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Chapter 23
by
mu70
Und so gehts weiter!
Und so gehts weiter!
„Ich glaub mein Arsch ist jetzt leer Schwesterchen, deine Zunge hat Grund erreicht.“ Kicherte Jamie. Sie drehte sich schließlich um und gab ihrer hechelnden Zwilling einen leidenschaftlichen Kuss, wobei sie ihre eigenen Analsekrete auf der Zunge schmeckte. Dann sah sie Marc und wie sein eingeschleimter Schwanz Sandras Ersatzfickloch verlies. Sofort grinste sie. Auch Jeannie hatte ihn bemerkt und warf ihm geile Blicke zu, während sie aufstöhnte. Was daran lag, dass ihre älteste Schwester anstalten machte ihr in die Resterampe zu kriechen.
„Ich glaub der will zu dir,“ sagte Jamie während sie sich auf den Weg zu Sandra machte, „Ich möchte jetzt auch endlich mal was ****.“
Jeannie sah mit offenen Mund zu Marc hoch, der nun vor ihr stand und hämisch grinste, während er darauf bedacht war, dass nicht allzu viel von dem Gemischs mit dem seine Palme überzogen war, auf den Erdboden viel.
Der Überzug, den Jeannie in ihrem derzeitigem Zustand äußerst appetitlich fand, bestand aus den Überresten von Jamies Speichel, Leroys und Marcs Ficksahne und allem was sich noch so in Sandras Arsch anfand.
Demonstrativ öffnete Jeannie ihren Mund noch weiter und Marc lenkte sein langes Rohr frei schwebend tief in das Loch vor ihm. Als er das erste unterdrückte Würgen hörte legte er den verschmierten Schwengel auf ihrer Zunge ab.
„Na meine kleine Hure? Schmeckt dir dein verwichster Schwanzcocktail?“ fragte Marc grinsend
„Äha.“ Mehr brachte Jeannie mit offenen Mund nicht zustande.
Allein von dem Geruch und der Geschmacksexplosion die auf ihrer Zunge stattfand, bekam die junge Nachwuchshure einen Orgasmus. krampfartig zog sich ihre Muschi zusammen und spuckte Mösensaft unter sie. Dann fiel ihr Mund zu und ein weiterer Impuls durchzuckte Jeannie, genießerisch schloss sie die Augen und begann Marcs Negerlatte von den verschiedenen Körpersäften zu säubern. Der Geschmack war für sie einfach Atem beraubend. Während die Zuckungen ihrer Fotze schon fast spasmisch wurden. Mit äußerster Befriedigung nahm sie wahr, dass Sandra das erkannt hatte und ihre Linke nun in der pulsierenden Spalte ihrer Schwester versenkte.
Während all das geschah hatte sich Jamie mit beiden Händen fest in Sandras Pobacken verkrallt, was dieser ein erregtes Stöhnen der Vorfreude entlockte. Jamie sah noch kurz gierig auf das Gemisch in Sandras Rosette und tauchte dann ab um ihr ungewöhnliches Glas auszuschlürfen.
Nun war endgültig Schluss für John, noch ein letzter Stoß in die Untiefen von Kates unglaublichen Nuttenkasten und dann explodierte ihm der Sack.
„Nnnnnhh, Großerrrr Gott! Ohhh!“
„Jaaaaaa, jaaaaaa pump deine weiße Fickschlampe voll! Gottttttt jaaa, OOOHHHH ja besam mir den Arsch!!!!“ Kate war im Himmel als sie Johns fetten Niggerschwanz über die volle Länge pulsieren fühlte. Und sie wusste jede Zuckung bedeutete eine Ladung zähflüssiger, dickflüssiger, makellos weißer Schwanzmolke wie nur schwarze Männer sie produzieren konnten. Gott er würde sie damit überfluten.
Die beiden waren zu keinem klarem Gedanken mehr fähig, als die Welt um sie verschwamm und sie nichts mehr wahrnahmen.
Ihre **** hatten das natürlich gehört und wussten wie ausgefickt die beiden waren. Selbst Jamie würde an der Menge, die ihr Vater ihrem neuen Spielzeug in den Arsch geschwemmt hatte, ersaufen.
Marc genoss indes noch immer Jeannies Mundarbeit, dem Tempo und der Gründlichkeit mit der sie ihn bearbeitete wollte sie jedes bisschen Geschmack aus seinem Schwanz herausholen, mittlerweile krauelte sie ihm auch wieder die Eier und er merkte wie sie ihm wieder zu kochen begannen.
