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Chapter 18 by Ozwalt Ozwalt

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Versuchung

Die drei Mädchen gingen gleichzeitig los und kamen langsam auf mich zu. Ich konnte mich nicht rühren, nicht einmal setzen auf den Sessel, der immer noch hinter mir stand. Sie umkreisten mich, Kendra stand nun vor mir, nur cm von der Beule in meinem Pyjama entfernt, die beiden anderen standen zu meinen Seiten, leicht hinter mir. Mit nur einer Hand zog Lucy den Sessel von mir weg. Ein Sessel, den ich selbst nur mit Not an genau diesen Punkt geschoben hatte, weil er so schwer war.

"Weiche von mir Satan!" Es sollte so heroisch und bestimmend klingen, aber es war nur jämmerlich und kleinlaut.

Kendra sprach jetzt alleine: "Warum machst Du es Dir nicht etwas... gemütlich?"

Die beiden Mädchen griffen an mein Oberteil und im nächsten Moment hörte ich die Knöpfe reißen und sah sie durchs Zimmer fliegen. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, ausgezogen zu werden. Als nächstes war die Hose dran, die sich plötzlich zu meinen Füßen sammelte. Ich wollte meine Nacktheit bedecken, aber die beiden Mädchen hielten mich an den Handgelenken. Mein Gemächt stand obszön von mir ab.

"Na? Was machst Du jetzt mit dieser einmaligen Gelegenheit? Keine Sorge, von uns wird keine was verraten. Du brauchst uns nur zu wollen. Du willst uns doch? Du willst MICH doch?"

"Oh Herr, führe mich nicht in Versuchung!"

Kendra bewegte sich noch etwas auf mich zu. Mein Schwanz berührte sie am Bauch. Je näher sie kam, umso höher wurde er gedrückt, bis über ihren Bauchnabel. Mir war nicht klar, warum ich nicht bei dieser Berührung bereits gekommen war und sie mit meiner Wollust befleckte.

Ganz eng stand sie an mich gedrückt, legte nun ihre Arme um meinen Hals, so dass sich auch ihre süßen Tittchen an mich pressten. Diese Patronennippel, die sich in mein Fleisch bohrten. Warum ging ich nicht einfach? Mit einer Überraschenden Bewegung hätte ich mich bestimmt befreien können. Oder wenigstens einen Schritt zurück? Mich irgendwie versuchen können ihr zu entziehen? Aber ich blieb still stehen, unfähig, mich zu rühren.

Ich durfte nicht genießen, wie sie ihren zarten Körper an mir auf und ab rieb, ihre Brüste gegen mich drückte, meinen Schwanz zwischen uns einklemmte. Es kostete mich meine gesamte Willenskraft, nicht sofort zu spritzen.

Sie musste sich auf Zehenspitzen stellen, schob sich an mir hoch und näherte sich meinem Gesicht. Ganz nah bis kurz bevor sich unsere Lippen berührten. Sie hauchte mich an: "Nimm mich. Du willst es, ich will es auch!", dann leckte sie mit ihrer süßen Zunge über meine Unterlippe.

Ich rührte mich nicht. Ich konnte nicht. Ich durfte nicht. Das Zölibat, es ist zu wichtig. Und doch fühlte es sich so gut an, dieses Mädchen an meinem Körper kleben zu haben. Die beiden Mädchen führten meine Hände um den Körper der Kleinen herum und legten sie flach auf ihren Hintern. Auf diesen süßen kleinen Arsch.

Oh diese zarte Haut, dieses weiche Fleisch, diese perfekten Rundungen. Meine Finger fuhren durch die Kerbe zwischen den Arschbacken, fühlten die leichte Falte unter den Backen, die Hitze, die zwischen den Beinen hervorkroch. Mit Erschrecken nahm ich war, dass ich diese Bewegungen selbst durchführte und nicht von den beiden neben mir geführt wurde.

Ein leichtes Lächeln umfuhr Kendras Mund, als sie mein Erschrecken wahr nahm. "Wusste ich es doch!" Sie nahm die Hände von meinen Schultern und umfasste ihre Freundinnen. Dann hob sie langsam ihre Beine hoch und ließ sich von den beiden halten.

