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Under construction - dieses ist eine Vorabversion von Tag 12. Bin nicht zufrieden damit, freue mich deswegen über Feedback / Tipps zum Kapitel.

Chapter 19 by Lasse_Lasse

Tag 12 Blowbang mit der Fußballmannschaft

Stefan erwacht im Keller. Die Kehle fühlt sich rau und wund an, als hätte sie gestern Abend im Motorradladen stundenlang dicke, schweißnasse Biker-Schwänze tief in sich aufgenommen. Ladung um Ladung heiß und salzig war in ihn gepumpt worden. Der metallische Geschmack von Cum hängt noch immer schwer auf der Zunge, vermischt mit dem beißenden Geruch von altem Leder und eingetrocknetem Schweiß. Sein Körper zuckt sofort, als würde die Erinnerung allein schon reichen. Der Fickschwanz springt hart gegen den Bauch, ein dicker, warmer Tropfen Precum rinnt quälend langsam über die glatte, rasierte Haut der Eichel. Die Kellerluft fühlt sich plötzlich schwer an, als würde sie seine Erregung atmen. Er presst die Schenkel zusammen, spürt das Nachbeben in den prallen Eiern, hört in seinem Kopf die rauen Rufe der Biker widerhallen: „Schluck, Glatthaut!“ Sein Puls hämmert in der Kehle, als hätte er noch immer einen fetten Schwanz darin stecken. Ich bin kaputt, denkt er, und will doch nur mehr zerstört werden.

Rüdiger kommt die Treppe herunter. Das Tablett klappert leise gegen die Betonwand. Der Duft von starkem Kaffee und cremigem Joghurt steigt auf, vermischt mit dem scharfen, zitronigen Hauch von Yuzu, das er schon in der Tasche hat. Seine Stimme klingt tief, fast väterlich spöttisch: „Guten Morgen, wunde Kehle. Die Biker haben dich gestern gut trainiert, hm? Iss, Ständer, du brauchst Kraft für die nächste Runde Ladungen.“ Stefan greift gierig zu. Der Joghurt schmeckt süß-säuerlich. Beeren platzen zwischen den Zähnen. Haferflocken knirschen leicht. Nüsse knacken. Maca und Horny Goat Weed brennen sofort im Magen, pumpen frisches Blut in die Lenden, lassen den Fickschwanz brutal pochen. Precum tropft in dicken, durchsichtigen Fäden auf den kalten Beton. Jeder Tropfen fühlt sich an wie ein kleiner, demütigender Schlag gegen seine Eier. Er schluckt laut, die wunde Kehle zieht sich schmerzhaft zusammen. Denkt: Geil, es brennt. Ich will spritzen. Will brechen.

Nach dem Essen befiehlt Rüdiger mit einem sadistischen Grinsen: „Rasieren. Glatt wie immer. Die Jungs wollen Perfektion.“ Stefan steht nackt unter der kalten Dusche. Eisiges Wasser prasselt auf die erhitzte Haut, lässt ihn zusammenzucken. Seife schäumt weiß und glitschig zwischen seinen Fingern. Der Rasierer gleitet mit scharfem Kratzen über Beine, Arsch, pralle Eier und Schaft, zieht haarscharf über die empfindliche Haut der Eichel, die bei jedem Strich zuckt und pocht. Rüdiger lehnt an der Wand, Bier in der Hand, Augen fixiert auf Stefans zitternde Finger. Stimme rau: „Sorgfältig, Ständer. Lass die Eichel glänzen. Die Mannschaft will nichts als glatte, tropfende Haut.“ Stefan spreizt die Beine weiter. Der Rasierer kratzt leicht. Die Eichel wird hypersensibel. Ein Tropfen Precum perlt hervor und fällt platschend auf die Fliesen. Die Demütigung brennt heiß in den Wangen. Denkt: Er guckt zu. Sieht alles. Macht mich geiler als je.

