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Chapter 35
by
Rosenkavalier
Wie oft noch?
Unersättlich?
Was für ein Bild! Meine hübsche dunkelhaarige Kollegin steht vor mir, tief über meinen Schreibtisch gebeugt. Willfährig spreizt sie die Beine, als ich von hinten an sie herantrete. Charlotte hat die Füße auf meinen Schreibtisch gestellt. Ich schaue ihr direkt auf die glattrasierte Möse und meine Blicke sind wohl eindeutig, denn sie sieht meinen Blick und lächelt: "Wir haben so viel Zeit, Jules. Das hier ist erst der Anfang. Es gibt noch viel zu erleben... Aber jetzt wartet unsere kleine Milchkuh auf Deinen Schwanz." Atmosphäre und Worte, die geile Charlotte und der Anblick von Sabines süßem Hintern lassen mein Glied pulsieren. Es ist so hart, dass es fast schmerzt. Und ich weiß, dass es lange dauern wird, jetzt noch einen Höhepunkt zu erreichen. Hoffentlich ist Sabine noch feucht genug...
Als ich meine Eichel ansetze, zuckt sie. Sie widerstrebt, will sich wehren, kommt aber nicht weg: "Nein, nein, bitte, Jules, bitte nicht. Ich kann nicht mehr!" Und sie will zurückzucken, sich aufrichten, sich wehren. Doch Charlotte fasst blitzschnell zu und hält sie fest, packt mit ihren sportlichen großen Händen Sabines schmale Hangelenke: "Wie jetzt? Auf einmal zierst Du Dich? Wieso bist Du denn dann zurückgekommen?" "Charlie, bitte!" Meine hübsche Kollegin fleht leise.
"Es macht sie geil, wenn sie einfach genommen wird, Charlie. Ich habe es dir doch erzählt!" Ich zwinkere Charlotte zu, die mich angrinst und nickt, als mir eine Idee kommt. Denn während ich mit Sabines festen Pobacken spiele, fällt mit Blick auf die zarte Rosette der jungen Mama. Ob sie schon jemals in ihren süßen Hintern gefickt wurde? Sanft streichle ich über ihren Rücken, die Flanken hinab bis zu den Hüften. Dann fasse ich meinen Schwanz und dirigiere ihn an Sabines Möse. Sie zuckt unwillig. Doch als ich mit der Nässe ihres Geschlechts ihren Po bearbeite und meine Eichel ansetze, entspannt sie sich. Nein, das ist nicht das erste Mal. Ich spüre, wie sie loslässt und sich hingibt. Dann fasse ich Sabines Hüften und schiebe der schlanken Frau meinen Schwanz ganz langsam in den süßen Hintern
Sie zuckt und zittert, je weiter in ich sie eindringe. Leises Keuchen, das lauter wird: "Ooooh. Oooooh ihr macht mich wahnsinnig. Jules! Jules!" Sie brabbelt unverständliche Worte, liegt fast auf dem Tisch und genießt meinen Schwanz, der bis zum Anschlag in ihrem Hintern steckt. Sie zuckt. Oh mein Gott, wie geil sie wimmert! Ich genieße ihre enges Loch, gleite fast wieder ganz hinaus aus ihr, nur um dann schnell und hart wieder zuzustoßen. Der ganze schlanke Frauenkörper zuckt vor Geilheit und bei jedem Stoß gibt sie einen Laut von sich, der zwischen Qual und Lust alles bedeuten kann. Charlotte hat die Kollegin mittlerweile losgelassen und masturbiert hemmungslos vor unseren Augen, liebkost sich die kleinen Titten, rollt dann auf dem Bürostuhl ganz nah an Sabine heran und küsst sie auf den Mund: "Ich wusste ja gar nicht, wie geil Du in Wirklichkeit bist, Süße!" und sie löst die Saugnäpfe von den rosigen Zitzen und streichelt wieder Sabines schwere Glocken.
Aber Sabine stöhnt nur noch leise. Als Charlie eine der schönen Titten anhebt, um daran zu saugen, erzittert ihr schlanker Körper in einem heftigen Orgasmus - ich aber bin noch nicht so weit.
Wer ist dran? Und wie?
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Die Kollegin
Stille Wasser gründen tief.
Die hübsche Sabine ist nicht nur ziemlich spröde, sondern auch ziemlich sexy. Ein Körper wie gemalt, schlank und mit wunderschönen schweren Titten, lädt sie geradezu zu Träumen ein. Jeder der Kollegen und bestimmt auch so manche Kollegin unserer Abteilung hat sie im Traum bestimmt schon einmal verführt. Aber eben nur im Traum.
Updated on Jan 4, 2023
by Rosenkavalier
Created on Nov 29, 2017
by Rosenkavalier
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