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Tag 13 Besuch mit Nackengriff
Am Vormittag vibriert Marcels Handy. Eine WhatsApp von Björn. „Ey, stimmt das wirklich? Ein Kumpel aus der Mannschaft hat mir ein Video aus den Duschen geschickt. Stefan kniet da und kommt, ohne dass ihn einer anfasst. Nur weil jemand was sagt. Ist das derselbe Ständer von der Schule?“ Marcel tippt zurück: „Ja. Wenn du ihn sehen willst, komm vorbei.“ Björn antwortet nach ein paar Minuten: „Ich komm vorbei.“
Unten im Keller isst Stefan den Joghurt, den Marcel ihm gebracht hat. Die Banane ist weich und süß, der Joghurt cremig und kühl auf der Zunge. Sein Schwanz liegt schwer und warm zwischen den Schenkeln und zuckt, als Marcel ihm erzählt, dass Björn heute vorbeikommt. „Einer aus der Mannschaft hat ihm das Video aus den Duschen geschickt“, sagt Marcel. „Er will dich sehen. Und er bringt Jonas mit. Jonas weiß nichts.“ Stefan schluckt. Der Gedanke an die nassen Fliesen, die rauen Stimmen der Spieler und den salzigen Geschmack, der noch in seiner Kehle hängt, lässt seine Eichel pochen und einen dicken Tropfen Precum auf die Matratze tropfen.
Gegen Mittag klingelt es an der Haustür. Marcel öffnet. Björn steht draußen, Cap schief, breites Grinsen. Er ist kräftig und stämmig, die Schultern breit, die Arme dick und sehnig, der Körper massig unter dem Shirt. Der Geruch von Zigaretten und billigem Deo hängt an ihm. Neben ihm Jonas, die Hände tief in den Hosentaschen, Schultern angespannt. Jonas hat Angst vor Björn. Er ist nur mitgekommen, weil Björn ihn an der Bushaltestelle gesehen und einfach mitgenommen hat. Er hat nicht widersprochen. Er kennt die Kraft in diesen Händen. Marcel schaut von einem zum anderen. „Warum ist Jonas dabei?“ Björn zuckt mit den Schultern. „Hab ihn an der Bushaltestelle getroffen. Er dachte, ich fahr auch nach Berlin und nehm ihn mit. Wollte nicht allein kommen.“ Jonas nickt schnell, die Stimme leise. „Ja, genau. Ich dachte, wir fahren zusammen. Und Marcel hat doch gesagt, Stefan braucht Hilfe bei der Aufnahmeprüfung.“ Marcel lässt sie rein.
Unten im Keller kniet Stefan, als die drei die Treppe herunterkommen. Der Beton ist kühl unter seinen Knien, der Schwanz bereits hart gegen den Bauch gepresst. Jonas bleibt auf der letzten Stufe stehen. Sein Blick fällt auf Stefans nackten Körper, auf die glatte, rasierte Haut und den tropfenden Schwanz. „Stefan? Du bist nackt. Warum bist du nackt?“ Björn lacht leise und tritt näher, die schweren Stiefel knirschen auf der Treppe. „Weil er so ist. Hab ich dir doch erzählt, dass der Typ aus unserer Klasse immer einen Harten in der Hose hatte. Jetzt siehst du’s live.“ Jonas’ Gesicht wird rot, die Hitze steigt ihm in die Wangen. „Das ist nicht normal. Marcel, du hast gesagt, wir helfen ihm lernen.“ Marcel lehnt an der Wand. „Er lernt anders. Kommt hoch.“
