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Chapter 45 by Mali Mali

Wie geht es jetzt weiter?

Die Fahrt zu Tanjas Eltern

Bis zum nächsten morgen hatte ich mir überlegt wie ich weiter machen möchte. Kurz nachdem mich Tanja gehorsam mit einem Blowjob sanft aus dem Schlaf gelutscht hat, erkläre ich ihr: "Du wirst deiner Mum gleich schreiben, dass wir sie über das Wochenende besuchen werden um deinen Eltern deinen neuen Freund vorzustellen." Obwohl das hübsche Gesicht meiner Schlampe keine Begeisterung widerspiegelt, antwortet sie: "Sehr wohl mein Herr."

Bis auf einige kleinere Spielchen mit meinen zwei schlampen verlief der Rest der Woche recht ruhig, was auch daran lag, dass ich mit diversen Vorbereitungen für das kommende Wochenende beschäftigt war. Mit jedem Tag der vergeht, kann ich regelrecht spüren, wie die Anspannung von meiner Lehrerin zunimmt. Das ich meine Schlampe über meine Pläne für unser Familienwochenende im ungewissen lasse, verbessert diese auch nicht gerade. Mit Bemerkungen wie zum Beispiel: "Die Löcher von deiner Mum sind bestimmt schön ausgeleiert, ich bin gespannt was man da alles reinbekommt!" befeuere ich noch zunehmend ihre Sorge und das vor allem wenn ich gerade mit ihr zu Gange bin!

Ihre kleine Schwester hingegen, fiebert unserem Besuch schon sehnsüchtig entgegen. Am laufenden Band schickt die Kleine Bilder und Videos von ihrem nackten Körper in unseren Chatgruppe mit Kommentaren wie "Meine Fotze sehnt sich schon nach dem geilen Schwanz meines Meisters!". Doch meine einzige Antwort auf ihre Nachrichten war, dass ich ihr erst einmal verboten bis zum Wochenende einen Orgasmus zu bekommen. Schockiert antwortete Verena darauf: "Herr das ist ****! Ich besorge es mir normalerweise 1-2 mal täglich!" Doch ich reagierte auf ihren Einwand gar nicht.

Dann war es endlich soweit. Freitag nach der Schule laden wir schnell unser Gepäck in Tanjas Auto und machen uns auf den Weg. Meine Schlampe ist recht glücklich darüber, dass ich mich mit ihrem Outfit etwas zurückgehalten haben. Ich hab meiner Lehrerin ein blickdichtes Sommerkleid zusammen mit einem Paar leichter Sandalen heraus gesucht. Daran, dass sie nichts unter ihrem Kleidchen trägt, hat Tanja sich schon gewöhnt. Auch zieht sie sich, fast schon selbstverständlich kaum dass wir im Auto sitzen, ihr Kleid hoch und präsentiert mir ihre rasierte Muschi.

Kaum das wir losgefahren sind, spiele ich etwas an der Fotze meiner Schlampe herum. Ich übertreibe es allerdings erst einmal nicht, schließlich haben wir ja gut zwei Stunden fahrt vor uns. Erst als Tanja auf die Autobahn auffährt, frage ich sie: "Freust du dich schon auf das gemeinsame Wochenende mit deiner **** und deinem Freund?" Immer wieder lasse ich währenddessen meinen Mittelfinger zwischen ihren weichen Schamlippen durch gleiten. Tanjas Blick ist stur auf den Verkehr gerichtet, als sie mir nüchtern antwortet: "Naja, es geht so. Ich hab mich schon mehr, gefreut mein Herr." Neugierig frage ich nach: "Oh, liegt das etwa an mir oder eher daran, dass du jetzt das kleine Geheimnis deiner Mum kennst?"

Meine halb nackte Lehrerin, konzentriert sich wie in Trance auf die Straße und ignoriert mich einfach. Doch so einfach mache ich es ihr nicht: "Ich hab dich was gefragt! Antworte mir gefälligst du dumme Schlampe!" Gleichzeitig kneife ich hart ihren kleinen Kitzler. Tanja verzieht ihr Gesicht zu einer Grimasse und keucht flehend: "Okay okay, ich erkläre es ihnen ja schon Meister. Ich hab sorge davor, was in den nächsten Tagen alles passieren wird. Mein Vater wird durchdrehen, wenn er erfährt was zwischen Lisa und Mum läuft." Ich kann die Sorge in ihrer Stimme fast schon greifen. Doch da es mir gefällt, meine Lehrerin leiden zu sehen, setze ich erneut nach: "Ist dein Alter wirklich so altmodisch? Bestimmt lassen die zwei ihn sogar mitmachen, wenn er lieb darum bittet. Dann wäre Lisa nicht mehr nur deine Freundin, sondern sogar so etwas wie deine Stiefmutter."

