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Chapter 148
by
Geilspecht99
“Super Jungs, wie kann ich euch dafür danken?”
Vier Afroamerikaner bauten sich rund um Jessica auf.
“Ich hab leider kein Geld dabei!” stammelte Jessica. Ihr Outfit hatte auch keinen Platz für Taschen, es bestand nur aus einem um den Körper gewickelten Tuch und sonst nichts.
Jessicas Hand wurde in den Schritt des riesigen Bassisten gedrückt. Sie zuckte scheinbar erschrocken zusammen.
Den vier Jungs war ihr Selbstbewusstsein anzusehen, sie mussten nicht sagen, was sie von ihr wollten.
Jessica sammelte sich und meinte kleinlaut:
“Na gut, dann wichs ich euch einen ab.”
Rasch kamen 4 schwarze Prügel zum Vorschein, wobei der Schwanz des Bassisten wegen seiner Dicke besonders hervorstach.
Jessica nahm sich links und rechts einen Prügel und begann die Schwänze unmotiviert zu wichsen.
“Das ist doch genau das, was du sehen wolltest”, rief sie dem gefesselten Thomas zu und griff sich die anderen beiden. Sie hatte auch nicht mit einer Antwort gerechnet, aber Viper fand es äußerst unhöflich, wenn man einer Dame nicht antwortete. Sie baute sich vor Thomas auf, griff sich prüfend seinen Schwanz und meinte.
“Ihm scheint's zu gefallen. Der sieht ja gar nicht schlecht aus”, stellte Viper fest, die diesen Prügel heute schon getestet hatte, quasi um Thomas haarsträubende Geschichte zu überprüfen.
“Schön für ihn. Also bringen wir es hinter uns”, sagte Jessica, ohne Viper und Thomas länger zu beachten. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, aber es war offensichtlich, dass es so nichts werden würde.
Viper schaute sich kurz Susanne, David und Chris, der eben dazugestoßen war, an, ehe sie zu Thomas zurückging.
Die Männer sorgten für Abhilfe, indem sie Jessica auf die Knie zwangen und ehe sie sich's versah, hatte sie schon die Eichel des Saxophonisten im Blasmaul. Sofort ließ sie die Schwänze los, wich nach hinten aus und schrie los.
“Sagt mal, spinnt ihr? Von Blasen war nicht die Rede!”, sie war eine ausgezeichnete Schauspielerin, wenn sie nicht geblinzelt hätte, wären Andi oder Walter vielleicht sogar dazwischen gegangen.
“Vielleicht taugt ja dein Maul mehr als deine Hände", schimpfte Joe zurück, der sich um diesen Blowjob betrogen fühlte.
Unterdessen zog Viper ihren Rock nach oben und brachte sich über Thomas Schwanz in Position. Erst genoss sie nur die Eichel, als sie sich dann langsam ganz herabließ, wusste sie, wofür sie sich bis jetzt hatte zurücknehmen müssen.
“Soll sie blasen?” fragte sie Thomas, der sich zwar nicht wehren konnte, aber trotzdem nicht wusste, wie ihm geschah. Er blieb sprachlos.
“Nachdem er zuerst so rassistisch war, soll sie auch ihr Negersperma bekommen, findet ihr nicht auch?”, fragte Viper nach und ließ ihr Becken kreisen.
“Was geht dich das an?”, keifte Jessica, erst dann sah sie Viper auf Thomas. Ein paar starke Hände hielten sie zurück, ihr Hinterkopf wurde fixiert und Joe startete einen neuen Versuch in ihren Mund.
“Also, was soll sie machen?”, wollte Viper wissen, die sorgsam darauf achtete, Thomas nicht die Sicht auf das Geschehen zu nehmen. Thomas bockte ihr entgegen, soweit er konnte, aber seine Augen waren bei seiner Freundin, deren Mund gerade missbraucht wurde.
“Ihr Freund erhebt keinen Einspruch, also lasst sie blasen. Ich glaub zwar, dass sie das auch nicht kann, aber gebt ihr ne Chance.”