Dann Konditionierung. Rüdiger setzt sich auf die Kiste. Bierdose zischt auf. Gong in der einen Hand, Yuzu-Spray in der anderen: „Präsentiere deinen Fickschwanz, Ständer.“ Der Gong vibriert tief in Stefans Eiern, ein tiefer, resonanter Ton, der durch den ganzen Körper hallt. Yuzu schießt scharf in die Nase, beißt in den Nebenhöhlen. Stefan spreizt sofort die Beine weit. Der Fickschwanz ragt prall hervor. Adern pulsieren dick. Precum perlt in langen Fäden. „Stöhn lauter, lass die Eichel glänzen!“ Stefan keucht tief, animalisch: „Ahh … fuck … ja …“ Ein Tropfen platscht auf den Boden. Wiederholung dreimal. Jedes Mal der Gong, das Yuzu, das Spreizen, der Satz: „Ich bin ein devoter Ständer und will abspritzen.“ Rüdiger taucht den Finger in Stefans Precum, schiebt ihn in den Mund: „Lutsch deinen eigenen Saft, perverser Ständer.“ Salzig-klebrig, warm. Stefan saugt gierig. Wangen hohl. Pocht stärker. Denkt: Geil, süchtig, ich gehöre ihnen.

Oben im Wohnzimmer klingelt Marcels Handy. Er nimmt ab, Lautsprecher an: „Fabian?“ Fabians Stimme dröhnt rau und klar: „Yo, Marcel, neulich im Park war geil, aber das Team will mehr. Heute Nachmittag, Kabine, Blowbang mit der ganzen Mannschaft. 14 Jungs. Holen ihn um 16 Uhr ab.“ Marcel lacht leise: „Klingt nach Spaß. Aber Ausleihe kostet.“ Er legt auf, geht zu Andy: „Die Jungs wollen Stefan heute, Fußballmannschaft, Blowbang. Okay?“ Andy nickt langsam, Augen funkeln: „Verstärkt die externe Sucht perfekt. Aber fordere was. Videos, Freikarten.“ Marcel ruft Fabian zurück: „Deal, aber ich will HD-Videos von jedem Stoß in seine Kehle, Cum auf seinem Gesicht, und er spritzt mindestens zweimal ohne Hand, Trigger-Wort filmen. Plus Freikarten fürs nächste Spiel für Andy und mich. Wir wollen die Videos sehen.“ Fabian lacht dreckig: „Abgemacht. Videos kommen, Freikarten easy. Er kommt nackt unterm Mantel, high und bettelnd.“ Marcel: „Perfekt. 16 Uhr.“

Rüdiger fährt Stefan zum Fußballerheim. Das Auto riecht nach abgestandenem Bier und Leder. Stefan nackt unterm Mantel, pocht schon brutal, denkt: Die ganze Mannschaft, 14 Schwänze, meine Kehle wird zerstört und ich will es so sehr. Rüdiger grinst in den Rückspiegel: „Mach sie geil, Ständer. Wir wollen die Videos sehen.“

Im Vereinsheim ist die Kabine stickig, riecht nach altem Schweiß, Rasierwasser, feuchtem Leder der Fußbälle und frischem Bier. 14 Jungs der Mannschaft sind da, darunter Fabian, Leo und Maximilian, die anderen: bullige Verteidiger mit dicken Schenkeln und prallen Ärschen, schmale Stürmer mit harten Bauchmuskeln, der Torwart mit riesigen Händen, ein paar waren bei Mekkes dabei, erinnern sich an Stefans glatte Haut und wie er getropft hat. Sie haben gerade 2:1 gewonnen, das erste Mal gegen diesen Hammer-Gegner, mit dem sie nie gerechnet hatten. Die Stimmung ist aufgeheizt, ausgelassen. Sie haben schon mehrere Schnapsrunden hinter sich. Wodka-Flaschen klirren. Bierdosen zischt. Joints glühen. Fabian spendiert einen fetten Joint, den er rumreicht. Der Rauch hängt dick und süß in der Luft. Sie johlen, klatschen sich ab, brüllen: „Krass, 2:1! Wir haben die Arschlöcher zerlegt!“, „Noch nie gewonnen, heute war unser Tag!“ Fabian grinst breit, reicht den Joint weiter: „Jungs, gleich wird's richtig geil.“

