Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 46
by
Mali
Wie präsentiere ich mich ihren Eltern?
Als der perfekte Schwiegersohn
Schnell zieht sich Tanja ihr Sommerkleid über und setzt sich dann wieder hinter das Lenkrad. Kaum hat sie die Fahrertür geschlossen, zieht sie wieder gehorsam den Saum ihres Kleids bis zur Hüfte hoch. Als wir dann unsere Fahrt fortsetzen, beobachte ich meine Schlampe ganz genau. Ihre Ausstrahlung hat sich deutlich verändert, da die Sorge jetzt der tiefen Zufriedenheit nach dem Orgasmus gewichen ist. Die fest zusammengepresste Schenkel passen allerdings ganz und gar nicht dazu. Natürlich ist mir klar, dass meine Lehrerin so mein Sperma in ihrer Fotze hält. Ich will ihr schon befehlen, die Beine zu spreizten, als ich es mir doch noch anders Überlege. Sie soll doch lieber all meinen Saft mit zu ihren Eltern nehmen!
Nach einigen Minuten, erreichen wir endlich unser Ziel. Tanjas Elternhaus befindet sich in einem hübschen Einfamilienhaus, inmitten eines guten Viertels. Nachdem meine Schlampe ihr Kleid zurecht gezogen hat, steigen wir aus dem Auto. Aus dem Kofferraum hole ich noch eine gute Flasche Wein und einen hübschen Blumenstrauß. Mit vollen Händen meine ich zu meiner Schein-Freundin: "Gleich lernen ich die Eltern von meinen zwei Schlampen kennen. Ich bin schon ganz gespannt, was Sie wohl von ihrem möglichen Schwiegersohn halten." Dabei grinse ich Tanja frech zu.
Wie das perfektes Paar stehen wir vor der modernen Haustür und klingeln. Kurz darauf öffnet Herr und Frau Heß die Tür. Während die kräftige Frau Heß mich direkt freundlich anlächelt, betrachtet mich ihr Mann deutlich skeptischer. Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln überreiche ich Tanjas Mutter die Blumen und dem Vater die Flasche Wein. Nachdem Herr Heß sich das Etikett der Flasche genauer angeschaut hat, wird sein Gesichtsausdruck sofort deutlich offener. Anerkennend sagt er zu seiner Tochter: "Das ist der erste Freund von dir, der richtig Geschmack hat!" Bevor meine Schlampe ihrem Vater antworten kann, stelle ich fest: "Dass kann doch gar nicht sein, dass jemand ohne Geschmack mit ihrer perfekten Tochter zusammen war." Dabei Werfe ich meiner Lehrerin einen verführerischen Blick zu, worauf ihre Mutter einwirft: "Nicht schlecht, du weißt wirklich ganz genau, was du sagen muss. Kein Wunder, dass Verena in den höchsten Töne von dir redet."
Ich lege meinen Arm zufrieden grinsend um meine "Freundin" als ich nachfrage: "Wo ist denn Verena eigentlich?" Statt einer Antwort, drückt sich auch schon die kleine Schwester zwischen ihren Eltern durch und umarmt ihre Schwester und mich sehr stürmisch. Ihre dicken Titten drücken sich dabei fest gegen unsere Oberkörper. Fröhlich kichert das junge Mädchen: "Na endlich seit ihr hier! Ich dachte schon ihr kommt gar nichts mehr an." "Du weißt doch, wie es mit dem Verkehr so ist. Manchmal geht es schnell manchmal dauert es etwas länger." Stelle ich doppeldeutig und mit einem Zwinkern, welches nur Verena und ihre große Schwester sehen konnte fest.
Als Verena sich endlich wieder von uns löst, bittet uns Frau Heß ins Haus. Worauf ich zu Tanja sage: "Geh schon mal rein, ich lade noch schnell unser Gepäck aus." Die Mutter stellt anerkennend fest: "Oh ein richtiger Gentleman! Verena, zeigst du ihm bitte das Zimmer von Tanja?" "Ja klar, das mache ich gern." Es schwang etwas zu viel Freude in Verenas Stimme mit. Ihre Eltern sind zum Glück, so mit ihrer anderen Tochter beschäftigt, dass sie nichts bemerken.
