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Chapter 15 by ann03 ann03

Wie geht weiter

Ann wird von Entführern missbraucht

Jetzt trage ich nur noch einige Fetzen am Leib und liege nackt vor den beiden Entführern. Der ältere Mann scheint der Anführer zu sein. Ich höre ihn sagen: „Bevor wir unsere Dame dem Chef abliefern, werden wir mit diesem geilen Ding noch etwas Spaß haben.“ Er ergänzt: „Ich kenne einen Platz, wo uns niemand stört.“

Jetzt folgt eine längere Fahrt. Ich liege dabei allein im Laderaum des Kastenwagens auf dem Boden, immerhin auf einem Polster.
Nach etwa 15 Minuten hält der Bus an, es ist sehr ruhig und es passiert lange nichts.

Plötzlich öffnet sich die Tür, und ich sehe Lea in den Bus steigen. Sie fragt mich, ob alles in Ordnung ist. Ich versichere ihr, dass ich mich nach dem ersten Schock mit der Situation abgefunden habe. Als ich sie frage, was jetzt mit mir passieren werde, sagt Lea: „Es gibt keinen fixen Plan. Die Entführer haben innerhalb gewisser Grenzen ziemlich freie Hand, was sie mit dir machen können. Ich werde aber dafür sorgen, dass keine harte Grenze überschritten wird.“ Während des Gesprächs mit Lea habe ich das Gefühl, dass sie sondiert, ob die beiden Entführer mich irgendwie missbrauchen dürfen. Ich signalisiere, dass mir das gar nicht behagt, sage aber nicht direkt nein.

Die Entführer kenne ich nicht, daher fehlt das Vertrauen, das ich beim Spiel mit Frank aufbauen konnte. Dank Leas Anwesenheit spüre ich doch wenigstens etwas Sicherheit und wage das Abenteuer. Ich sage: „Ich habe ja eh keine Rechte und Wahlmöglichkeit.“ „Ja, so ist es“, ist Leas schlichte Antwort, dann lässt sie mich alleine im Bus zurück.

Nach langer Wartezeit im Ungewissen öffnet sich die Tür. Draußen ist es stockfinster. Ich kann nur schwach Bäume ausmachen und realisiere, dass wir tief in einem Wald stecken. Jetzt kommt der ältere Mann zu mir und lacht: „Jetzt werde ich etwas Spaß mit dir haben!” Dann fixiert er ein Halsband mit einer rund zwei Meter langen Leine.

Das andere Ende der Leine befestigt er an seinem Gürtel und bemerkt: „Das ist nur zur Sicherheit dieser Dame, damit sie sich nicht abhaut und im Wald verloren geht.“
Dann beginnt er, mich zu begrapschen. Ich schreie laut in der Hoffnung, dass er so von mir ablässt. „Oh, ich liebe es, wenn unsere Entführten leiden! Du darfst schreien, so viel du willst. Hier hören uns nur die Tiere.“ Er bindet mir jetzt immerhin die Beine los und zieht mir die zerrissenen Hosen und den Slip ganz aus.

Inzwischen verirren sich seine Finger auch in meine Vagina. Ich wehre mich mit den Beinen. Es scheint ihn nicht zu stören. Ich glaube, er genießt es sogar, mich mit seiner Übermacht auf den Boden zu zwingen. Schlussendlich zwingt er mich auf den Bauch. Ich spüre, dass er mir zu meiner Erleichterung auch die Handschellen abnimmt.

Trotz der freien Hände bleibe ich auf dem Bauch ziemlich hilflos und kann mich nicht ernsthaft gegen seine Handarbeit wehren. Später steigt er von mir herunter und befiehlt: „Sklavin Ann, folge mir!” Er zerrt mich mit der Leine am Halsband nackt nach draußen. Bald sind wir in der dunklen Nacht zwischen Bäumen unterwegs.

Mit der Finsternis, einem körperlich starken Gegner und angeleint am Hals sehe ich keine Fluchtmöglichkeit.
Unterwegs erwähnt er, dass er Lukas heißt und für Baron Max arbeitet, unter anderem auch als Gefängniswärter.

Was passiert mit mir im Wald?

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