Rüdiger schubst Stefan rein, verpisst sich: „Viel Spaß, Jungs. Videos nicht vergessen.“ Stefan steht in der Tür, Mantel noch zu, nackt darunter, der Fickschwanz pocht bereits hart gegen den Stoff. Einer ruft laut: „Ey, das ist der Typ von Mekkes! Jungs, guckt mal, aus dem Video!“ Die Jungs gröhlen. Köpfe drehen sich. Blicke wandern neugierig, spöttisch. Ein paar lachen: „Der Glatthaut-Ständer! Der tropft ja schon wieder!“, „Krass, der steht einfach da!“ Stefan spürt die Hitze in den Wangen. Die Blicke wie Nadeln auf der Haut. Aber sein Schwanz wird nur härter, pocht sichtbar gegen den Mantel. Precum sickert durch den Stoff. Denkt: So viele Augen, sie kennen mich, aus dem Video, geil, peinlich, will mehr.

Fabian grinst breit und geht auf Stefan zu, die Augen funkeln, Stimme rau: „Na, Ständer, schon wieder geil?“ Er packt den Mantel, reißt ihn mit einem Ruck runter. Stoff raschelt. Stefan steht nackt da. Der steife Schwanz vibriert frei in der Luft. Eichel glänzt feucht. Precum perlt dick. Die Jungs gröhlen laut: „Schaut euch den an! Der pocht ja wie verrückt!“, „Geile Sau, der ist schon tropfend!“, „Los Fabian lass ihn spritzen!“ Fabian lacht dreckig, drückt Stefan einen Joint in die Hand: „Hier, nimm einen Zug. Es wird heute noch viel besser.“ Stefan zieht tief. Der Rauch füllt die Lunge, brennt angenehm. Kopf wird leicht. Geilheit explodiert. Er zittert, pocht sichtbar. Die Jungs johlen weiter. Die Stimmung kippt von Siegesrausch zu purer, animalischer Gier.

Plötzlich quietscht die Außentür. Schwere Schritte hallen durch die Kabine. Eine tiefe, autoritäre Stimme ruft: „Was geht hier ab?! Wer macht so einen Lärm?!“ Der Trainer. Die Jungs erstarren für einen Sekundenbruchteil. Panik flackert in ihren Augen. Fabian zischt leise: „Scheiße, weg hier!“ Hände packen Stefan, zerren ihn brutal durch die Kabine. Füße rutschen auf feuchten Fliesen. Der Fickschwanz schwingt hart, Precum fliegt in Bögen. Sie stoßen ihn in die Duschen, die Tür knallt zu.

Draußen ruft der Trainer wieder: „Macht die Tür auf! Ich hab euch gehört!“ Fabian lehnt sich an die Innenseite der Duschtür, grinst breit, ruft durch den Spalt mit gespielter Unschuld: „Alles okay, Trainer! Wir feiern nur den 2:1-Sieg! Bisschen laut, sorry!“ Der Trainer brummt misstrauisch, geht ein paar Schritte näher. „Feiern, ja? Na gut … ihr habt euch den Sieg verdient. Aber haltet die Lautstärke im Rahmen, klar? Ich will keinen Ärger.“ Fabian lacht leise, ruft zurück: „Klar, Trainer! Viel Spaß beim Feierabendbier – das haben wir uns verdient!“ Der Trainer grummelt etwas Unverständliches, seine Schritte entfernen sich langsam, die Außentür fällt ins Schloss.

Im Dampf der Duschen atmen alle aus. Die Panik kippt sofort in geile Aggression. Fabian dreht sich um, Augen funkeln: „Das war knapp … jetzt erst recht.“ Er packt Stefans nasse Haare, drückt ihn wieder auf die Knie. Wasser prasselt heiß auf beide, rinnt über Stefans Gesicht, in den Mund, mischt sich mit Speichel und Precum. Der Geruch von Seife, Schweiß und Mann wird erdrückend. Fabian knurrt: „Los, Lecksau, weiter!“ Stefan saugt gierig den ersten pochenden Schwanz, der sofort tiefer stößt. Die Jungs drängen sich näher, umringen ihn im Dampf. Das Stöhnen beginnt von neuem, lauter, animalischer.

