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Chapter 19
by
SecretLab
Was stellen die Männer mit Vanessa an?
Vanessa wird von den Männern hart in die Mangel genommen
Das Dienstmädchen war umringt von den drei Männern, konnte nichts sehen. Das Tablett wurde ihr hastig aus den Händen gerissen, um mehr Platz zu schaffen, um ungehindert Zugang zu Ihrem Körper zu haben. Sie spürte plötzlich die harten, riesigen Pranken von Gustav, der sie zu sich herzog. Auch ihn musste sie küssen und seine gewaltig Zunge drang fordernd in ihren Mund ein, spielte mit ihr herum wie ein kleines, willenloses Püppchen.
Andere Hände fingerten sie unterm Röckchen an, zogen ihre Arschbacken brutal auseinander und kneteten ihre immer noch mit Liebeskugeln gefüllte Muschi. Zum Glück war Marcel noch mit den anderen Gästen beschäftigt, da sie nur noch laut vor sich hin stöhnen konnte.
Dann musste sie sich hinknien vor den Männern. Ihre Hände wurden zu zwei harten Schwänzen geführt, die sie in ihre zarten Mädchenhände nehmen musste. Der dritte Schwanz bohrte sich einfach ungefragt in ihren Mund, sie spürte die warme, pulsierende Eichel auf ihren Lippen reiben, nach Einlass fordernd.
„Wir haben jetzt übrigens auch etwas Spielzeug genommen, von deinem Tablett. Wir haben jetzt alle drei schöne feste Cockringe, damit wir auch richtig lange durchhalten können! Drei Schwänze sind doch nicht zuviel für dich, oder?“, fragte Dorian leicht herablassend.
„Bitte bedienen Sie sich gerne!“ Mehr gab es nicht zu sagen von Vanessa. Jetzt Schnauze halten und die Schwänze bedienen!
Sie ertastete den gewaltigen Riemen von Gustav in der rechten Hand, einen unbekannten, kleineren in der linken. Schließlich hörte sie Dieter direkt vor sich keuchen, der seinen kurzen, aber wahnsinnig dicken Altherrenschwanz direkt zwischen ihre Lippen schob und ihren Kopf unsanft festhielt, während er gierig hineinstieß. Vanessa musste den Mund weit aufpressen und ließ das fleischigen Rundkolben einfach in ihr wühlen. Sie kitzelte und verwöhnte ihn nur noch mit der Zunge an der Eichel, wenn er sich ruckartig in sie hineinpresste.
Na, hoffentlich geht er mit seiner eigenen Frau liebevoller um, dachte sich das derart benutzte Dienstmädchen nur, mühte sich brav weiter an den drei Gästen ab.
Notgedrungen wichste und saugte sie nun gehorsam an allen drei harten, pochenden Fleischkolben gleichzeitig, von deren glühenden Eicheln Lustsabber auf Finger und ihre Zunge beständig tropften. Der salzige Geschmack der Männerlust brachte sie selbst zunehmends in eine gewisse freudige Erregung, auch wenn sie hilflos gefangen war.
Jeder wollte mal seinen Schwanz in den Mund stecken, reihum wurde durchgewechselt. Immer wieder andere Hände packten Vanessa gierig, rissen ihren Kopf in die passende Position für den nächsten zuckenden Lustkolben-Besuch. Das Mädchen saugte und leckte jeden der Männer gründlich und aufmerksam, damit keiner zu kurz kam. Dieter kam nochmal auf die Idee, die Sache mit Champagner zu verfeinern. So flößten sie dem knieenden Mädchen immer wieder einen großen Schluck ein, damit sie mit dem prickelnden Getränk schön über die Ficklatten lutschen konnte. Begeistertes Ächzen und Stöhnen der Männer rings um sie herum. „Fein machst du das, Vanessa!“, stöhnte Dorian irgendwann. „Richtig fein, du kleine Dienstmädchen-Schlampe!“
Sie merkte, wie sie selbst zunehmend beschwipst dadurch wurde, und das Ganze alles viel leichter von der Hand ging. Das Champagner-Lutschen könnte fast ein Hobby von ihr werden, dachte sie sich. Ob ihrem Freund Daniel das wohl auch gefallen würde?
„Genug mit dem Anblasen, jetzt geht es mal zur Sache!“ Dorian zog Vanessa plötzlich wie ein Möbelstück zu Boden, bis sie in Doggy-Position kniete, den Arsch hochgespreizt. Sie spürte, wie sie von dem Mann fest von hinten herangezogen wurde und seine Eichel an ihrer Rosette kitzelte.