Tanjas Augen werden jetzt glasig und sie fragt mich aufgebracht: "Reicht es dir etwa nicht aus mein Leben zu zerstören?! Musst du auch noch meine ganze **** kaputt machen?! Mein Vater hat ganz klare Prinzipien und wird Mum garantiert vor die Tür setzen!" Amüsiert über die Mutmaßungen meiner Schlampe erwidere ich: "Das also glaubst du ist mein Ziel. Ich will dein Leben und das deiner ganzen **** ruinieren. Aber was hätte ich dann davon?" Verwunderung macht sich in Tanjas Zügen breit, worauf ich ihr weiter erkläre: "Denk mal darüber nach, warum ich es Verena erlaube zuhause einen BH zu tragen und ich hab dir heute sogar dieses langweilige Kleid gegeben. Würde ich das alles tun, wenn es mein Ziel ist deine **** zu zerstören?"

Meine Schlampe wirkt jetzt noch etwas verwirrter. Böse grinsend stelle ich fest: "Dich und deine **** fertig zu machen, währe für mich viel zu einfach! Zum Beispiel könnte ich, wenn Lisa mal wieder mit deiner Mum zu Gange ist, euren Vater unter einem Vorwand nach Hause locken. Nachdem ich dann mit deinen Eltern fertig bin, würde ich mich um deine kleine Schwester kümmern und die macht es mir ja wirklich nicht schwer. Wahrscheinlich würde ich mit ihr an einen möglichst öffentlichen Ort gehen, auf ein Volksfest, eine Theatervorstellung oder noch besser, auf der Geschäfts Weihnachtsfeier. In einer ruhigen Ecke würde ich dann die Kleine nackt ausziehen und sie festbinden. Als nächstes müsste ich nur noch einigen Typen mit Handys einen kleinen Tipp geben, der Rest erledigt sich dann ganz von selbst."

Nach einer kurzen Pause, um meine Ausführung noch etwas besser wirken zu lassen beginne ich den letzten Teil: "Dann bleibst nur noch du übrig. Das einfachste für mich wäre natürlich, eines der Videos von dir auf der großen Leinwand in der Aula abzuspielen. Am besten in der Pause bei schlechtem Wetter, wenn alle dort sind. Das ganze würde zwar den zweck erfüllen, ist aber nicht gerade kreativ. Stattdessen könnte ich dich bei der Verabschiedung der Abiturienten bloßstellen. Ich würde dich mit einem Vibrator und einem schönen Plug ausstatten. Dann wenn die Lehrer sich zusammen mit den Absolventen für das Pressefoto aufstellen, würde ich dein manipuliertes Kleid zu fall bringen. Oh stell dir nur mal vor, wie dich alle gierig und lüstern anstarren würden! Deine Kollegen, deine Schüler, die Eltern und sogar der alte Rektor, alle würden dich nackt mit gestopften Löchern sehen!"

Alleine die Vorstellung an diese peinliche Situation reicht aus, damit Tanja schneeweiß wird. Nach einiger Zeit füge ich noch an: "Doch keine Angst, solange ihr meine Anweisungen gehorsam befolgt und ihr euch nicht langweilt, wird das nicht passieren." Nun entspannt sich meine Schlampe wieder etwas, direkt setze ich nach: "Da wir schon beim Thema Gehorsamkeit sind, du hast mich eben geduzt und nicht mit meinem Titel benannt. Damit hast du dir eine Strafe eingehandelt. Bei dem nächsten Parkplatz fährst du raus." Meine Lehrerin antwortet mir darauf: "Ja Herr."

Nur wenige Minuten später, lenkt Tanja uns auf einen kleinen Autobahn Parkplatz. Meine Schlampe hat Glück, denn es steht kein weiteres Fahrzeug auf dem Parkplatz. Als unser Auto still steht und sie den Motor abgestellt hat, erkläre ich meiner Lehrerin ihre Strafe: "Du wirst jetzt aussteigen, zum Kofferraum gehen und dort dein Kleid ausziehen. Dein Kleid wirst du anschließend hinten auf unseren Koffern verstauen. Nackt darfst du dann wieder einsteigen und wir fahren weiter. Das ist schon alles." Ohne etwas darauf zu erwidern, steigt meine Schlampe aus und schließt die Fahrertür hinter sich.

