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Chapter 44
by
Mali
Was haben die Kameras noch aufgenommen?
Viel nackte Haut
Nach dem meine Lehrerin für uns gekocht hat und wir zusammen gegessen haben piepen unsere Handys gleichzeitig. Verena hat uns eine Nachricht geschickt: Danke mein Herr für diesen tollen Orgasmus. Allerdings konnte ich meinen Eltern nicht erklären was mit mir los war, darum haben die mich jetzt ins Krankenhaus geschleppt :D Belustigt schreibe ich ihr zurück: Wenn die Ärzte gut sind, bekommst du die offizielle Diagnose, dass du eine dauergeile Fotze bist aber ansonsten total Gesund ;)
Nachdem Tanja den Tisch abgeräumt hat, gehen wir zurück ins Wohnzimmer und machen es uns erneut vor dem Fernseher gemütlich. Breit grinsend meine ich zu meiner nackten Schlampe neben mir: "Dann wollen wir mal schauen, was deine **** heute so gemacht hat." Ich starte die erste Aufnahme. Nun können wir beobachten wie der Vater von meinen Schlampen, nur mit einer Unterhose bekleidet im Bad verschwindet. Spottend kommentiere ich die Szene: "Das Alphamännchen der **** Heß begibt sich wie jeden Morgen zur Wasserstelle."
Ich könnte jetzt einfach die Videos von dem Vater überspringen, doch ich will es meiner Lehrerin so unangenehm wie nur möglich machen, darum starte ich die Aufnahmen der Badezimmer Kameras. Aus vier Blickwinkeln können wir jetzt alles ganz genau beobachten. Während der Vater mit nacktem Oberkörper vor dem Waschbecken steht und sich die Zähne putzt frage ich meine Schlampe frech: "Na, was würde dein Vater wohl sagen, wenn er wüsste, dass du ihn im Badezimmer beobachtest? Ach und nicht zu vergessen, dabei sitzt du nackt mit einem deiner Schüler auf dem Sofa."
Weil mir Tanja nicht antwortet beginne ich einfach an ihrer Muschi herumzuspielen und drohe ihr: "Vielleicht sollte ich deinem Vater einfach mal zeigen was für eine geile Schlampe aus seinem kleinen Mädchen geworden ist!" Daraufhin bettelt meine Lehrerin: "Nein mein Herr, alles nur das bitte nicht!" Lachend schaue ich wieder zum Bildschirm, auf dem ihr Vater jetzt auch noch seine Unterhose herunterzieht. Gerade als der nun nackte Mann frontal vor einer der Kameras steht, halte ich das Bild an und mache es groß. Fast in Lebensgröße ist der Vater meiner Lehrerin nun zu sehen.
"Hast du deinen Vater jemals so gesehen?" Frage ich meine Schlampe neugierig, während ich noch immer an der Fotze spiele. "Nein, Herr!" Erwidert Tanja vehement. Erneut nutze ich diese Gelegenheit um meine Lehrerin noch weiter zu verspotten und zu demütigen: "Sei froh dass du kein Junge geworden bist! Sonst hättest du vielleicht noch den kleinen Schwanz von deinem Dad geerbt!" Tatsächlich ist Herr Heß nicht gerade gut bestückt. Als ich gerade ein Finger in meiner Lehrerin verschwinden lasse und mit meinem Daumen ihren Kitzler reibe, versuche ich das Kopfkino meiner Schlampe noch etwas in fahrt zu bringen: "Oh, wenn dich dein Vater gerade sehen könnte, wäre sein kleiner Stachel bestimmt schon ganz spitz. Wer weiß, vielleicht würde ich es ihm ja sogar erlauben, dass er sein kleines Mädchen sogar damit stechen darf. Aber keine angst, sein Schwanz ist ja so winzig, den würdest du in deinen ausgeleierten Löchern gar nicht bemerken!" Ich lache laut auf und schiebe meiner Schlampe noch zwei weitere Finger bis zum Anschlag in die Muschi.