Sie schluckte vor Aufregung, war aber durch ihre heutigen Plug-Erfahrungen bereit dazu, einen Mann anal zu verwöhnen. Dorians Schwanz drang langsam aber sicher in sie ein, machte sich Platz und dehnte sie schön aus. Jaaaaaaaaa, fick mich von hinten, dachte sie nur aufgekratzt. Unglaublich, dass sie hier kniete und sich so benutzen ließ, von fremden Männern. Aber die Regeln hatte sie leichtsinnig selbst so aufgesetzt, und nun musste sie es vollends ausbaden. Sie hatte nicht viel Zeit zum weiter Sinnieren, den ein weiterer Schwanz schob sich gleichzeitig von vorne in den Mund.
So ausgefüllt in den zwei „freigegebenen“ Dienstmädchenöffnungen, wurde sie nun von vorne und hinten hart gefickt, dass ihr wieder Hören und Sehen verging. Es wollte gar kein Ende nehmen, die Lustkolben gierten einfach nur zügellos in ihren Mund und Arsch. Immer wieder bohrten und pressten sie sich ungeduldig hinein, ohne jegliche Rücksicht. Gleichzeitig rumorten die Liebeskugeln in ihr und wichsten sie von innen heraus simultan mit, dass sie vor Lust zerschmolz. Stellungswechsel. Dieter wollte jetzt auch mal von hinten, mit seinem fetten kurzen Schwanz bohrte er die Rosette heftig auf, mühte sich regelrecht ab, bis Vanessas Hintern nachgab und den Kolben in sich laut ächzend aufnahm. So, nun steckte also Dieters fette Keule prall in ihrem Hintern und machte es sich dort gemütlich, seine Hände packten ihren Knackarsch und pressten ihn wollüstig zusammen und wieder auseinander. Sie spürte, wie er sabberte und ihren Rücken vollnässte. Dieter ist ja so ein elendes Schwein!
Und andererseits konnte sie es gar nicht erwarten, dass die Drecksau sie ordentlich benutzte! Ja, fick mich Dieter. Fick mir jetzt in meinen süßen Mädchenpo, du alter Sack!
Das Ficken ging immer weiter und weiter, wollte einfach kein Ende nehmen. Die Cockringe hielten die Schwänze offenbar länger als normal hart und aufrecht. Ganz zum Leidwesen von Vanessa, deren Löcher hart im Anschlag dauergebumst wurden. Brav hielt sie still und ließ es mit sich geschehen. Als von beiden Richtungen schließlich die Spermamassen in sie hineinfluteten, und wieder halb herausspritzten, genoss sie die versaute Dusche fast schon. Brav schluckte sie den Männersaft in ihrem Mund herunter. Dorian hielt ihren Kopf die ganze Zeit fest, damit sein Schwanz bis zu Ende saubergeleckt wurde.
Aber das waren ja erst zwei der drei anwesenden Gäste-Schwänze gewesen. Die Pranken von Gustav nahmen das zierliche Mädchen einfach und setzten es rücklings auf seinen Schoß, auf einem breiten Sessel sitzend. Er brummte nur gierig und finster, als er Vanessa wie ein kleines Spielzeug herumzog. Sie spürte die gewaltige Riesenlatte von unten kommen, spießte das zum Glück schon vorgedehnte Mädchenarschloch einfach auf, mit einem intensiven, überwältigenden Gefühl für Vanessa, die fast gesprengt wurde. Sie schrie laut auf, während die anderen beiden Männer sie lachend packend und fest hielten, damit sie nicht von Gustav herunterrutschte.
Zu allem Überfluss hörte sie Marcel näherkommen. „Wie ich sehe, habt ihr vier gerade gemeinsam richtig schön viel Spaß! Na, dann lasst euch nicht stören von mir. Bedient euch bei Vanessa einfach, soviel ihr wollt! Nicht wahr, Vanessa?“
Mit heiserem Stöhnen ein gequältes: „…Bedienen… Sie… keuch… sich… keuch... bitte…!“
Vanessa wurde von festen Männerhänden auf beiden Seiten ständig auf und ab dirigiert, musste in ihrer anstrengenden Position jetzt fleißig auf dem harten Riesenkolben des schweigsamen Männerschrankes auf und ab ficken. Den gewaltigen Schwanz immer wieder in ihr Arschloch stoßend, dass sie jedes Mal wimmernd japsen musste. Es war ihr scheißegal, dass sie jetzt so laut war! Sie musste tapfer weiterreiten, auch wenn sie schon am Ende ihrer Kräfte war! Der Schweiß lief ihr in Strömen herunter, ab und zu leckte einer der Männer sie sogar ab, oder steckte seine Zunge in ihren Hals. Brav ließ sie alles das mit sich geschehen, was die gierigen Männer mit ihr anstellten. Sie fingerten an ihrer gefüllten Pussy herum, klatschten mal aus Spaß mit dem Paddel, und was einem noch so alles einfällt an Gemeinheiten.