Sie schwebte breitbeinig direkt vor mir. Ihr nasses Geschlecht direkt vor der Spitze meines Stabes. Nur mm trennten uns voneinander. Fast konnte ich eine Art Sog spüren, der versuchte, mich in dieses Mädchen hineinzuziehen. Die Mädchen, die Kendra an der Schulter und in den Kniekehlen hielten machten keine Anstalten, den Abstand zu verringern. Nur, wenn ich vor Geilheit meine Beckenmuskeln anspannte und die Höhe variierte, hoben und senkten sie mit.

Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Einfach weggehen, es wäre so einfach. Genauso einfach wäre es, den Schritt nach vorne zu gehen, in das bereite Mädchen einzudringen, sie zu nehmen und mich selbst damit aufzugeben.

Verführerisch lächelte sie mich an: "Es ist Deine Entscheidung. Nimm mich, fick mich durch und ich verspreche Dir den Himmel auf Erden. Nie gekannte Lust. Verströme Dich in mir, mach mich zu der Deinen. Oder geh einfach weg. Lass mich hier, widerstehe mir, lebe den Rest Deines Lebens mit der Gewissheit, eine Chance vertan zu haben, die Du niemals wieder bekommen wirst."

"Sieh, wie feucht ich bin, wie nass. Wenn Du in mich eindringst, bin ich bereit für Dich. Du kannst in einem Rutsch bis zum Heft in mich eindringen, tief in mich hineinstoßen, mein Innerstes wird Dich umfangen wie ein warmer feuchter Handschuh. Ein Futteral für Deinen mächtigen Aaronstab, die Scheide für Dein Schwert. Aber Du musst es tun. Du muss es wollen."

Ich sah in ihr Gesicht, das ihr Verlangen überdeutlich zeigte, mein Blick wanderte über ihren Körper, ihren wunderbaren jugendlichen Körper, der sich mir offenbarte als der Tempel der Lust. Die zarten Brüste, steinharte Knospen, ein flacher Bauch und eine mir obszön dargebotene Vulva.

Meine Hände berührten ihre Schenkel, ohne dass ich es wollte. Mein Glaube verbietet derartige Handlungen, das Zölibat verlangte **** von mir, Keuschheit. Und trotzdem wanderten meine Hände ihre Schenkel hinab, berührten die zarte weiche Haut, näherten sich der wartenden Möse, strichen vorsichtig über die nassen Lippen und wollten nochmal den süßen Po streicheln und kneten.

Ein Stöhnen der Wollust ging von dem Mädchen aus, nein von allen dreien gleichzeitig. Ich zitterte vor Lust, packte das vor mir gehaltene Mädchen an den Hüften und mit einem aus tiefstem Herzen gestöhnten: "Oh Herr, vergib mir!" stach ich endlich zu.

Meine Männlichkeit stieß mit Macht in dieses junge Geschöpf, ein gellendes "Jaaaa!" strömte aus unser aller Kehlen als ich in die versprochene heiße nasse Fotze stieß. Meine Eier stießen fast schmerzhaft gegen ihren Arsch. Ich fing an zu pumpen. WIe eine Maschine fuhr ich mit meinem Kolben in den heißen engen Schlund vor mir. Meine Hände packten Kendra, die süße kleine Kendra am ganzen Körper und hielten dagegen, wenn ich wieder in die Tiefe hineinglitt. Sie kneteten ihre Titten, misshandelten sie fast, meine Wonne kannte keine Grenzen.

Sie schrie, die beiden Mädchen schrien, ich schrie, vor Lust und Leidenschaft. Viel zu schnell spürte ich, wie es mich gleich überwältigen würde. Ich krampfte, meine Eier bereiteten sich vor und dann kam es mir wie eine Urgewalt. Ganz tief in ihrem engen Fickkanal explodierte meine Eichel und pumpte meinen Samen in das junge Ding, das nun ebenfalls kommend meinen Schwanz zu melken schien. Nie zuvor habe ich so etwas gespürt, es war tatsächlich der Himmel auf Erden.

Ich brach zusammen, fiel auf sie, umklammerte ihren Oberkörper, als ob ich sie niemals wieder freigeben würde. Immer noch in ihr steckend trugen uns die beiden Mädchen scheinbar mühelos zum Sofa und legten uns darauf. Dann nutzten sie ihre freien Hände, uns beide am ganzen Körper zu streicheln und zu liebkosen.

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