Obwohl ich es sehr genieße, mit den Gefühlen meiner Lehrerin zu spielen, lasse ich die Aufnahme wieder weiter laufen. Der Rest ist recht langweilig, schnell zieht sich Herr Heß an trinkt noch einen Kaffee und verlässt dann das Haus. Als nächstes registrierten die Kameras in Verenas Zimmer eine Bewegung. Aus vier Blickwinkeln beobachte ich zusammen mit ihrer großen Schwester, wie sich das junge Mädchen nackt aus ihrem Bett erhebt. Obwohl Verena noch etwas verschlafen aussieht, lässt sie es sich nicht nehmen, sexy vor jeder einzelnen Kamera in ihrem Zimmer zu Posen.
Als die kleine Schwester damit fertig ist, zieht sie sich ein langes Shirt über, welches gerade so über ihren Hintern reicht und verlässt ihr Zimmer mit einigen Klamotten in ihren Händen. Als sie dann noch vor der Kamera im Flur frech das Shirt hoch zieht damit man auch ihre gepiercte Fotze und den geilen Arsch sehen kann meine ich stolz zu Tanja: "Deine kleine Schwester weiß wirklich, wie sie ihrem Meister gefällt!" Im Gesicht meiner Lehrerin kann ich erkennen, dass sie noch immer nicht wahrhaben kann wie versaut ihre kleine Schwester ist!
Kurze Zeit später sehen wir jetzt Verena aus vier verschiedenen Blickwinkel in dem Badezimmer. Kaum ist die Tür hinder dem Mädchen zu wirft diese auch schon ihr Shirt achtlos auf den Boden. Als nächstes schaltet sie den Radio an und beginnt damit fröhlich herum zu tanzen. Ihre dicken Titten schwingen und hüpfen dabei wild durch die Luft. Nachdem Verena das Wasser in der Dusche aufgedreht hat, zieht sie noch einen roten Vibrator zwischen ihren Klamotten hervor. Erst einmal nutzt sie das Teil nur als eine Art Mikro um synchron mit der Musik zu singen und sehr sinnlich zu tanzen. Doch kaum dass die kleine Schwester unter der Dusche steht, ändert sich dies.
Bestimmt eine viertel Stunde lange muss sich Tanja anschauen, wie es sich ihre kleine Schwester nach allen Regeln der Kunst selbst befriedigt. Als Verena einen nicht sehr spektakulären Höhepunkt erreicht hat, duscht sie noch sehr ausgiebig. Immer wieder seift sie dabei ihre prächtigen Glocken oder ihre rasierte Ritze mehr als gründlich ein. Nachdem Verena allerdings fertig unter der Dusche ist, geht alles recht schnell. In einem knappen Outfit verlässt die kleine Schwester meiner Lehrerin das Haus.
Voller Vorfreude stelle ich fest: "Dann wollen wir mal sehen, was uns deine Mum alles von sich zeigt!" Damit starte ich den letzten Block von Videos. In der ersten Aufnahme ist zu sehen, wie die kräftige Blondine aus ihrem Doppelbett steigt. Nur in ein dünnes Seiden-Nachthemd gehüllt, steht die Mutter jetzt in dem Elternschlafzimmer. Ihre großen Rundungen zeichnen sich deutlich durch den stark gespannten, dunkel blauen Stoff ab. Ich halte das Video kurz an und pfeife anerkennend, während ich den Oberkörper der noch etwas zerzausten Frau heran zoome.
Als ich die Aufnahme weiter laufen lasse, können wir die reife Mutter auf dem Weg ins Badezimmer verfolgen. Kaum dass die Blondine im Bad steht, stellt sie auch schon das Wasser der Dusche an, worauf ich glücklich verkünde: "Gleich sehen wir die alte Zuchtstute komplett nackt!" Meine Lehrerin ist nicht in der Lage etwas zu sagen und starrt einfach nur total hilflos auf den großen Bildschirm. Dort zieht sich gerade ihre Mutter das Nachthemd über den Kopf und präsentiert uns ihren nackten Körper.
