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Chapter 13
by
ann03
Wie werde ich behandelt?
Der Beobachter im Schatten - von Zuschauer Mark
(Aus Sicht Zuschauer - mit KI x.com erstellt) Ich sitze in der dritten Reihe, das gedämpfte Licht des Raums wirft lange Schatten über die Menge. Die Luft ist dick von Erwartung, ein Gemisch aus Parfüm, Schweiß und diesem undefinierbaren Geruch von Leder und Desinfektionsmittel. Ich bin Mark, ein Stammgast in solchen Underground-Veranstaltungen, aber das hier fühlt sich anders an. Intensiver. Die Frau auf der Bühne – Ann, wie der Moderator sie vorgestellt hat – ist keine professionelle Darstellerin. Das merkt man sofort. Ihre Schüchternheit, die Art, wie sie den Blick senkt, das Zittern in ihren Beinen... es ist echt. Und genau das macht es so verdammt aufregend.
Der Raum ist gut gefüllt, vielleicht fünfzig Leute, eine Mischung aus Neugierigen, Voyeuren und echten Enthusiasten. Ich habe für meinen Platz bezahlt, nicht wenig, aber es lohnt sich. Der "Arzt" – Oliver, ein Kerl mit einem sadistischen Grinsen, das perfekt zu seiner weißen Jacke passt – hat gerade ihr Höschen mit einem Messer zerschnitten. Die Klinge glänzt im Scheinwerferlicht, und Ann zuckt zusammen, als das Metall über ihre Haut streicht. Die Zuschauer halten den Atem an, dann brandet Applaus auf. Ich klatsche mit, spüre, wie mein Puls steigt.
Auf dem Monitor über der Liege zoomt die Kamera rein. Ihr Körper ist perfekt fixiert: Gurte um Bauch, Arme über dem Kopf, Beine weit gespreizt in diesen gynäkologischen Halterungen. Sie ist hilflos, ausgeliefert, und ihre intimsten Teile sind für alle sichtbar. Oliver steckt seine Finger in sie hinein, tastet ab, als wäre das die normalste Untersuchung der Welt. "Schwester, das Spekulum", sagt er zu Emma, die mit einem süffisanten Lächeln das Instrument reicht. Ann wimmert leise, als das kalte Metall in sie eindringt und sie dehnt. Der Monitor zeigt alles in HD: das Innere, rosig und feucht, pulsierend unter der Berührung.
Ich lehne mich vor, meine Hände umklammern die Armlehnen. Sie ist so naiv, diese Ann. Der Moderator hat uns vorhin erzählt, wie sie hierhergekommen ist – freiwillig, für irgendein Hilfswerk, aber jetzt wirkt sie wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Frustriert, niedergeschlagen, aber unfähig, sich zu wehren. Oliver erklärt laut: "Wir testen die Belastbarkeit, Patientin. Temperatur, Druck, Stimulation." Er dreht am Spekulum, und Ann keucht auf, ihr Körper bäumt sich leicht gegen die Fesseln. Die Menge murmelt anerkennend. Jemand hinter mir flüstert: "Sieht aus, als würde sie's genießen.
"Emma, die "Schwester", befestigt Elektroden an ihren Brustwarzen und Schenkeln. "Für das EKG und EEG", sagt Oliver mit einem Zwinkern zur Menge. "Aber wir kombinieren es mit etwas... Experimentellem." Ein Schalter wird umgelegt, und ein leises Summen ertönt. Ann's Augen weiten sich, als leichte Stromstöße durch ihren Körper jagen. Sie beißt sich auf die Lippe, versucht, nicht zu schreien, aber ein Stöhnen entweicht ihr. Die Monitore zeigen ihre Vitalwerte: Puls rast, Atmung flach. Die Kamera fängt jede Zuckung ein, jedes Zittern.
Ich spüre, wie die Erregung in der Menge steigt. Ein paar Zuschauer rutschen unruhig auf ihren Sitzen hin und her. Das ist erst der Anfang, denke ich. Der Moderator hat angedeutet, dass es interaktiv wird – später, in den fortgeschrittenen Teilen. Für jetzt genieße ich den Anblick: Ann, die hilflose Patientin, die sich windet, während Oliver Proben nimmt. Er entnimmt Blut, Urin – alles vor unseren Augen. "Stuhlprobe kommt später", lacht er, und die Menge johlt.
Ann's Gesicht ist eine Maske aus Scham und Faszination. Sie starrt an die Decke, vermeidet die Blicke der Zuschauer, aber ich sehe, wie ihre Wangen glühen. Als Oliver eine Sonde einführt – für "innere Abklärungen", wie er es nennt – wimmert sie lauter. Die Kamera zoomt wieder rein, und ich kann nicht wegsehen. Das ist pure Dominanz, purer Missbrauch der Naivität. Und ich bin Teil davon, ein stummer Zeuge, der sich wünscht, näher dran zu sein.
Der Teil endet mit Oliver, der zurücktritt und applaudiert. "Phase eins abgeschlossen. Phase zwei: Belastungstests." Ann atmet schwer, Schweiß perlt auf ihrer Haut. Ich klatsche mit, warte gespannt auf mehr. Das hier wird eine lange Nacht.
Was erleben die Zuschauer weiter?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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