Björn greift Stefan am Arm und zieht ihn die Treppe hinauf, der Griff fest und ohne Widerstand. Jonas folgt zögernd, die Hände immer noch in den Taschen. Im Wohnzimmer ist es hell, das Licht fällt durch die großen Fenster auf den Couchtisch. Marcel zeigt darauf. „Rauf. Knie dich hin.“ Stefan gehorcht. Er kniet auf dem Tisch, der Schwanz steht frei ab, ein dicker Tropfen Precum hängt bereits an der Eichel und tropft langsam auf das Holz. Jonas bleibt stehen, Stimme unsicher und etwas zu laut. „Das reicht. Lasst ihn runter. Ich will das nicht.“
Jonas macht einen Schritt zur Tür. „Nein.“ Er dreht sich halb weg. Die Angst vor Björn sitzt ihm in den Schultern. Er sieht die breiten Schultern, die dicken Hände. Er erinnert sich, wie Björn ihm einmal richtig eine aufs Maul gehauen hat. Die Lippe hat geblutet, er hat Sterne gesehen. Björn lässt ihn erst gehen, dann sagt er ruhig hinter ihm: „Oder deine Eltern kriegen die Fotos. Die Brezel. Mit Stefans Saft drauf. Du weißt, welche ich meine.“ Jonas steht noch an der Tür. Seine Hand liegt auf der Klinke. Er schluckt. „Das kannst du nicht machen.“ Seine Stimme ist leise. Björn tritt einen Schritt näher. Jonas atmet aus, die Schultern sinken. Die Angst gewinnt. Erst dann packt Björn zu.
Björn packt ihn brutal am Nacken. Die Hand ist schwer und unnachgiebig, die Finger graben sich fest in die Haut. Er zieht ihn mit roher Kraft nach unten, langsam und ohne Nachgeben, bis die Knie den Boden berühren und Jonas’ Körper nachgibt. Jonas kann nicht ausweichen. Sein Gesicht ist jetzt Zentimeter vor Stefans tropfender Eichel. Er atmet den salzigen Geruch bereits ein, die Wärme der Eichel ist nah, der Tropfen zittert direkt vor seinen Lippen. Björn hält den Griff, fest und brutal, während Stefan beginnt zu wichsen. Die Hand gleitet über den nassen Schaft, Precum zieht einen langen, klebrigen Faden und tropft auf den Tisch. Jonas spürt die Wärme und den salzigen Geruch mit jedem Atemzug, während Björns schwere Hand ihn weiter am Nacken fixiert und keinen Zentimeter nachlässt. Die Demütigung zieht sich, die Kraft in Björns Griff bleibt konstant und unnachgiebig. Die Angst vor Björn hält ihn stiller als der Griff allein.
Björn beugt sich näher, die Stimme ruhig und bestimmt direkt an Jonas’ Ohr. „Sieh hin. Du kniest schon wieder. Der war schon in der Schule so. Immer einen Harten. Jetzt tropft er dir direkt ins Gesicht und du bleibst hier.“ Er hält den Griff fest, während Stefan weiter wichst. „Augen auf. Atme den Geruch ein. Du weißt, was passiert, wenn du wegschaust.“
Björn lockert den Griff für einen kurzen Moment. Jonas bewegt den Kopf minimal zur Seite. Sofort greift Björn wieder zu, fester als vorher. „Nicht.“ Die Kontrolle bleibt.
Jonas starrt auf die glänzende Eichel. Der salzige Geruch steigt ihm in die Nase. Sein Magen zieht sich zusammen, doch sein eigener Schwanz drückt hart gegen den Reißverschluss. Ich hasse mich, dass ich nicht wegschaue und dass mein eigener Schwanz hart wird. Die Angst vor Björn mischt sich mit dem Selbsthass.
Björn hält Jonas’ Kopf weiter fest, die Finger noch immer hart im Nacken. Stefan wichst weiter. Er spürt Jonas’ warmen Atem direkt auf der Eichel, das leichte Zittern seiner Lippen, den salzigen Geruch, der zwischen ihnen hängt. Die Scham ist heiß und schwer in seiner Brust, doch der Druck in den Eiern wird mit jedem Zug stärker.
