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Chapter 18 by SecretLab SecretLab

Für was entscheidet sich Vanessa?

Vanessa entscheidet sich für den Mundknebel und wird weiter von den Gästen bespielt

Das junge Dienstmädchen entschied sich für das kleinste Übel, einen Mundknebel. Alles andere wäre eine schlimmere Wahl gewesen, und der Knebel bedeutete auch, dass sie ihren fatalen Zauberspruch „Bitte bedienen Sie sich!“ nicht mehr aufsagen musste.

Zufrieden legte die Madame den Mundknebel bei Vanessa an. Ein gummiartiger, schwarzer Ball füllte nun den brav geöffneten Mund von Vanessa, am Hinterkopf fest verriegelt. Die Maulsperre fühlte sich nicht gerade angenehm an.

Nun stand auch Marcel plötzlich da und griff das Paddel. „Mal schauen, ob du jetzt immer noch so laut bist.“ Und zog erneut mit dem Paddel klatschend über die Oberschenkel und die Arschbacken, wieder und wieder. Vanessa konnte nicht anders als lauthals in ihren Maulkorb hineinzustöhnen, und verschloss vor schmerzhafter Ekstase die Augen. Die Schläge prasselten mit einer bösartigen Regelmäßigkeit auf sie ein, bis ihr die Mösensäfte die Schenkel hinunterliefen. Die Spielzeuge in Fotze und Arschloch massierten sie aufgewühlt von innen, bis sie einem weiteren Orgasmus erschauerte und anschließend ruhiger wurde.

Jetzt war offenbar auch ihr Besitzer zufrieden. „Na geht doch, schon leise sein, verstanden!“

Ergeben nickte sie mit dem Kopf, die blonde Perücke auf ihr wippte auf und ab, während sie in ihrem French-Maid-Kostüm, Fischnetzstrapsen und High-Heels in korrekter Pose dastand. Die weißen Rüschenhandschuhe hielten immer noch schön das Tablett.

Marcel und die anderen Männer (inklusive Gustav) zogen sich nun in eine Ecke des Raumes zurück, um scheinbar wichtige Themen zu besprechen. Die drei Damen, Helga, Vivian und die Madame schienen etwas gelangweilt zu sein und umringten daher die arme Vanessa, um sich hier etwas Unterhaltung zu suchen – zum Leidwesen des Mädchens, die ängstlich in die erwartungsvollen Gesichter der drei Frauen starrte.

„Ach sieh mal, sie hat Angst. Brauchst du doch nicht Schätzchen… wir spielen nur mit dir.“, sagte Vivian lieb.

Und Helga „Jaaaa, wir sind ja schließlich keine notgeilen Mannsbilder, die ihre Schwänze nicht im Zaum halten können, wie Dieter vor allem.“ Sie kicherte versaut.

Und die Madame: „Du hast dich zwar für den Mundknebel entschieden, aber mir hätte die Augenbinde mehr gefallen an dir. Was meinst du, Vanessa?“

Vanessa konnte ihr übliches Sprüchlein nicht mehr aufsagen. Daher nickte sie nur schicksalsergeben mit dem Kopf. Kurz darauf wurde es dunkel um ihre Augen, eine Ledermaske schmiegte sich an ihren Kopf und um die Perücke, wurde ebenfalls verriegelt. Hilflos stand sie nun da, inmitten des Gästesalons.

Es folgte Gekichere. Die wohlbekannte Feder kitzelte sie im Gesicht, an der Nase. Dann auf Arme und Beine. In den knappen Ausschnitt ihrer festen Brüste. Und zwischen den Oberschenkeln. Vanessa musste sich ständig zusammenreißen, nicht zu lachen, auch wenn das sowieso mit ihrem Maulkorb nicht gut funktioniert hätte. Das Kitzeln trieb sie fast in den Wahnsinn. Wie gemein ist das denn, jemand so zu quälen? Sie war ja völlig hilflos, und musste alles mit sich machen lassen.

Gleichzeitig genoss sie auch den Kick, das Prickeln auf ihrer süßen Haut, wenn die Feder sie sachte an der nächsten Stelle berührte.