Nachdem sie den Kofferraum geöffnet hat, vergewissert sich Tanja nochmal, dass niemand sonst in der Nähe ist, bevor sie sich das dünne Sommerkleid über den Kopf zieht. Achtlos wirft sie das Stückchen Stoff auf unser Gepäck und haut schnell den Kofferraumdeckel zu. Gerade in diesem Moment sehe ich, wie hinter ihr ein LKW auf den Parkplatz fährt. Dies bemerkt auch meine Schlampe und hetzt zu der Fahrer Tür um sich in ihr Auto zu flüchten. Doch mit einem Knopfdruck verriegle ich das komplette Fahrzeug.

In dem Moment als meine Lehrerin klar wird, dass die Tür verschlossen ist weiten sich ihre Augen voller schreck. Während der LKW immer näher kommt bettelt meine ausgesperrte Schlampe laut und voller Verzweiflung: "HERR, BITTE LASSEN SIE MICH REIN! ICH WERDE SIE AUCH NICHT MEHR FALSCH ANSPRECHEN UND UNGEHORSAM SEIN!" Inzwischen ist der LKW nur noch wenige Meter entfernt. Mit gierigen Blicken betrachtet der Fahrer die nackte, junge Frau und hupt sogar noch anerkennend. Zufrieden entriegle ich wieder die Türen und Tanja springt auch sofort in ihr schützendes Auto.

Nun frage ich meine Lehrerin: "Hast du deine Lektion nun gelernt, oder soll ich den LKW-Fahrer noch etwas an dir herumspielen lassen?" Der LKW hat inzwischen vor uns geparkt und wie auf Kommando hievt sich ein Dicker etwa 50 Jahre alter Mann aus dem hohen Führerhaus. "HERR BITTE GLAUBEN SIE MIR! Ich habe meine Lektion wirklich gelernt und werde Ihre Anweisungen in Zukunft gehorsam befolgen." Ich warte mit meiner Antwort, bis der behäbige Fahrer schon fast bei unserem Auto angekommen ist, bevor ich Tanja antworte: "Nun gut, das will ich dir mal glauben. Du darfst dann weiter fahren." Sehr erleichtert startet sie schnell den Motor und rast regelrecht davon.

Kaum sind wir wieder auf der Autobahn, stelle ich zufrieden fest: "Das sieht echt geil aus, wenn du ganz nackt Auto fährst! Vielleicht sollte ich dich immer so fahren lassen. Das du unten herum nichts anhast bekommt ja garkeiner mit, doch deine kleinen Titten fallen bestimmt jemandem auf!" Dabei drehe ich mich zu Tanja und packe ihr an die Möpse. Als ich ihre kleinen und festen Rundungen ordentlich knete meine ich zu ihr: "Stell dir nur mal vor, was der fette Trucker alles mit dir angestellt hätte, wenn ich es zugelassen hätte!" In dem Gesichtsausdruck von meiner Lehrerin kann ich erkennen, dass sie es sich tatsächlich gerade vorstellt. Es liegt eine Mischung aus Entsetzen und Ekel in ihren Zügen.

Während der weiteren Fahrt, kümmere ich mich intensiv um den geilen Körper meiner Schlampe. Erst begrabsche ich nur ihre Möpse und zwirble etwas ihre Nippel. Doch nach einer Weile beuge ich mich zu ihr rüber und küsse sanft die kleinen, schon etwas harten Knospen. Leicht sauge ich die kleine Spitze von Tanjas Brust zwischen meine Zähne und knabbere leicht daran. Als nächstes lege ich meine Hand zwischen die nackten Schenkel meiner Lehrerin. Bereitwillig öffnet meine Schlampe leicht ihre Beine und lädt mich regelrecht dazu ein ihre kleine Möse zu fingern.