Fabian sadistisch brutal: „Der tropfende Wichssklave kann noch viel mehr, los du Lecksau!“, drückt bis zum Anschlag. Kehle dehnt sich schmerzhaft. Würgen laut und nass. Wechsel reihum. Jeder pumpt tief. Cum heiß und dick, salzig-klebrig. Stefan schluckt, würgt. Gesicht voll. Magen füllt sich. Jungs rufen „Abspritzsau!“ Trigger schlägt zu. Stefan spritzt ohne Hand. Ladung klatscht auf die nassen Fliesen. Die Mannschaft johlt, filmt durch den Türspalt, spritzt mehr. Stefan denkt nur noch: Ich bin ihre Cum-Schlampe, will nie aufhören.

Leo und Maximilian kommen als Nächste. Fabian ruft sie rein. Die Tür quietscht wieder. Leo zögert im Dampf. Augen flackern ambivalent. Denkt: Fuck, wir sind nicht schwul, aber das ist geil, wie er saugt. Sein Schwanz ist hart, venig mit Piercing, riecht intensiv nach Schweiß und Rauch. Er drückt die Eichel an Stefans Lippen, zögert einen Herzschlag länger. Der Schweißgeruch überwältigt. Dann stößt er zu: „Saug, fast süß wie du sabberst.“ Stefan saugt gierig. Der Mund füllt sich sofort. Die Zunge leckt über das kalte Metall des Piercings, das klickend gegen die Zähne stößt. Salzig-bitterer Geschmack explodiert auf der Zunge. Der Schwanz pocht in der Kehle, dehnt sie wund. Stefan würgt laut und nass. Speichel rinnt in dicken Fäden übers Kinn, tropft warm auf die Brust, mischt sich mit Schweiß und Duschwasser. Leos Hände grabschen in Stefans nasse Haare, ziehen leicht. Stimme bricht: „Fuck, geil, tiefer.“ Leo stöhnt tief. Die Hüften zucken unwillkürlich vor. Der Piercing reibt hypersensibel in der Kehle, schickt Schauer durch Stefans Körper. Er saugt tiefer. Wangen hohl. Saugt rhythmisch. Lutscht an der Eichel. Leckt die Adern entlang. Saugt die Vorhaut leicht zurück. Umkreist die Eichel mit der Zunge. Schmeckt jeden salzigen Tropfen Precum, der aus der Spitze perlt. Leos Stöhnen wird lauter, animalischer: „Ja, genau so, saug mich leer.“ Stefan spürt, wie Leos Eier sich zusammenziehen. Der Schaft pulsiert dicker. Leo kommt. Pumpt dick und heiß in den Mund. Schub um Schub, salzig-klebrig. Stefan würgt bei jedem Puls, schluckt gierig. Tropfen rinnt übers Kinn, mischt sich mit Wasser. Leo zieht sich langsam raus. Der Piercing gleitet über Stefans Lippen, hinterlässt einen silbrigen Faden. Murmelt heiser: „Fuck, die Kehle fühlt sich geil an.“