Kaum sind Verena und ich alleine, sagt sie unverblümt: "Am liebsten würde ich mir, hier und jetzt, die Klamotten vom Laib reißen und mich von meinem Meister nach allen Regeln der Kunst ficken lassen!" Breit grinsend frage ich meine junge Schlampe: "Bist du nach einer Woche bereits so untervögelt?" Als Antwort, zieht sie mich zwischen die Autos und hebt ihren Mini etwas hoch. "Überzeugen Sie sich doch am besten einfach selbst, mein Herr!" Ermutigt mich Verena dazu, ihr frisch rasierte Möse zu überprüfen.
Tatsächlich ist ihre kleine Fotze schon ganz nass und warm. Ohne Probleme verschwinden gleich zwei meiner Finger in ihr, was Verena ein wohliges Stöhnen entlockt. "Oh ja Herr, wie habe ich das vermisst!" Haucht die kleine mir überglücklich entgegen, worauf ich feststelle: "Da hat es meine kleine Schlampe aber SEHR nötig!" "Sie können sich gar nicht vorstellen wie nötig ich es habe Meister!" Um ihren Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, drückt sie ihr Becken noch fester gegen meine Hand. "Keine Sorge, ich werde dich schon bald ficken, aber jetzt will ich erste einmal deine Eltern kennenlernen. Außerdem habe ich eben erste deine Schwester so vollgespritzt, dass ihr noch immer die Soße aus der Fotze tropft!"
Mit leuchtenden Augen schaut mich Verena an und verkündet grinsend und auch etwas erregt: "Ich stell mir gerade vor, wie es meine Schwester wohl gerade findet, neben unseren Eltern zu stehen und der Saft läuft ihr an den Schenkeln hinunter. Herr ihr habt einfach die geilsten Ideen! Jetzt bin ich noch geiler! Wollt ihr mich wirklich nicht noch schnell ficken?" Streng erwidere ich darauf: "Ich hab NEIN gesagt und dabei bleibt es auch! Jetzt laden wir schnell das Gepäck aus, nicht das Tanja inzwischen ihre Fotze sauber macht." Sehr enttäuscht über meine Entscheidung hilft mir die kleine Schwester mit dem Ausladen.
Als wir das Haus betreten, kommt uns auch schon Tanja entgegen, die tatsächlich gerade auf dem Weg zur Toilette ist. Wissend was sie vorhat stelle ich mich ihr in den Weg und frage sie ernst: "Wo willst du denn hin, Schlampe?" Nervös und etwas ängstlich schaut sie sich um, da sie sicher gehen will, dass ihre Eltern nicht in Hörweite sind und antwortet mir dann kleinlaut: "Herr ich muss dringend aufs Klo." Streng stelle ich darauf fest: "Lüge mich nicht an Schlampe! Du willst dir nur deine vollgespritzte Fotze waschen! Das erlaube ich dir aber nicht!" Resigniert senkt sie ihren Blick wie ein ertapptes Kind und sagt kein Wort mehr.
Als unser Gepäck in Tanjas altem Zimmer verstaut ist, gehe ich zusammen mit den Schwestern in das Esszimmer, indem ihre Eltern bereits auf uns warten. Der Esstisch ist bereits reich gedeckt. Herr Heß sitzt bereits an der Stirnseite des Tisches und seine Frau sitzt rechts neben ihm. Verena nimmt neben ihre Mutter Platz und ich setze mich gegenüber der jungen Schwester an den Tisch. Tanja bleibt daher nichts anderes übrig, als sich zwischen ihren Vater und mich zu setzen. Kaum dass sie saß, lege ich ihr auch schon meine rechte Hand auf ihren Oberschenkel.
Während Herr und Frau Heß damit anfangen sich entspannt mit uns zu unterhalten, schiebe ich Tanjas Kleid immer weiter nach Oben und ziehe ihren Schenkel weit auf. Durch die lange weiße Tischdecke, bekommt von all dem niemand sonst etwas mit. Ich gebe mir aller größte Mühe, einen positiven Eindruck bei meinen vermeintlichen Schwiegereltern zu hinterlassen, was mir auch sichtlich gelingt. Die Stimmung am Tisch wird immer lockerer und niemand bemerkt, dass ich inzwischen immer mal wieder die schmierige Muschi meiner Schlampe streichle.
