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Chapter 34 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Genug für den Abend?

Gemolken und gevögelt

Charlotte liegt schweißnass auf mir. Ich spüre, wie mein Schwanz aus ihr herausflutscht. Sie lächelt. Im Halbdunkel des Büros sehe Sabine, wie sie Anstalten macht, sich etwas anzuziehen. Sofort ertönt Charlies Kommandostimme: "Du bleibst nackt! Und jetzt geh'!" Sabine steht wie ein scheues Reh mitten im Raum. Ihre Augen flackern, dann knickt sie ein und geht leise zur Türe, öffnet sie einen Spalt breit und lugt hinaus. Hastig verschwindet sie im Halbdunkel des Flurs.

Wir lachen beide: "Sie wird richtig geil, wenn man sie so behandelt, glaube mir." Und ich erzähle Charlie von unserem ersten Abend und dem Fick am Garderobenhaken. "Was für ein Luder unsere scheue Sabine doch ist. Daheim die treusorgende Mama, im Job die Fleißige - und plötzlich so eine kleine Hure!" Charlotte lächelt: "Ich war fast schon etwas eifersüchtig. Wie gut, dass wir sie uns teilen. So haben wir beide was von unserer devoten Kollegin. Mir fallen da so einige Sachen ein!"

"Oh ja, mir auch." Ich streichle Charlies tollen Hintern und sie küsst mich.

"Ich möchte sehen, wie Du sie fickst, Jules!" sagt Charlie leise. Erschöpft atme ich aus und schaue sie fragend an. Doch mein Schwanz zuckt.

"Wenn sie gleich zurückkommt und die Milch abpumpt, musst Du sie nehmen. Im Stehen. Am Schreibtisch." Eigentlich möchte ich widersprechen. Irgendwann ist Feierabend, denke ich mir, obwohl die Vorstellung mich reizt. Doch Charlotte kommt jedem Einwand zuvor und schiebt ihren Body langsam an mir herunter, küsst meine Brust, meinen Bauch. Ihre kleinen Titten streifen meinen Schwanz und sie lächelt. Einen Moment später leckt sie meine Hoden, mein schlaffes Glied, und saugt es in ihren Mund. Ich fasse es nicht! Immer noch schwirren mir alle möglichen Gedanken im Kopf herum und natürlich bin ich ziemlich erledigt von diesem ganzen Sex, doch als Sabine leise wieder ins Büro kommt und die Türe von Innen verriegelt, lässt die Aussicht auf die enge Fotze dieser devoten Stute mein Glied wieder anschwellen und bald pulsiert es in Charlottes überaus geschicktem Mund. Sabine schaut fassungslos, aber schon ist Charlie auf den Beinen:

"Na? Alles dabei?" Sie nimmt der verdutzten Kollegin die Tasche aus der Hand und öffnet sie. Sie ist selber Mutter und kennt das Equipment. Kurz darauf surrt die Pumpe und sie herrscht die immer noch fassungslose Sabine an: "Los, komm her!" Zögernd greift Sabine einen Stuhl und will ihn zu sich heranziehen, doch dazu kommt sie nicht, dann Charlotte fasst sie grob an den Schultern und legt ihr die Saugnäpfe an. Sofort schießt Milch durch die transparenten Schläuche in den Behälter und die arme Sabine schließt erleichtert die Augen und atmet tief, stützt sich am Schreibtisch ab.

"Wer hätte gedacht, dass sich hinter unserer hübschen scheuen Kollegin in Wahrheit eine so nymphomane kleine Hure verbirgt?!" Sabine wirkt wie abwesend, als Charlotte ihr den Rücken streichelt, ihr die Schulter küsst, dann den Hals und den Mund. Träge lässt die Dunkelhaarige es zu, dass Charlie ihr die Zunge in den Mund schiebt. Nur das Schmatzen ihrer Lippen und das Surren der Milchpumpe sind zu hören. Charlie lächelt mir zu: "Und jetzt, lieber Jules darfst Du unsere Milchkuh noch mal ficken, ihre kleine Fotze wartet bestimmt schon voller Sehnsucht!" Sabine wehrt sich nicht einmal mehr, als Charlotte vornüber beugt. Willenlos stützt sie sich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte ab. Ihre Brüste hängen tatsächlich wie die Euter einer Kuh. Der Anblick erregt mich. mein Glied pulsiert. Charlotte setzt sich lässig in meinen Bürostuhl und legt ihre sportlichen Schenkel auf meinen Tisch. Gedankenverloren streichelt sie ihren kleinen Busen: "Los. Fick sie!"

Wie oft noch?

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