Eine gefühlte Ewigkeit später kam der erlösende Vulkanausbruch von Gustav. Die Spermafontäne sprudelte mit einem lauten Aufschrei des Mannes in das Arschloch von Vanessa, die erschrocken aufkeuchte, als sie die Massen in sich spürte. Gleichzeitig spritzte eine Ladung Mösensaft vor lauter Überwältigung aus ihrer Pussy, stöhnend ein weiterer Orgasmus für Vanessa heute!
Sie saß nun klatschnass in einem See aus Lustsäften auf Gustav, der zufrieden brummend vor sich hin schnaufte.
„Vanessa – mach doch bitte gleich sauber!“, schnurrte der Gastgeber in ihr Ohr, der ganz nah bei ihr stand und die zwischenzeitlich verrutschte blonde Perücke zurechtrückte.
Mit zitternden Beinen stieg das durchgefickte Dienstmädchen vorsichtig von dem Berg ab und fing blind an, den Schoß von Gustav sauberzulecken. Überall Sperma und ihre eigenen Säfte. Alles vollgepappt. Sie war eine ganze Zeit lang beschäftigt mit dem Lecken und Lutschen, dazwischen der schlaffe Schwanz und die rasierten Eier von Gustav, die immer wieder wollüstig zuckten, als wollte er in die nächste Runde. Irgendwann hatte sie großflächig so viel von der massigen, rauen Männerhaut mehrfach abgelutscht. Jetzt müsste es hoffentlich passen! Erneut ein belohnendes Tätscheln an ihrem Kopf.
„Wenn du dann fertig bist, Vanessa“, begann Marcel von Wedelstein gönnerisch. „dann gibt es noch einen besonderen Ehrengast, der deine volle Aufmerksamkeit verdient.“
Kurze Zeit später stand sie wieder, immer noch erschöpft und wackelig da, aber in gehorsamer Dienstmädchenpose. Die Kleidung samt Handschüchen korrekt zurechtgemacht, wenn auch schon alles arg mitgenommen. Die Perücke sitzt gerade, die Nuttenschminke der Handelsvertreterin immer noch aufgetragen, wenn auch der Lipliner jetzt zunehmend zu verschwimmen begann und verschmierte Abnutzungsflecken auf dem Kinn aufwies. So wurde es ihr von Marcel zumindest berichtet, denn Vanessa war immer noch blind. Und sie bekam zudem ihren Mundknebel wieder. Ein Tablett mit einem frischen Champagnerglas wurde ihr in die Hände gedrückt, dass sie nun versuchte, in blinder Weise möglichst gerade zu halten.
Es klingelte schließlich an der Tür und Marcel eilte weg. Vanessa war schon ganz gespannt, wer jetzt noch kommen würde. Ein weiter notgeiler Geschäftspartner etwa?
„Komm rein, Daniel, schön dass du so spät abends noch Zeit hast für mich!“
Daniel? Aber doch nicht IHR Daniel? Sie hörte tatsächlich die vertraute Stimme ihres Freundes, der offenbar zögerlich hereintrat.
„Gerne, Herr von Wedelstein. Ich habe Zeit. Meine Freundin ist eh unterwegs. An der Stelle nochmal VIELEN DANK, dass Sie die Kündigung wieder zurückziehen wollen! Ich weiß gar nicht, wie ich mich bedanken kann.“
Vanessa war regelrecht GESCHOCKT über diese unerwartete Wendung. Mit ihrem Maulkorb konnte sie eh nichts sagen, hielt schön brav die Klappe und hoffte inständig, dass sie nicht vor ihrem Freund aufflog. Wie sie hier stand in ihrem durchgefickten French-Maid-Outfit und mit Perücke!
Daniel wurde der Champagner angeboten. „Bitte bedien dich doch bei unserem süßen Dienstmädchen!“
„Danke!“ Vanessa bekam mit, wie das Glas genommen wurde und ihr Freund ganz aufgeregt keuchte. Hatte er sie etwa erkannt? Oder was es einfach nur das fremde Dienstmädchen in ihrer verführerischen Aufmachung, die ihn in Aufregung versetzte?
Hat Daniel seine Freundin erkannt oder nicht?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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