Viper musste sich richtig zusammennehmen, Thomas Länge war ein Kaliber, an das sie sich auch diesmal erst gewöhnen musste, dafür genoss sie ihn dann umso mehr. Sie brauchte nicht lange, um zu einem ersten, leisen Orgasmus zu bekommen. Noch wollte sie sich nicht ganz gehen lassen, zuerst musste sie ihre Rolle zu Ende spielen und sie wollte zumindest beweisen, dass sie auch singen konnte.
Jessica hatte sich mit ihrem Schicksal abgefunden, anstatt sich zu wehren, setzte sie all ihr Können ein, um die Band möglichst rasch zu entsaften. Nur bei Dwarf hatte sie Probleme, der war einfach zu dick, die restlichen fickten sie bis zum Anschlag in den Hals.
Die Jungs mussten immer rascher durchwechseln, um nicht gleich loszuspritzen, sie bekam gerade noch genug Luft. Jessica legte sich noch mehr ins Zeug, aber die Jungs tauschten immer, kurz bevor sie ihre Belohnung erhalten hätte.
David, Susanne und Chris zeigten dem Publikum parallel dazu diverse Dreier-Varianten, die Walter noch lange in Erinnerung bleiben sollten. Dafür würden auch die installierten Kameras sorgen, die er ganz vergessen hatte. Er nahm sich vor, sich die Aufzeichnungen von gestern detailliert anzusehen, um mehr über ihre Doppelgänger und ihre Umtriebe zu erfahren.
Viper bemerkte, dass Thomas nicht mehr lange durchhalten würde, das kam ihr gerade recht. Um nicht selbst auch die Kontrolle zu verlieren, wechselte sie in den Arsch und gab ihm rasch den Rest, was angesichts seiner nergerschwanzlutschenden Frau nicht lange dauerte. Sie wäre trotzdem beinahe selbst nochmal gekommen und brauchte etwas, um sich wieder zu fassen, da kam es ihr ganz gelegen, dass Susanne Orgasmen alles übertönten. Jessicas Blasmaul musste noch länger leiden als geplant, die Erschöpfung war ihr bereits anzusehen.
Nun war es an Chris, Susannes Titten zu ficken, während David weiter ihre Möse nagelte. Sie flehte um seinen Saft, den er ihr dann auch großzügig gewährte. Hier zeigte sich wieder die volle Wirkung der Blume; Chris übernahm einfach Davids Platz und zwei Minuten später, nach der nächsten Ladung, war wieder DP angesagt.
“Stop, so wird das nix, Jungs!”, fauchte Joe.
“Nimm dir mal ein Beispiel an seiner Mutter, die weiß wie man mit BBC umgeht,” schrie Viper Jessica an. Susanne schob sich demonstrativ einen Batzen Negersahne von der Stirn in den Mund. Alle Blicke richteten sich auf Viper, die immer noch auf dem gefesselten Thomas ritt.
“Dein Freund, dieses Schwein hat mir gerade ungefragt in den Arsch gespritzt! Ihr seid wirklich ein hübsches Pärchen; er ein Schnellspritzer mit Riesenschwanz, von dem er nicht weiß, wie er damit umgehen soll und sie die blonde Barbie, die keine Ahnung hat, wie man Sahne erntet. Was machen wir nur mit den beiden und wer macht mich sauber?”
Hätte Mark ihr per Blick das ok gegeben, Lena wäre sofort auf die Bühne gegangen und hätte das erledigt. So aber ließen sie und Virginia sich weiter von hinten nehmen. Es war kein ernsthaftes Ficken, es sollte nur die Jungs bei Laune halten, während sie zuschauten. Cheri sorgte dafür, dass die Jungs sich an die 30 Sekunden hielten und sie machte auch für Freunde und Verwandte keine Ausnahmen.
Nicky bekam von alledem nichts mehr mit. Sie knutschte mit ihrem Freund, der unter ihr lag und der sie gemeinsam mit seinem Vater zu einem weiteren, beinahe lautlosen Höhepunkt getrieben hatte. Wobei Walters Anteil sich in engen Grenzen hielt, er wagte es nicht, sich rascher zu bewegen, alleine die Darbietung von Frau und Tochter hätte sonst seine Eier ein weiteres Mal geleert, von Nickys Arsch ganz abgesehen. Alle drei waren so abgelenkt, dass sie die gemeinsame DP-Premiere nicht so würdigen konnten, wie es eigentlich angemessen gewesen wäre.
Wer macht die Sauerei weg?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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