Björn spürt, wie Jonas’ Körper sich spannt. Er sieht die Beule in der Hose. Seine Finger am Nacken werden einen Moment fester. Er sagt nichts.
Der erste Schub schießt warm und dick gegen Jonas’ Zunge. Stefan spürt das Zucken, das durch Jonas’ Lippen geht, hört das leise Würgen, und sein eigener Schaft pulsiert stärker. Björn spricht ruhig direkt am Ohr: „Du schluckst schon.“ Jonas’ Atem ist heiß auf der Eichel, während er unwillkürlich schluckt. Ich hasse mich, dass ich schlucke. Der zweite Schub trifft die Unterlippe, der dritte rinnt über das Kinn und tropft auf Jonas’ Shirt. Der Geschmack bleibt salzig und fremd auf seiner Zunge, klebrig und schwer.
Jonas versucht einmal, den Kopf wegzuziehen. Björn hält fest, die Hand wird einen Moment schwerer. Erst dann lockert er den Griff. Jonas bleibt noch einen Moment knien. Der salzige Geschmack klebt auf der Zunge. Sein eigener Schwanz pocht hart. Dann würgt er, reißt den Kopf zur Seite und rennt. Die Tür knallt. Rüdiger bleibt im Wohnzimmer stehen, hebt das Handy und zoomt durch das Schlüsselloch der Badezimmertür. Er nimmt auf, wie Jonas am Waschbecken lehnt, die Hand schon in der Hose, und fängt das rasche, nasse Geräusch und das leise Stöhnen ein, als er kommt. Drinnen spürt Jonas nichts von der Aufnahme. Die Scham trifft ihn trotzdem sofort. Der Geschmack von Stefans Saft klebt noch im Mund, salzig und warm. Er wichst schnell und hart. Ich hasse, dass es mir gefällt, dass ich schlucke. Der Gedanke kommt wieder, anders und schwerer, während er kommt, zitternd auf den Rand des Beckens, und wäscht sich danach das Gesicht, das Wasser kalt und beißend.
Als er zurückkommt, sitzt er schweigend. Seine Hose spannt noch leicht. Er sagt nichts. Rüdiger hält ihm das Handy hin. „Video ist fertig. Und die alten Fotos auch. Klappe halten, oder beides geht an deine Eltern.“ Jonas nickt nur, blass und schweigend. Sein Gesicht ist rot, die Scham brennt, weil er weiß, dass Rüdiger zugehört hat und er es schon im Bad gehört hat. Die Angst vor Björn sitzt noch in ihm. Er erinnert sich an die blutende Lippe und die Sterne.
Am späten Nachmittag bringt Marcel Stefan zurück in den Keller. Bevor sie die Treppe hinuntergehen, hält Rüdiger Stefan das Handy hin. Das Video läuft. Stefan sieht, wie seine Ladung in Jonas’ Mund schießt, wie Jonas schluckt und dann flieht. Sein Schwanz zuckt hart gegen den Bauch. Ein dicker Tropfen Precum perlt aus der Eichel und tropft auf den Boden, noch bevor Marcel ihn die Treppe hinunterführt. Die Gier schlägt sofort zu. Stefan liegt wieder auf der Matratze, der Schwanz noch empfindlich und warm, Precum sickert langsam auf die Matte. Oben im Wohnzimmer sitzen Andy und Marcel. Andy sagt leise: „Morgen keine Entladung. Nur Sport und Lernen. Der Frust baut die Sucht stärker auf.“ Marcel nickt. „Genau. Er soll nur pochen.“
Stefan liegt im Keller. Er denkt an Jonas’ warmen Atem auf seiner Eichel und an den Moment, in dem Jonas geschluckt hat. Sein Schwanz zuckt schon wieder. Er weiß, dass Jonas morgen kommen könnte. Und er weiß, dass sein Körper es will und dass Rüdiger und Björn es wissen. Dass sie es gesehen haben. Dass sie es haben.
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