Maximilian stellt sich sofort daneben, arrogant grinsend. Holt seinen dicken, pochenden Schwanz raus. Wichst langsam. Die Eichel prall rot. Adern dick geschwollen. Riecht stark nach Mann und Adrenalin. Stimme befehlend: „Los Jungs, stellt euch dazu, lasst die Leckfotze arbeiten!“ Stefan saugt abwechselnd. Leos Piercing klickt noch nach. Maxs Schwanz dehnt die Lippen brutal. Die Eichel stößt tief, gegen den Gaumen. Stefan würgt rhythmisch. Speichel spritzt mit jedem Stoß, rinnt über Kinn, Brust, mischt sich mit dem prasselnden Wasser, das heiß über seinen Rücken läuft. Max packt Stefans Kopf mit beiden Händen. Finger graben sich fest in die nassen Haare. Zieht den Kopf zurück, sodass Stefan hochblicken muss in Maxs spöttisches Grinsen. Die Augen glasig vor Geilheit: „Tiefer, devote Leckfotze!“ Er stößt brutal. Die Kehle dehnt sich schmerzhaft. Stefan saugt gierig. Wangen hohl. Lippen eng um den Schaft. Speichel rinnt in dicken Fäden, tropft warm auf die Brust. Der Geschmack explodiert salzig-säuerlich, gemischt mit Precum, das dick und klebrig über die Zunge fließt. Jeder Stoß lässt die Kehle würgen, laut und nass. Speichel spritzt. Stefan saugt tiefer. Die Geilheit überrollt jede Scham. Der eigene Fickschwanz pocht hart und tropft Precum auf die nassen Fliesen. Die Demütigung brennt wie Feuer in den Adern, demütigend heiß, will mehr, will gefüllt werden. Die Jungs feuern an: „Stopf ihn, Max! Lass ihn würgen!“, „Geil, wie die Kehle dehnt!“, „Mehr, füll ihn auf!“, sie stacheln sich gegenseitig, klatschen, johlen: „Tiefer! Devote Leckfotze!“

Plötzlich packt Maximilian Stefans Kopf fester, stößt brutal bis zum Anschlag. Die Eichel rammt gegen den Rachen, dehnt ihn schmerzhaft weit. Stefan würgt laut, gurgelnd, die Augen tränen sofort, heiße Tränen laufen über die Wangen, mischen sich mit dem prasselnden Wasser. Der Würgereflex krampft um den Schaft, Max stöhnt animalisch: „Ja, genau so, schluck meine Eichel, du geile Sau!“ Er hält den Kopf fest, pumpt noch tiefer, die Adern pulsieren gegen die Zungenwurzel. Stefan sabbert, Tränen strömen, die Nase rinnt, der Geruch von Maxs Schweiß und Precum überwältigt alles. Max zieht sich plötzlich raus, wichst hektisch über Stefans Gesicht. Die Eichel zuckt, dann spritzt er dicke, heiße Ströme direkt ins Gesicht – über Stirn, Wangen, Nase, Lippen. Sperma klatscht nass auf die Haut, rinnt in salzigen Bahnen über die tränennassen Wangen, tropft von Kinn und Nase. Stefan keucht, würgt, die Augen brennen vom Salz. Denkt: Ins Gesicht … so brutal … geil, so geil, ich bin nur noch ihr Cum-Lappen.

Der Torwart drängt sich als Nächster vor. Riesige Hände. Breiter Körper. Schwanz dick und schwer, venig, riecht nach Schweiß, Lederhandschuhen und dem Adrenalin des Spiels. Er packt Stefans Kopf mit einer Pranke, die andere um seinen eigenen Schaft, drückt die pralle Eichel an Stefans Lippen: „Mund auf, Sau.“ Stefan öffnet weit. Der Schwanz schiebt sich rein, füllt den Mund komplett, dehnt die Wangen, stößt bis zum Rachen. Der Torwart stöhnt tief, bassig, wie ein Donnergrollen: „Ja, nimm ihn, tiefer.“ Wasser prasselt auf beide, rinnt über Stefans Gesicht, in den Mund, mischt sich mit Speichel und Precum. Der Torwart stößt langsam, kontrolliert, genießt jeden Zoll, hält Stefans Kopf fest, lässt ihn nicht entkommen. Die Kehle dehnt sich schmerzhaft. Stefan würgt, sabbert. Speichel sprudelt um den Schaft herum, rinnt in Strömen über Kinn und Brust. Der Torwart grunzt, zieht sich halb raus, nur die Eichel bleibt drin, lässt Stefan lecken, saugen, umkreisen. Dann stößt er wieder tief, rhythmisch, hart. Die Eier klatschen gegen Stefans Kinn, nass und schwer. Stefan spürt die pulsierenden Adern auf der Zunge, den salzigen Geschmack. Der Torwart atmet schwerer. Stimme rau: „Fuck, die Kehle ist eng, saug fester.“ Stefan saugt gierig. Wangen hohl. Lippen eng. Lutscht die Eichel. Leckt die Unterseite. Saugt an der Spitze wie an einem Strohhalm. Der Torwart zuckt, stöhnt laut, kommt explosionsartig, pumpt dicke, heiße Schübe in Stefans Rachen. Schub um Schub, so viel, dass es überläuft, rinnt aus den Mundwinkeln, mischt sich mit Wasser, rinnt über Hals und Brust. Stefan würgt, schluckt verzweifelt. Der Torwart hält den Kopf fest, pumpt weiter, bis der letzte Tropfen raus ist. Zieht sich langsam raus. Der Schwanz glänzt nass. Ein letzter Faden hängt zwischen Eichel und Stefans Lippen. Der Torwart grinst breit: „Gute Sau, das war erst der Anfang.“