Die reife Frau ist zwar nicht mehr die jüngste und hat auch nicht gerade die Maße eines Modells, dennoch besitzt sie etwas sehr anziehendes für mich. Das liegt nicht zuletzt an ihren vollen Titten, welche bestimmt genau so groß sind, wenn nicht sogar noch größer, wie die ihrer jüngsten Tochter. Im Vergleich zu Verenas Brüsten hängen diese allerdings deutlich tiefer, was aber sehr gut zu ihrem reiferen Körper passt. Zwischen ihren kräftigen Schenkeln ist die Mutter sogar komplett rasiert, was mich etwas überrascht und meinem Schwanz gefällt.
"Eure Mutter ist mit den dicken Titten und der rasierten Fotze eine richtig geile Milf! Bestimmt sehnt sie sich danach, mal so richtig hart von einem jungen Hengst, wie mir eingeritten zu werden! Oder glaubst du etwa, dass der kleine Lümmel von deinem Alten deine geile Mum wirklich befriedigt?" Frage ich meine Lehrerin gehässig. Dann hole ich mein inzwischen hartes Teil aus der Hose und ergänze noch: "Das ist, was so eine Zuchtstute wie deine Mutter braucht! Den wirst du mir jetzt schön wichsen, während wir deiner Mum beim Duschen zusehen!"
Gehorsam legt meine Schlampe ihre zarte Hand um meinen Schaft und fängt damit an, meinen Schwanz langsam auf und ab zu reiben. Ihre Mutter stellt sich derweil unter das warme Wasser und fängt damit an sich die langen Haare zu shampoonieren. Als sie damit fertig ist reibt sie noch den Rest ihres üppigen Körpers mit Duschgel ein. Danach nimmt die Mutter einen Nassrasierer zur Hand und rasiert sich zu meiner Freude damit gründlich ihre, mit Schaum bedeckte, Möse. Ich kommentiere dies mit den Worten: "Oh ja! Die alte Schlampe macht sich noch einmal richtig hübsch für mich!"
Während meine Lehrerin immer noch mein Teil wichst, spült sich ihre Mutter gründlich den Schaum von ihrem Körper. Als sie damit fertig ist, steigt die reife Blondine aus der Dusche und trocknet sich ab. Anschließend zieht sie sich einen Frottee Bademantel über und verlässt das Badezimmer wieder. "Sehr schade, nackt hat deine Mum mir besser gefallen!" Stelle ich etwas unzufrieden fest. Die Kamera im Wohnzimmer zeigt uns nun, dass sich die Mutter meiner Schlampen auf das Sofa vor den Fernseher gelegt hat. Sie liegt auf der Seite, wodurch der Bademantel etwas aufklafft und ein schöner Ausschnitt zu sehen ist.
Diesen Anblick genieße ich eine Zeit lang, bis es plötzlich an der Tür klingelt und die Mutter wieder aufsteht. Eine weitere Kamera zeigt uns nun, was an der Haustür passiert. Die reife Blondine öffnet kurz die Tür und lässt eine junge Frau herein. Als Tanja die junge Besucherin erkennt, zeigt sich Verwunderung in ihrem Gesicht. "Wer ist das?" Frage ich meine Schlampe und deute dabei auf die brünette Frau, welche etwa so alt wie meine Lehrerin sein müsste.
"Das ist Lisa, sie ist eine sehr gute Freundin von mir. Wir sind gemeinsam zur Schule gegangen und sie war so oft bei uns, dass sie fast wie eine Schwester für mich war." Antwortet mir meine Lehrerin. Inzwischen hat ihre Mutter ihren Besuch ins Wohnzimmer geführt. Was uns jetzt die Kameras zeigen, kommt für uns Beide sehr überraschend.