Da meine Konzentration voll und ganz auf Herr und Frau Heß gerichtet ist, fällt mir nicht auf, dass meine Wahrnehmung nicht ganz stimmt. Wohl erahnte Verena sehr wohl, dass ich an ihrer Schwester herumspiele. Sie lässt "aus Versehen" eine Serviette unter den Tisch fallen um einen Vorwand zu haben mal genauer nach zuschauen. Kurzerhand steigt die junge Schwester unter den Tisch. Plötzlich zuckt Tanja neben mir, ohne mein Zutun, erschrocken zusammen und wir hören Verena laut kichernd sagen: "Du bist ja noch immer so schreckhaft wie früher, Schwesterchen!" Obwohl ich es nicht genau weiß, war mir klar, dass sie gerade mehr mit ihrer großen Schwester angestellt hat, als ihr nur einen harmlosen Streich zu spielen.
Tadelnd sagt darauf ihre Mutter: "Du sollst Tanja nicht immer so erschrecken! Das hat sie Schon als kleines Mädchen immer mit Tanja gemacht. Obwohl sie die jüngere ist, ist es ihr immer gelungen ihre große Schwester zu erschrecken." Die Eltern erzählen mir jetzt eine Geschichte nach der anderen aus der Kindheit und Jugend meiner zwei Schlampen. Als wir dann mit dem Hauptgang fertig sind, folgt noch der Nachtisch. Frau Heß hat kleine Gläser mit Schokoladenpudding und Sahne für alle vorbereitet.
Beim essen fällt mir auf, dass Tanja etwas von der Sahne über ihrer verführerischen Lippen hat. Das bringt mich spontan auf eine Idee. Unter dem Tisch schiebe ich meiner Schlampe meinen Zeigefinger in ihre noch immer auslaufende Fotze und meine dann sanft: "Schatz, warte mal kurz, du hast da etwas ." Sehr sanft wische ich ihr die Sahne aus dem Gesicht und führe ihn dann auf ihre schmalen roten Lippen. Tanja versteht sofort, was ich von ihr erwarte und sie öffnet gehorsam ihren Mund. Meiner Schlampe bleibt nichts anderes übrig, als vor ihren Eltern meinen mit Sperma, Sahne und ihrem eigenen Mösensaft sauber zu lecken. Als Tanja meinen Finger reinigt, kommentiere ich das ganze: "Das Dessert ist wirklich köstlich! Man schmeckt einfach, dass es selbst gemacht ist, nicht wahr mein Schatz?"
Tanja versteht meine mehrdeutige Anspielung sehr gut und wird jetzt knall rot vor Scham. Etwas zu nervös bestätigt sie: "Oh ja, das stimmt!" Ihre Mutter nimmt das Lob dankend nur die kleine Schwester bemerkt was los ist und ergänzt frech grinsend: "Nur so weiß man wirklich, was man zu sich nimmt. Man sagt ja nicht umsonst, du bist was du isst. Nicht war Schwesterchen?" Anstatt ihrer kleinen Schwester darauf zu antworten wirft sie ihr nur einen bösen Blick zu.
Inzwischen ist es schon recht spät geworden und als Herr Heß auf seine Uhr schaut, stellt er entsetzt fest: "Oh Gott! Ich muss ja los, ansonsten komme ich noch zu spät zu meiner Skat-Runde." Seine Frau verdreht die Augen und meint abschätzig: "OH NEIN! Das darf es natürlich nicht geben!" Sie dreht sich zu mir und erklärt dann weiter: "Selbst wenn es sicher wäre, dass am Freitagabends die Welt untergeht, würde er noch Skat spielen gehen. Naja, ich bin mir sicher, dass wir auch ohne meinen Mann noch einen netten Abend haben." Mit einem breiten Lächeln im Gesicht antworte ich ihr darauf: "Oh ja, da bin ich mir auch ganz Sicher!"
Wie geht der Abend nun weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments