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Chapter 12
by
ann03
Wie geht die Untersuchung weiter?
Totale Unterwerfung
Jetzt bin ich unglaublich frustriert. Ich kann nicht verstehen, warum ich anstelle einer Freiwilligen zur Show **** werde. Ich bin so niedergeschlagen, dass Emma mich in den Spielraum ziehen muss. Ich nehme die Umgebung kaum noch wahr und starre einfach frustriert vor mich hin.
Aber das Spiel geht ohne Rücksicht auf mein Unbehagen weiter und bald sitze ich im furchteinflößenden Raum. Ich fürchte mich sehr vor der bevorstehenden Behandlung. Allein das lange Warten vor den vielen Zuschauern ist eine große Qual.
Auch wenn ich Oliver wegen seines Verhaltens am liebsten erwürgen würde, fühle ich mich etwas entspannter, als er mit der Untersuchung beginnt. Ich fasse mich und beginne, wenigstens ein Stück weit, meine Rolle als hilflose Patientin zu akzeptieren.
„Sie werden bei uns komplett durchgecheckt. EKG, EEG, Blut, Harn, Stuhl, gynäkologische Abklärungen, das volle Programm“, erklärt der Arzt, "Weiter untersuchen wir, wie weit der Körper mit verschiedenen Reizen und Behandlungen belastet werden kann"
Wie zu erwarten war, muss ich meine Oberbekleidung ausziehen. Während ich mein T-Shirt ausziehe, höre ich die Zuschauer applaudieren. Dabei werde ich mir wieder der aufreizenden Unterwäsche bewusst und das langsame Ausziehen der engen Jeans vor den vielen Zuschauern wird so erst recht zu einer Qual.
Das Spiel läuft ähnlich wie beim letzten Mal, diesmal aber vor vielen Zuschauern und in einem viel umfangreicher eingerichteten Raum. Als Oliver meinen ganzen Körper abtastet, bemerke ich auch zwei Kameras, die auf mich gerichtet sind. Ich spüre, wie sich in mir Wut aufbaut, weil ich in meiner misslichen Lage so zur Schau gestellt werde. Ich will bei Oliver reklamieren, aber ich bringe kein einziges Wort heraus. Plötzlich denke ich, dass ich ja dem Arztspiel ohne Limiten zugestimmt habe und selber an allem schuld bin.
„Gut, Patientin Ann, Sie haben einen gut gebauten Körper. Die erste Untersuchung zeigt auch nichts Abnormales, außer vielleicht einen erhöhten Puls.“ Dann sagt er lachend: „Letzteres ist ja nicht außergewöhnlich, wenn junge Frauen vor einem Arzt stehen. Ich frage mich, warum Frauen manchmal in so reizender Unterwäsche zum Arzt gehen.“
"„Jetzt können wir zum zweiten Teil der Untersuchung übergehen. Steige bitte auf diese Liege, lege dich auf den Rücken und streck die Füße aus.“ Unsicher steige ich auf die seltsame Liege und lege mich hin. Der Gedanke an die baldige Hilflosigkeit lässt meinen Puls steigen. Emma bückt sich lächelnd über mich und legt einen Gurt um meinen Bauch. „Patientin Ann, du hast einen zusätzlichen Belastungstest gebucht und wirst daher zu deiner und unserer Sicherheit fixiert.“
Ja, Oliver und Emma machen ihre Arbeit gründlich. Bald ist mein Oberkörper mit mehreren Riemen fest an der Liege geschnallt. Auch meine über dem Kopf gestreckten Hände werden festgebunden. Dann sehe ich, wie die Beinablagen montiert werden. So sind auch bald meine Beine weit gespreizt und unter und über dem Kniegelenk fixiert.
Ich bin jetzt mit wenigen Bewegungsmöglichkeiten hilflos fixiert und meine Fotze ist unter dem knappen Slip frei zugänglich. „Oh, die Dame trägt ja noch einen Slip“, höre ich den Arzt sagen, „den kriegen wir nur noch mit einem Messer auf.“ Ich zittere, spüre eine Messerklinge über meine Haut streichen und wie mein Slip in Stücke geht.
Es dauert nicht lange, bis Oliver seine Finger in meine Scheide steckt und sie abtastet. Es ist fast wie beim Frauenarzt, nur bin ich dieses Mal hilflos festgebunden und das vor vielen Zuschauern.
„Schwester, reiche mir das Spekulum.“ Bald schon spüre ich das kalte Metallteil in meiner Scheide, wie es das Loch immer weiter spreizt. Plötzlich geht über mir ein Monitor an. Das Bild zeigt meine hilflose Lage und zoomt immer näher an mein Loch. Dann gibt es sogar eine Nahaufnahme vom Inneren.
Es ist ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits finde ich alles faszinierend, andererseits ist es sehr beklemmend, so hilflos zu sein.
Wie werde ich behandelt?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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