„Hey, das mit den Tittchen anfassen, gilt doch nur für die Männer, oder?“

„Ja stimmt!“

„Vanessa, stimmt das?“

Die angesprochene nickte zögerlich. Ja, so sind die Spielregeln, die sie selbst festgelegt hatte. Sie spürt, wie ihr knappes Kostüm oben gierig heruntergerissen wurde.

„Oh wie schön!“ „Oh wie süß!“

Viele Hände spielten an ihren Nippeln herum, zwickten und zogen sie entdeckungsfreudig. Quetschten sie, leckten darüber und saugten fest an ihnen. Irgendwann fing jemand an, Champagner auf die Nippel zu tropfen und abzuschlecken. Das wollten dann alle mal ausprobieren, bis alle mal an den süßen, zarten Schaumweinzitzen ausgiebig genascht hatten.

Vanessa wand sich vor Lust und Schmerzen, Aufregung und Erregung. Fremde Frauen spielten einfach mit ihren süßen Mädchentitten herum, und nahmen dabei keinerlei Rücksicht. Da nicht gleichzeitig sechs Hände oben herum Platz hatten, landeten immer wieder auch neugierige Finger unter ihrem Röckchen, spielten an ihren gefüllten Liebeslöchern herum, ließen den Anal-Plug rotieren und zupften frech an den Schamlippen, die vor Dauerbeanspruchung angeschwollen pulsierten.

Vanessa verlor vor lauter Geilheit fast schon wieder die Besinnung, bis ein weiterer, heftiger Orgasmus durch ihren malträtierten Körper ging und das Tablett gehörig zum Wackeln brachte.

„Schau mal, wie es ihr gefällt!“ „Die kleine Schlampe will es doch auch nur besorgt haben!“ „Ja, Schlampe!“

Plötzlich hörte sie die Stimme von Marcel neben sich, und war erleichtert durch die Unterbrechung.

„Ich störe euch nur ungern beim Spielen mit meinem Dienstmädchen. Aber ihr wolltet doch noch meinen neuen Whirlpool im Keller ausprobieren, stimmt´s?“

„Oh ja! Gute Idee, hier wurde es fast schon etwas langweilig.“ Vanessa bekam einen schelmischen Klaps auf den Po von Helga. Die anderen Damen stimmten auch zu. „Ja, machen wir ne schöne Mädelsrunde im Whirlpool!“, sagte Vivian.

Vanessa hörte, wie die drei Frauen mit dem Gastgeber wegtrippelten, bis die Schritte ihrer eleganten Stöckelschuhe irgendwann verhallten. Nun war sie allein, blind und geknebelt. Allein mit drei Männern im Gästesalon. Diese kamen bald näher, sie vernahm die wummernden Schritte und bald das erregte Schnaufen vor ihr. Sie rückten schließlich ihren entblößten Busen wieder zurecht. Sie kannten die Spielregeln, wussten was sie durften und was nicht. Das erleichterte Vanessa, zumindest ein klitzeklein wenig.

„Und nun dürfen die Männer etwas mit dir spielen!“, hörte sie Dorians blasse Stimme, die aber nicht minder bedrohlich klang. Jemand nahm ihr den Mundknebel wieder ab, wie gut das tat! Die Augenbinde blieb leider.

Fremde Lippen drängten sich auf ihren Mund, eine Zunge wollte hinein. Gehorsam ließ sie sich auf die Zungenspiele ein und verwöhnte den fremden Mann liebevoll, nicht ohne es auch selbst zu genießen. Wie geil es ist, von fremden Männern so in Beschlag genommen zu werden, dachte sie sich. Und musste gleich wieder an die beiden Russen am Straßenstrich denken, die sie ebenfalls hart und gierig behandelt hatten.

„Dich stört doch nicht, wenn wir etwas mit dir spielen, oder?“, fragte Dieter mit seiner fröhlichen Stimme, als er seine Zunge aus ihrem Mund gelöst hatte.

„Bitte bedienen Sie sich gerne!“ Vanessa musste wieder ihr Sprüchlein aufsagen, wohl oder übel.

„Sehr gut, dann machen wir jetzt etwas Platz!“ Jemand rieß ihr den Anal-Plug plötzlich aus dem Hintern. Hosen raschelten, Gürtelverschlüsse klapperten. Jetzt wurde es ernst!

Was stellen die Männer mit Vanessa an?

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