus weiter.
Plötzlich erinnere ich mich wieder daran, dass ich **** zugesagt habe, bei Bedarf als Sklavin mitzuwirken. Ich spüre, wie meine Nervosität von Minute zu Minute steigt. Die Gäste gehen langsam ins Haus. Ich selbst bleibe etwas ratlos im Garten stehen. Da kommt Emma auf mich zu und sagt: „Folge mir.” Im Haus löst ein Diener alle unsere Fesseln.
„Folge mir in den Umkleideraum. Wir machen uns dort für die Show bereit. Ich bin Assistentin und du Patientin.“
Ich bin ganz glücklich, wieder einmal mit Emma allein zu sein und mich mit einer Frau austauschen zu können. Zwar zwingt sie mich zu vielem, aber ich vertraue ihr langsam, da sie mich, wie Frank, an harte Grenzen bringt, diese aber nicht überschreitet.
Ich versuche, Emma zu erklären, dass mir die Show gar nicht behagt und ich nicht mitmachen möchte. Emma reagiert überraschend verständnisvoll. „Oh, das können wir lösen. Ein gut bekannter Gast übernimmt die Rolle gerne. Ankleiden musst du dich so oder so. Wähle einfach etwas, als würdest du shoppen gehen.“
Bald liegen ein T-Shirt und eine Jeans bereit, und ich suche noch passende Unterwäsche dazu. Als ich nichts Schlichtes finde, klärt mich Emma auf, dass Damen immer Reizwäsche tragen müssen, und meint, mir würde Schwarz mit Strapsen auch gut stehen.
„In den Jeans sieht diese ja eh niemand“, sage ich schmunzelnd. „Außer, du verlierst die Hose“, lacht Emma.
Emma zieht ebenfalls heiße Unterwäsche an, aber in Weiß, und darüber ein enges weißes Latexkleid.
Während wir uns umziehen, will Emma wissen, wie ich mich bisher unter den Gästen gefühlt habe. „Oh, einige Gäste haben mich ziemlich gequält, ich habe sehr gelitten.“ Emma fragt verunsichert nach, ob alles zu weit gegangen sei. „
„Oh, es ging schon sehr weit mit dem **** und den verbalen Erniedrigungen. Wenn ich jetzt so zurückschaue, war alles doch immer in einem verkraftbaren Bereich. Trotz einiger harter Spiele fand ich die meisten Gäste respektvoll.“ Emma bohrt tiefer in meinen Gefühlen. „Auch wenn ich es nicht verstehe und ziemlich pervers finde, muss ich zugeben, dass ich manche Momente sogar sehr aufregend und reizvoll fand.“
Nun kommt Oliver als Arzt gekleidet in den Umkleideraum und sagt, dass es jetzt an der Zeit sei, die Show zu beginnen. Emma sagt ihm, dass ich nicht der Patient sein wolle und stattdessen Erika empfehle.
Daraufhin fährt mich Oliver in scharfem Ton an: „Sklavin Anna, ich dulde keinen Ungehorsam! Du bist heute die Patientin, fertig!“ Dann verlässt er den Raum.
Verdattert und regungslos bleibe ich neben Emma sitzen. „Wir müssen jetzt auch gehen“, sagt Emma mit ernster Stimme. „Ich kann nicht“, sage ich mit zittriger Stimme. Emma schweigt einen Moment und sagt dann mit verführerischer Stimme: „Liebe Ann, du wirst hier garantiert weitere reizvolle Momente erleben. Komm mit, ich bin auch da.“ Sie fasst meine Hand und zieht mich langsam aus dem Umkleideraum.
Was erlebt die Patientin?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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