Höhepunkt: Die letzten Jungs drängen sich dichter heran. Ihre Schwänze pochen synchron im Takt ihrer schweren Atemzüge. Der Raum ist erfüllt von feuchtem Schmatzen, würgendem Keuchen und dem scharfen Geruch von frischem Sperma, das schon überall klebt. Einer nach dem anderen zieht sich zurück, nur um Platz zu machen. Und dann passiert es: Sie kommen fast gleichzeitig. Ein Chor aus rauen Stöhnen und animalischen Lauten. Dicke, weiße Ströme schießen aus den pulsierenden Eicheln, klatschen heiß auf Stefans Gesicht, Brust, Schultern. Einige Bögen treffen die offene Kehle. Er schluckt reflexartig, würgt. Die Ladungen mischen sich zu einer klebrigen, warmen Flut, die über seine Haut rinnt, in die Augen tropft, salzig brennt. Der Geruch überwältigt alles, schwer, moschusartig, süßlich faulig. Leo, noch immer halbhart, drängt sich wieder vor, wichst hektisch, stöhnt: „Nochmal, fuck.“ Sein Piercing glänzt nass. Die Eichel zuckt. Er kommt ein zweites Mal, pumpt eine weitere, dünnere, aber heiße Ladung direkt auf Stefans Zunge, die sich mit dem Rest vermischt. Leo zittert, keucht: „Scheiße, ich kann nicht aufhören.“ Die zweite Ladung rinnt langsam über Stefans Lippen, salzig und warm. Stefan schluckt gierig, würgt. Denkt: Leo nochmal, so schnell wieder, so viel, ich bin voll, geil, so geil.

Genau in diesem Moment, während die letzten Bögen noch auf seine Haut klatschen, schlägt der Trigger ein zweites Mal zu. Die Jungs brüllen im Chor: „Abspritzsau! Abspritzsau!“ Das Wort hallt von den Fliesen wider, wird lauter, aggressiver, ein roher, triumphierender Chor aus 14 Kehlen, der die gesamte Kabine füllt. Stefan verkrampft. Sein Fickschwanz zuckt brutal, ohne dass eine Hand ihn berührt. Die Eier ziehen sich schmerzhaft hoch, die Prostata pocht explosiv, ein heißer Stich rast durch die Harnröhre. Dicke, milchig-weiße Bögen schießen heraus, klatschen platschend auf die nassen Fliesen, mischen sich mit dem Duschwasser, bilden kleine, dampfende Pfützen. Die Mannschaft brüllt vor Lachen und Geilheit: „Schau, er spritzt wieder! Abspritzsau! Ohne Hand!“, „Krass, die Sau kommt nur vom Wort!“, „Nochmal, nochmal!“, sie johlen, klatschen, einige wichsen schneller, spritzen nach. Der Chor „Abspritzsau! Abspritzsau!“ hallt weiter, wird zum Rhythmus, zum Beat seiner Demütigung.

