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Chapter 147
by
Geilspecht99
Thomas Mutherfu**er
in Aktion
Seine letzten Zweifel hatte Thomas bereits nach dem Gespräch mit Jessica abgelegt, trotzdem war er aufgeregt, wahrscheinlich war das nur Lampenfieber. Er konnte gar nicht sagen, worauf er sich mehr freute, auf die Mutter seiner Freundin, die er vor allen Leuten durchziehen sollte, oder auf Jessi, die es mit der ganzen Band zu tun bekommen würde. Mit Stolz erhobenem Schwanz öffnete er die Tür.
Die spärliche Beleuchtung lenkte seinen Blick zu dem Sofa, das Publikum im Halbdunkel blendete er aus, obwohl er wusste, dass auch Jessica hier irgendwo war.
Der muskelbepackte schwarze Athletenkörper war nicht zu übersehen, auf dem Susanne mit geschlossenen Augen ritt.
Nach dem ersten Schritt erkannte er, dass sie in den Arsch gefickt wurde, die Votze, die seine Freundin geboren hatte, lachte ihn einladend an. Langsam trat er näher, Susanne sah noch viel besser aus, als er es sich erhofft hatte. Ihre vollen Brüste schaukelten bei jedem Stoß und sahen fast schon unnatürlich gut geformt aus. Er konnte es nicht erwarten, mit den großen Nippeln zu spielen und sie vollzuspritzen. Wie konnte er gestern nur so dumm gewesen sein, dies abzulehnen?
Er machte noch ein paar Schritte auf die beiden zu, er hörte nichts außer Susannes Stöhnen.
Egal was ihre Doppelgängerin gestern abgezogen hatte und mit wem sie heute schon zugange war, Jessica ließ es nicht kalt ihren Freund zum ersten Mal beim Fremdficken mit ihrer Mutter zu sehen.
Auch Walter musste sich ablenken, der Arsch der Freundin seines Sohnes kam ihm dabei gerade recht, dass Andi neben ihr stand, tat nichts mehr zur Sache.
Andreas sah das ähnlich, denn als er bemerkte, dass sie sich verdrehte, um seinem Vater zu entkommen, flüsterte er ihr zu:
“Meine Freundin ziert sich nicht, wenn Papa sie ficken will!” Es folgte ein Kuss, der ihr Zeit gab, die neue Weltordnung zu akzeptieren, dann drehte sie ihr Hinterteil Walter zu und spreizte die Beine. Walter besorgte sich ein bisschen Feuchtigkeit in ihrer Möse, um dann gleich in ihren Arsch zu wechseln. Alle drei ließen sich nicht von der Darbietung im Scheinwerferlicht ablenken, wie auch das restliche Publikum.
“Fick mich oder das mit Jessi kannst du vergessen”, keifte Susanne und als wäre das nicht Einladung genug, so öffnete sie auch noch ihre Schamlippen für ihn.
Thomas ging weiter auf sie zu, befeuchtete seine Hand mit ihrem Saft, roch daran und kostete ihn.
“Mach schon! Ich brauche ein paar Höhepunkte und deinen Saft!”
Thomas eroberte ihre Fotze mit einem Stoß, schnappte sich ihre Titten und legte richtig los.
Susanne hörte sofort auf, sich zu bewegen und ordnet es sich dem Takt ihres potentiellen Schwiegersohns unter. David wusste genau was er zu tun hatte und somit brauchte sie nur Minuten, um vor versammelter Menge ihren Orgasmus zu verkünden. Da David und Thomas sich nicht zurücknahmen, ritt sie auf der Welle dahin, bis sie schließlich bettelte.
“Spritzt mich endlich voll!”
“Schatz, er hat seine Finger in meiner Muschi, wenn er so weiter macht, komm ich gleich”, sagte Nicky ihrem Freund.
“Dann sei bitte leise, damit du die anderen nicht störst”, antwortete er, als wäre es das Normalste auf der Welt, sich vom Vater des Freundes in dessen Beisein in den Arsch ficken zu lassen. Außer dem Trio auf der Bühne konnte man im Zwielicht niemanden erkennen, aber dass die meisten nicht einfach nur zuschauten, konnte man hören und erahnen. Dann knetete er ihre Brüste und auch die Nippel bekamen Aufmerksamkeit...
