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Chapter 19 by Ozwalt Ozwalt

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Revanche

Dann spürte ich es. Obwohl ich noch immer in ihr steckte und nichts von meiner Größe eingebüßt hatte, spürte ich, wie sich ein Penis zwischen uns schob und zunehmend erigierte. Ein Penis, der meinem in nichts nachstand. Ungläubig erhob ich mich von ihr und erkannte die dunkle Magie. Unwillkürlich wusste ich, was nun passieren musste. Das durfte ich nicht zulassen, ich musste weg von hier. Flüchten. Doch wieder konnte ich mich nicht rühren.

Die beiden Mädchen drehten mich auf den Rücken, so dass Kendra sich zwischen meine Beine knien konnte. Ihr Lanze zielte auf meinen Arsch. Die Mädchen hielten mich fest, ich zappelte, hatte aber keine Chance. Sie zogen mir die Beine hoch bis zur Brust, meine Rosette lag offen vor Kendra und ihrem Gemächt. Alle drei feuchteten Ihre Finger in ihren eigenen Mösen an und steckten sie mir nach und nach in den Arsch, um ihn zu dehnen.

Anfangs schmerzte es, wie sie ihre Finger in verschiedene Richtungen zogen, um mich zu öffnen, aber ich gewöhnte mich daran, so dass sie noch weitere Finger dazusteckten. Ich wollte es zuerst nicht wahr haben, aber auf einmal stellte ich fest, dass sich nicht nur der **** legte sondern auch die Geilheit sich in mir ausbreitete. Die drei massierten meine Rosette und ich wünschte mir nicht sehnlicher, als endlich gestopft zu werden.

Kendra sah mich an, voller Vorfreude, und ich hauchte nur: "Tu es, ich bin bereit." Und dann versenkte sie sich ganz langsam in mir. In ihrem Gesicht konnte ich sehen, wie sie es genoss, mich in Besitz zu nehmen. Millimeter um Millimeter schob sich ihr Prügel in mein Rektum, bis ich spürte, dass es nicht weiter ging. Bis zum Anschlag steckte sie in meinem Gedärm und ich genoss diese Intimität mit dem jungen Mädchen und ihrem harten Schwanz. Sie zog sich zurück und presste wieder hinein, schneller diesmal, aber nicht weniger intensiv.

Immer wieder traf sie einen Punkt in mir, der mich aufstöhnen ließ vor Lust. Meine eigene Latte stand wie ein Telefonmast und sonderte Saft ab, immer wenn sie über meine Prostata rieb. Für mich war es wie ein stetiger orgasmusähnlicher Zustand.

Sie stieß immer schneller in mich hinein. Ihre Eier schlugen gegen meine Backen, bis sie endlich kam und in mir abspritzte. Ich spürte, dass dies kein normaler Erguss war, es handelte sich um Dämonensahne, das Elixir, durch das ich in ihre Gemeinschaft aufgenommen würde. Mehr noch, ich sollte ihr Anführer werden, der Dämon brauchte eine männliche Jungfrau, einen Mann des Glaubens, der ihm erlaubte, seine Macht auszuspielen. Ich war auserwählt.

Zwei weitere Male fickte ich und wurde gefickt bis alle drei glücklich neben mir lagen. Ich spürte, wie sich der Dämon in mir ausbreitete, mich übernahm und zukünftig lenken würde. Nur eine Aufgabe hatte ich noch zu bestehen. Ich spürte es. Bevor ich darüber nachdenken konnte schlief ich ein.

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