Stefan zittert unkontrolliert. Hypersensibel. Jeder Luftzug melkt Nachzucken. Tropfen perlen langsam von der Eichel, klatschen leise auf die nassen Fliesen. Die Haut brennt, als würde jeder Tropfen eine neue Wunde öffnen. Sein Atem geht stoßweise, die Kehle zieht sich zusammen, der Magen ist voll, schwer, warm von all dem Cum. Die Demütigung sitzt tief, brennt wie Feuer in den Adern, und doch pocht der Fickschwanz weiter, lechzt nach mehr. Denkt: So viele, gleichzeitig, füllen mich, ich bin nur noch ihr Loch, geil, so geil, ich will mehr, immer mehr, die Demütigung ist perfekt. Die Jungs keuchen, lachen rau. Einer murmelt: „Das war krass, das sollten wir mal wiederholen.“

Jungs schleppen ihn ins Auto, werfen ihn auf die Rückbank, nackt, klebrig, zitternd. Der Mantel liegt zerknüllt neben ihm. Fabian startet den Motor, der Wagen rollt los, die Reifen knirschen auf dem Kies. Durch das offene Fenster dringt noch der Geruch von Duschen, Sperma und feuchtem Gras herein. Stefan liegt zusammengekauert, der Fickschwanz pocht weiter, hypersensibel, jeder Ruck des Wagens lässt Tropfen perlen, klatschen leise auf den Sitz. Er hört die Jungs lachen, rau und triumphierend, Bierdosen klirren, Joint wird rumgereicht.

Gerade als sie aus dem Parkplatz rollen, lehnt sich einer der bulligen Verteidiger aus dem Beifahrerfenster, grinst breit, ruft laut in die Nacht: „Ey, den nehmen wir mit ins Trainingslager! Drei Tage, nonstop, deine Kehle ist schon reserviert, Ständer!“

Die anderen johlen los, Fabian drückt auf die Hupe, ein langer, dreckiger Ton hallt über den Platz. Lachen bricht aus, rau und animalisch, während der Wagen beschleunigt, die Lichter der Kabine im Rückspiegel kleiner werden. Stefan hört es noch, als der Motorengeräusch lauter wird: „Abspritzsau! Trainingslager! Drei Tage!“

In der Nacht, zurück im Keller, sinkt Stefan in einen unruhigen Schlaf. Und in seinen Träumen dringen spöttische Kommentare, raues Flüstern und demütigendes Johlen ein, vermischt mit dem endlosen Versprechen: „Morgen mehr.“ Die Stimmen hallen in seinem Kopf wider, werden lauter, näher, als stünden sie direkt neben ihm, lachen dreckig, flüstern „Abspritzsau, Lecksau, Cum-Schlampe“, während unsichtbare Hände seinen Körper greifen, Schwänze an seine Lippen drücken, Cum in seinen Mund pumpen. Traum und Wirklichkeit verschmelzen. Stefan windet sich im Schlaf. Der Fickschwanz pocht hart, tropft unaufhörlich, süchtig nach dem nächsten Tag.

Marcel sitzt in seinem Zimmer, Handy in der Hand, scrollt durch die frischen Videos, die Fabian geschickt hat: Stefans Gesicht voll Cum, Kehle gedehnt, der Moment, als der Trigger zuschlägt und er ohne Hand spritzt. Marcel grinst breit, murmelt leise: „Perfekt. Die externe Konditionierung läuft besser als erwartet.“ Er speichert die Dateien, lehnt sich zurück. Die Hose schon offen. Der eigene Schwanz pocht hart in der Faust. Dicke Adern schwellen. Eichel glänzt feucht. Er wichst langsam, dann schneller, synchron zu den Bildern von Stefans würgendem Mund, dem Cum, das rinnt, dem Zucken beim Trigger. Der Druck baut sich rasend auf. Hitze rast in die Lenden. Marcel stöhnt tief, pumpt hart. Die Ladung schießt in hohen Bögen raus, dick, weiß, heiß, trifft sein eigenes Gesicht, klatscht auf Wangen, Stirn, rinnt salzig in die Augen, über die Lippen. Er leckt reflexartig, schmeckt seinen eigenen Saft, würgt leicht vor Geilheit. Denkt: Bald ist er so süchtig, dass er von allein kommt und ich auch, nur vom Zusehen.

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