Flux wurde die Stellung gewechselt. David lag auf den Boden, Susanne ließ sich auf ihm nieder. Thomas platzierte seine Riesen vor ihrem Gesicht und begann zu wichsen.
“Du willst meinen Saft, du geile MILF, dann machs dir selber, weil den, ”und deutete dabei auf seinen Schwanz,
“fasst du nicht an. Wenn du geil bettelst bekommst du meinen Saft, also erzähl mir, wie geil sich Davids Negerschwanz im Arsch anfühlt!”
Jessica mußte schmunzeln, hatte sie doch mit diesem Fetisch von Thomas bereits reichlich Erfahrung gemacht.
Auch Walter hatte dies schon öfters gefordert (nur mit Dildo statt zweitem Mitspieler,) somit wusste Susanne genau, was sie zu tun hatte.
Ihre Linke steckte in der Möse, die Rechte rieb den Kitzler, als es schließlich so weit war und sie erneut kam.
Ihr Orgasmusschrei wurde dadurch unterdrückt, dass Thomas ihr seine losspritzende Eichel in den Mund steckte.
Alles konnte sie nicht schlucken, sie wurde von den Titten bis zu den Haaren eingesaut und die Tatsache, dass David sie unbeeindruckt weiterfickte, machte es nicht einfacher.
Auch als sie Thomas Schwanz, der keinerlei Zeichen von Erschöpfung zeigte, gesäubert hatte, machte David unbeirrt weiter und wurde immer lauter.
Nicky war nicht nur einmal gekommen und sie hatte es geschafft, leise zu bleiben, so viel Selbstbeherrschung hätte er ihr nicht zugetraut. Nun aber wurde auch sein Vater laut und ehe Andi oder Nicky etwas unternehmen konnten, hatte seine Freundin den Schwanz seines Vaters im Mund. Walter röhrte los, zur Überraschung aller schaffte Nicky alles im Mund zu behalten.
“Sorry, Sohnemann”, er deutete auf die Bühne.
“Aber das war einfach zu geil und ich wollte keine Sauerei machen”, grinste er, während Nicky den gereinigten Prügel wieder entließ.
“Schon in Ordnung, sie ist das gewohnt, wegen ihrer Forschung!”
“Nicht nur geil, sondern auch was im Kopf. An ihren Arsch werde ich mich gewöhnen! "Willkommen in der ****, Schätzchen.” Walter streichelte ihr Haar woraufhin er noch einen Kuss auf die Eichel bekam. Sie hatte bemerkt, wie sehr Vater und Sohn sich auf vielen Ebenen glichen.
“Spritz ihr ins Gesicht, die Hure hat es nicht anders verdient”, rief Thomas, worauf David Susanne einfach mit dem Kopf zum Publikum auf den Rücken warf und seinen schwarzen Krieger in das Tal zwischen ihren Titten legte. Walters Vorarbeiten machten sich für Susanne wieder bezahlt, sie wusste genau was sie zu tun hatte und wenig später empfing sie die zweite Ladung der Vorstellung.
Thomas hatte alles bis zum Schluss verfolgt, doch als David aufstand, hob er Susannes Beine an und begann sie in der Missionarstellung zu ficken.
“Du wirst dir das Negersperma schön langsam in den Mund schieben, verstanden Schwiegermutter? Wenn du brav bist, bekommst du ihn wieder in die Möse!”
Anstatt einer Antwort tat sie wie ihr geheißen, während Thomas sie zu ficken begann.
“Verdammte Scheisse! Spinnst du? Du zwingst Mami zu dem, was du dir heimlich von mir wünschst? Dir werde ich's zeigen! Jungs macht ihn fest!” Schimpfte die nur spärlich bekleidete Jessica. Wie aus dem Nichts waren die vier männlichen Bandmitglieder erschienen und der sich kaum wehrende Thomas wurde auf einem Stuhl festgeschnallt, die Hände hinter dem Rücken verbunden.
David kümmerte sich um Susanne, die sich nur zu gerne auf ihm niederließ.
Jessica begutachtete ihren festgebundenen Freund und auch seinem besten Freund, ehe sie sagte:
“Super Jungs, wie kann ich euch dafür danken?”
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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