Die zwei Frauen mit dem deutlichen Altersunterschied, beginnen sich auf einmal eng umschlungen zu küssen. Als dann noch Lisa den Bademantel der reifen Mutter öffnet und zu Boden fallen lässt, stelle ich trocken fest: "Für deine Mum ist Lisa wohl deutlich mehr als nur eine Art Tochter. Aber zumindest wissen wir jetzt für wen sich deine Mutter die Fotze rasiert hat!" Entsetzt starrt Tanja regungslos auf ihren Fernseher, auf dem gerade ihre Mutter ihrer besten Freundin regelrecht die Kleider vom Laib reißt. Da meine Lehrerin auch damit aufgehört hat mich zu wichsen befehle ich ihr: "Da es dich wohl überfordert mich zu wichsen, wirst du dich jetzt von mir ficken lassen! Du wirst dabei aber immer schön beobachten, wie sich deine Freundin und deine Schlampe von Mutter vergnügen!"
Unsanft werfe ich meine Lehrerin nun so auf die Liegefläche, dass ihr Gesicht zum Fernseher zeigt. Während ich meinen steinharten Schwanz hart in die Fotze meiner, auf dem Bauch liegenden, Schlampe ramme, befummeln sich die inzwischen nackten Frauen vor der Kamera wie wild. Während meine Lehrerin jetzt hart von mir gefickt wird, kommentiere ich herablassend: "Schau dir nur an wie es deiner besten Freundin gefällt, die dicken Titten deiner Mum zu kneten! Oh und siehst du den die Erregung in den Augen deiner notgeilen Mutter?" Die Szene, welche sich auf dem großen Bildschirm abspielt, könnte auch aus einem Lesben-Porno stammen!

Weil ich keine Antwort erhalte, fordere ich: "Los Schlampe, beantworte schon meine Frage!" Kleinlaut und unter stöhnen gibt meine Lehrerin zu: "Ja ..Ohh... ja Herr ...Ahh... ich sehe die Erregung." Während es Lisa, auf dem Bildschirm, nach allen regeln der Kunst mit der Blonden Milf treibt, ficke ich wie ein wildes Tier meine Lehrerin. Schon bald spritze ich meine Sahne tief in Tanjas Fickloch. Nach meinem Orgasmus bleibe ich einfach auf meiner Lehrerin liegen und zwinge sie so, noch sehr lange und in jeder Einzelheit anzuschauen was die ihre Mum und ihre Freundin alles miteinander anstellen.

"Die alte Stute wird wohl gerne geleckt!" Stelle ich fest. Nachdem die Mutter dann ihren Höhepunkt erreicht hat wechseln die zwei Frauen ihre Position.

Doch Lisa hat deutlich mehr Durchhaltevermögen oder die reife Blondine weniger Talent im lecken. Erst als sie erneut die Stellung wechseln und die Mum das kleine Arschloch von der jungen Frau leckt, kommt es auch endlich ihr.

Nun halte ich das Video noch einmal an und zoome nahe an das Gesicht der Mutter heran.

"Was hältst du davon, wenn ich das Bild zu meinem neuen Bildschirmschoner auf meinem Handy mache? Das könnte ich dann auch meinen Kumpels in der Schule zeigen, vielleicht fällt ja sogar jemandem die Ähnlichkeit zu dir auf." Frage ich nun meine Schlampe. Worauf diese sofort bettelt: "Nein mein Herr, bitte tun sie das nicht!" Nachdenklich erwidere ich darauf: "Hm... da muss ich noch einmal darüber nachdenken. Dir ist aber schon klar, dass ich mit diesem Video nun auch deine Mutter und sogar ihre kleine Gespielin unter meiner Kontrolle habe!" In den Augen meiner Schlampe kann ich erkennen, dass ihr dieser Gedanken bisher noch nicht gekommen ist. Böse lachend verkünde ich: "Schon bald darf deine Zuchtstute von Mutter mein Arschloch lecken!" Mit diesem Bild in im Kopf lasse ich meine Lehrerin im Wohnzimmer zurück.
Wie geht es jetzt weiter?
Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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