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Chapter 13 by ann03 ann03

Wie erlebt Ann die Zeit nach Unterwerfungsvertrag?

Unbeschwerter Alltag bis Tag X

In der Zwischenzeit treffe ich mich regelmäßig mit Sue. Die Auktion hat ihr sehr viel Arbeit beschert und ich spüre, dass sie Hilfe braucht. Ich unterstütze sie sehr gerne, denn die Büroarbeit behagt mir sogar besser als Sue. Die Auktion bringt viel mehr Geld als erwartet, wodurch sich auch der administrative Aufwand erhöht hat.

Das Ziel von 100.000 wurde problemlos erreicht. Dank der Publicity gibt es sehr unerwartete Spendengelder, inzwischen sogar mehr als die Auktion selbst. Inzwischen haben wir über 300.000 eingesammelt und es gibt immer noch neue Spendenzusagen.
Sue kann das Geld in ihren Projekten sehr gut gebrauchen. Ich spüre, dass wir beide mit dem Erfolg noch ehrgeiziger geworden sind. Ich lasse mich deswegen auf komische Abenteuer ein.

Ich spüre, dass sich unsere Freundschaft sehr vertieft hat und dass ich Sue richtiggehend liebe. Ich spüre, wie Sues Hilfswerk immer mehr auch eine Herzensangelegenheit von mir wird.

Die Angst, **** zu werden, taucht immer wieder in meinem Kopf auf, beschäftigt mich aber nicht so stark, denn eine ähnliche Überraschung habe ich schon einmal erlebt und überstanden. Aber es gibt im Alltag schon manche komische Situation, in der ich in fremden Menschen potenzielle Entführer sehe.
In
meinem Leben dreht sich alles um Arbeiten, Haushalt, Fernsehen, Sue helfen und ab und zu etwas mit ihr unternehmen.

Inzwischen habe ich auch wieder mehr Lust, mich mit normalen Leuten zu treffen, und ich freue mich auf den gemeinsamen Abend in der Stadt mit Sue.
Sie hat Heinz und Richi eingeladen, die wir bei einem Essen kennengelernt haben. Heinz ist ein attraktiver, kommunikativer Mann um die 50, Richi dagegen ist bedeutend weniger kommunikativ. Ich glaube, dass es zwischen Heinz und Sue knistert.

Ich hatte mich sehr auf diesen Abend gefreut und bin enttäuscht, dass Sue schlussendlich nicht kommen kann. Vor allem habe ich jetzt das Problem, dass ich mit zwei Männern im Club bin und mich ziemlich unwohl fühle. Aber Heinz ist verständnisvoll und geschickt genug, um mir doch noch einen schönen Abend zu bereiten und mir die Hemmungen zu nehmen.

Zwischendurch werde ich schon noch gefordert, als sich Heinz an einen anderen Tisch mit Bekannten setzt und ich mit Richi allein bin. Ich fühle mich sichtlich unwohl und weiß nicht so recht, worüber ich mit ihm reden soll. Zum Glück finden wir beim Thema Reisen etwas, das uns beide interessiert. So vergeht die Zeit.

Trotzdem vermisse ich Sue sehr und entscheide mich, mich um Mitternacht von den beiden zu verabschieden. Sie wollen mich zum Bleiben überreden, lassen mich aber mit der Bemerkung von Heinz „Wir treffen uns ja sicher wieder, wenn es auch Sue geht” gehen. Richi begleitet mich noch zum Bus und überrascht mich beim Abschied mit einem flüchtigen Kuss.

Wie erlebt Ann die Nacht nach Ausgang mit 2 Männern?

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