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Chapter 14 by ann03 ann03

Wie erlebt Ann die Nacht nach Ausgang mit 2 Männern?

Verfolger und Überfall

Auf dem Heimweg im Bus denke ich mit Genugtuung an den Abend mit den beiden Männern zurück und freue mich darauf, sie zusammen mit Sue wiederzutreffen, auch wenn ich keine besondere Anziehung zu Richi spüre.

Von der Bushaltestelle aus habe ich einen rund 200 m langen Fußweg über Quartierstraßen bis zu meiner Wohnung. Diese Nacht schlendere ich mit guter Stimmung eher gemütlich nach Hause. Ich bin etwas irritiert, dass mich jemand bei diesem langsamen Tempo nicht überholt, obwohl er nur drei Meter hinter mir ist. Also beschleunige ich mein Gehtempo und bin erleichtert, als der Abstand größer wird.

Mit dem größeren Abstand traue ich mich endlich, nach hinten zu schauen, und erschrecke zutiefst: In etwa zehn Metern Distanz sehe ich einen jungen Mann mit einer Rose in der Hand. Instinktiv starte ich zu rennen.

Hinter einem Kastenwagen tritt mir plötzlich ein Mann in den Weg und ich pralle regelrecht in ihn hinein. Bevor ich mich richtig besinnen kann, spüre ich, wie ich von hinten hart gepackt werde. Nun greift auch der Mann von vorne hart zu und ich lande bald im Inneren des Kastenwagens. Dort werde ich bäuchlings auf den Boden gedrückt. Alles geht so blitzschnell, dass kaum jemand in der praktisch menschenleeren Straße um Mitternacht etwas mitbekommen hat.

Im Bus bin ich fest im Griff der Person über mir. Ich denke, es ist ein sehr kräftiger Mann, und habe keine Chance, mich loszureißen. Schon setzt sich der Bus in Bewegung, stoppt aber bereits nach kurzer Zeit wieder. Jetzt geht die Seitentür auf und ich sehe, dass wir an einem dunklen Ort sind. Nachdem der zweite Mann im Bus ist, geht die Tür wieder zu.

Jetzt zwingen mich die beiden Gestalten, die Hände auf den Rücken zu legen, und ich spüre bald die Handschellen an meinen Handgelenken.

Obwohl ich weiß, dass es sich um ein Rollenspiel handelt, bin ich durch den Überraschungseffekt einige Zeit lang richtiggehend schockiert. In diesem Zustand bekomme ich keinen Ton heraus. Nachdem ich mich aber ein wenig gefasst habe, beginne ich voller Hoffnung auf Hilfe zu schreien. „Hier hört dich niemand, deine Schreie spornen uns erst recht an“, lacht einer der Männer.

Nachdem auch meine Fußgelenke mit einem Seil fixiert wurden, werde ich auf den Rücken geworfen. Ich sehe zwei kräftige, lachende Männer über mir. Einer packt meine Bluse, die wenig später in Fetzen geht. Der andere öffnet meine Hose und versucht, sie ebenfalls zu zerreißen. Am Ende hängen diese teilweise gerissen unter meinen Knien.

Eine der Gestalten greift mir unter den BH an die Brust und lacht: „Eine richtig süße junge Nutte, der Chef wird sich freuen.“ Für einen Moment sieht es so aus, als würden sie mir die Unterwäsche lassen, dann gibt es einen Ruck und mein BH ist ebenfalls in Fetzen. Mein Slip schneidet durch den starken Zug schmerzhaft ein, reißt aber nicht und wird schließlich auf meine Knie heruntergezogen.

Wie geht weiter

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