Als mein Mittelfinger das erste mal zwischen ihren weichen Schamlippen hindurch fährt, bemerke ich auch schon die leichte nässe zwischen ihren Beinen. Zufrieden grinsend löse ich meinen Mund von Tanjas Brust und frage sie: "Was wohl dein Vater dazu sagen würde, wenn er wüsste dass sein kleines Mädchen nackt durch die Gegend fährt? Aber das ist ja noch nicht einmal alles! Seine kleine Prinzessin lässt sich dabei sogar noch von einem ihrer Schüler begrabschen und fingern!" Nachdenklich antwortet mir meine Schlampe: "Mh... er wäre bestimmt total enttäuscht von mir Herr!"

Daraufhin frage ich meine Lehrerin: "Gefällt es dir denn, auf der Autobahn gefingert zu werden?" Tanja überlegt jetzt deutlich länger bevor sie mir antwortet: "Nun ja Herr, ich muss zugeben, dass es ein merkwürdige Situation ist und es sich sehr aufregend anfühlt." "Sehr gut! So wird aus der kleinen Prinzessin eine exhibitionistische versaute Schlampe! Diesen Moment sollten wir doch auf Video festhalten. Sobald ich dich filme, wirst du sagen, dass du zusammen mit deinem Meister auf dem Weg zu deinen Eltern bist. Wie es sich für eine gehorsame Schlampe gehört, lasse ich mich während der langen Fahrt auf der Autobahn von meinem Herrn fingern." Erkläre ich meiner Schlampe.

Nachdem ich mein Handy in der Hand habe, starte ich die Aufnahme. Kurz nachdem ich die Linse auf meine nackte Fahrerin gerichtet habe erklärt diese: "Ich bin gerade mit meinem Meister auf dem weg zu meinen Eltern. Wie es sich für eine gehorsame Schlampe gehört, lasse ich mich auf der langen fahrt von meinem Meister fingern." Um das Video noch besser zu machen, filme ich auch noch etwas den dichten Verkehr auf der Autobahn und wie ich meine Schlampe ausgiebig begrabsche. Als alles fertig ist, sende ich das Video in unseren Gruppenchat. Es dauert auch nicht sehr lange, bis Verena antwortet: Das ist der Hammer! Herr sie haben aus meiner biederen Schwester eine zeige geile Schlampe gemacht! Ich freue mich schon so sehr auf das Wochenende!

Während der weiteren Fahrt spiele ich immer weiter an meiner Schlampe rum, was diese auch deutlich erregt. Kurz bevor wir die Autobahnausfahrt erreichen, erkläre ich meiner Lehrerin: "Du wirst uns jetzt dann zu einem abgelegenen Ort fahren. Dort darfst du mich solange ficken, bis ich in dich spritze. Ich möchte, dass du mit einer frisch gefüllten Fotze vor deinen Eltern stehst!" Unterwürfig antwortet mir meine Schlampe: "Ja mein Herr."

Kurze zeit später parkt Tanja das Auto in einem kleinen abgelegenen Waldweg. Dann schaut mich meine Schlampe fragend an, worauf ich sie harsch anfahre: "Kuck nicht so blöd und steig schon aus! Als erstes wirst du meinen Schwanz schön steif blasen!" In Rekord Geschwindigkeit huscht meine nackte Lehrerin nun zur Beifahrertür. Als sie diese öffnet und sich direkt runter zu meiner Hose beugt, stelle ich herablassend fest: "Wie eine billige Straßennutte, nur dass ich dich nicht bezahlen muss!" Meine Schlampe ignoriert mein Kommentar einfach und befreit meinen bereits halbsteifen Schwanz.

Tanja öffnet sofort ihren Mund und lässt meine Eichel darin verschwinden. Während sie sanft damit anfängt mein Teil zu lutschen, wippen ihre kleinen Möpse nur ganz leicht hin und her. Lachend mache ich meine Lehrerin darauf aufmerksam: "Wenn jetzt jemand kommt, streckst du ihm direkt deinen nackten Arsch ins Gesicht! Am besten machst du deine Beine noch breit, damit der Fremde auch gleich alles sehen kann!" Etwas zögerlich befolgt sie meine Anweisung und stellt sich breitbeiniger hin. In dieser Position lasse ich mich einige Minuten von meiner Schlampe verwöhnen.

Als mein Schwanz dann richtig hart ist, gebe ich Tanja die Anweisung: "Gut das reicht, jetzt will ich dich ficken! Setz dich dazu mit weit gespreizten Beinen auf die Motorhaube!" Während sich meine Schlampe auf der Motorhaube in die obszöne Position begibt, steige ich aus dem Auto. Schmutzig grinsend stehe ich vor meiner nackten und fickbereiten Lehrerin. Doch bevor ich sie besteige ziehe ich wieder mein Handy aus der Tasche und verlange: "Du wirst mich jetzt so nuttig und notgeil wie nur möglich anbetteln dich zu ficken. Dabei darfst du auch gerne noch etwas an dir herumspielen. Denk daran, dass wenn ich nicht mit dir zufrieden bin, ich dein Outfit noch etwas optimiere! Hast du das verstanden?" "Ja Herr, ich werde mich ansträngen." Erwidert mir meine Schlampe.

Als ich die Aufnahme startet nicke ich Tanja knapp zu als Signal, dass sie anfangen soll. Ich weiß nicht ob es an meiner Drohung mit ihrem Outfit oder dem kleinen Spielchen mit dem fetten Trucker liegt, doch sofort räkelt sich meine Lehrerin sehr lasziv auf dem Auto. Mit ihren Händen streichelt sie über ihre nackte Haut und kümmert sich besonders um ihre Titten und die rasierte Fotze. "OHH... mein Herr und Meister, ihre kleine Schlampe ist schon ganz geil! Bitte bitte, ficken Sie endlich meine nasse kleine Fotze. Ich will, dass Sie es mir so richtig besorgen. Meister, rammen Sie ihren riesigen Schwanz in mich und benutzen sie mich so richtig. Besamen Sie mich, wie eine Zuchtstute!" Bettelt sie mich an, als sie ihre Schamlippen weit auseinander zieht. Zufrieden stoppe ich die Aufnahme.

Nachdem ich das Video schnell in die Gruppe gesendet habe, stelle ich mich frontal vor meine Lehrerin. Ich bin ihr so nahe, dass die Spitze von meinem Teil sich schon ihre Möse berührt. Erst jetzt erkenne ich, das Tanjas Blick tatsächlich voller Gier und Geilheit ist. Als ich jetzt langsam in sie eindringe, schließt meine Lehrerin ihre Augen und genießt dieses gute Gefühl. Bevor ich allerdings anfange es meine Schlampe zu besorgen, frage ich sie: "Sag mir, weshalb du diese Aufgabe so vorbildlich erfüllt hast? Dann besorge ich es meiner Zuchtstute so richtig!"

Tanjas Augenlider öffnen sich wieder und sie schaut mir direkt in die Augen: "Zu einem habe ich Angst davor, was Sie mich noch alles tun lassen, wenn sie nicht zufrieden mit mir sind. Zum Anderen, hat sich in mir ein ganz merkwürdiges Gefühl breitgemacht, als ich daran dachte, wie viele Menschen meine Titten gesehen haben. Dann haben Sie mich noch die ganze Zeit gefingert, so dass ich jetzt einfach nur noch gefickt werden will!" "Du bist tatsächlich eine richtige Schlampe!" Verkündige ich anerkennend, während ich mir ihre Beine über die Schulter lege. Wie ein wildes Tier ficke ich anschließend meine geile Lehrerin.

Ihre Fotze ist bereits triefend nass, wodurch ich meine Schlampe ohne großen Widerstand rammeln kann. Tanja ist auch schon so sehr erregt, dass ihr Körper schon bald wild zu krampfen anfängt. Ihre feucht warme Muschi zieht sich immer wieder um meinem gewaltigen Schaft zusammen, dennoch höre ich nicht auf damit sie zu ficken. Laut stöhnt meine Lehrerin ihren mächtigen Orgasmus heraus, als auch ich spüre, wie der Druck in mir ansteigt. Als ich gerade mein Teil erneut aus ihr ziehe, nur um ihn kurz darauf wieder bis zum Anschlag rein zu rammen, erreiche auch ich meinen Höhepunkt. Tief spritze ich eine gewaltige Ladung von meinem heißen Saft in meine Schlampe.

Lächelnd spotte ich: "Oh, wenn dich deine Eltern jetzt nur sehen könnten!" Nach einer kurzen Pause füge ich noch hinzu: "Nun deine Mum wird dich schon sehr bald so sehen!" Bevor Tanja etwas darauf antworten kann, befehle ich ihr: "Zieh jetzt schnell dein Kleid wieder an. Ich will dass dir die Soße noch aus der Möse läuft wenn wir dort ankommen!"

Wie präsentiere ich mich ihren Eltern?

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