„Verdammte Maulhure! Ich komm gleich schon wieder! Man werden wir noch Spaß haben! Oooohh fuck!“ dann explodierte er und Jeannie schluckte mühelos alles was er ihr noch entgegen werfen konnte.
Während sie Marc weiter absaugte nahm Sandra ihre Hand aus Jeannies Fotze und leckte sich buchstäblich alle Finger nach dem Saft. Jeannie dagegen spreizte wieder etwas die Beine und lies einfach laufen.
„Oh man, du bist wirklich ne Nutte. Lutscht mir den Schwanz und pisst beinahe deine eigene Schwester an!“ Jeannie sah zu ihm hoch und funkelte ihn mit ihren Augen an. Sandra, deren Hintern mittlerweile wieder trockengele(ck)gt war, drehte sich zu Jamie um. Die wohl so wie sie dreinschaute gerne noch ein bisschen Zunge verstecken in Sandras Po gespielt hätte. Stattdessen trafen sich die beiden Schwestern zum Zungenkuss und kosteten den gegenseitigen Geschmack.
Dann zerriss Johns tiefe Stimme die Stille um die Fickenden.
„Wer will meinen Schwanz sauberlecken?“ rief er grinsend vom Auto, Sandra und Jamie sprangen sofort auf. Auch Jeannie, die zu ende gepisst hatte entließ Marcs geschrumpften Schwengel und folgte ihren Schwestern.
Marc schien Anfangs beleidigt zu sein, dann aber schloss er sich seinen Brüdern an die sich mit ihm um einem Baum gruppierten und nach der Sack Entleerung nun auch ihre Blase gegen den Baum trocken legten.
Johns Hammer stand immer noch Pfeil gerade und war dick verschmiert, sowohl mit seiner Ficksahne als auch mit Kates Darmsäften. Jamie war die kleinere und flinkere, so erreichte sie John zuerst. Sofort ging sie in die Knie und stülpte ihre Mundfotze über den dicken Schwengel. Sandra kam kurz darauf und lies sich links daneben sinken um wenigstens der Länge nach etwas ab zu bekommen.
Als Jeannie schließlich ankam wollte sie rechts neben der Lanze Platz nehmen, doch John meinte: „Wir wollen bald weiter, also sei eine brave Teeniehure und trink meinen Saft aus dem Arsch deiner verhurten Mutter.“ Dabei grinste er anzüglich, jedoch durchdrang die Geilheit immer wieder das Lächeln. Sandra und Jamie waren einfach zu gut mit der Zunge.
Jeannie schmollte kurz, bis ihr einfiel das John ja seine Milch in ihre Mutter verschossen hatte. Auf diesem Wege würde sie mehr abkriegen als ihre Schwestern. Sie warf John einen dankbaren, glücklichen Blick hinauf und lief dann zur Obernegernutte um mit der jungen Zunge das Arschloch ihrer Mutter auszuloten und vom Fickschleim zu säubern.
Jim, Marc und Leroy kamen indessen zurück. Sie waren völlig nackt und ihre immer noch großen wenn auch schlaffen Schwänze baumelten zwischen ihren Oberschenkeln, während sie die Szene auf sich wirken ließen und ihren Vater angrinsten.
Der genoss die Aufmerksamkeit der jungen Schlampen um sich herum und vor allem wie Jamie seine fette Eichel mit der Zunge bearbeitete und Sandras Hand, die seinen großen Sack mit den zwei überdimensionierten Eiern darin massierte, würde schon bald dafür sorgen, dass Jamie mehr Sperma zu saufen bekam als sie vertragen konnte. Allerdings hatte er nicht vor sie zu warnen.
Dann schließlich war es soweit, John fühlte wie seine Nüsse sich zusammenzogen und die Sahne seinen Schwengel entlang kroch. Dann stellte sich das pulsieren ein und zu letzt ergoss sich die Weiße Masse, die wie immer bei John **** dickflüssig war, in Jamies Maulfotze. Der erste Schuss überraschte sie völlig und sie gluckste, doch dann begann sie brav von der Quelle zu ****.
„Ja so ist gut. Meine kleine. Trink fein aus. Ohh ja, da haben wir nen guten Fang gemacht was Jungs!“ rief er seinen Söhnen zu, die sich das Ganze nun aus der Nähe ansahen. Aber Jamie konnte nicht alles schlucken. Am Ende hatte sie den Mund voll mit Johns Sahnejogurt und der Rest musste unweigerlich vorbei. Er lief Jamie aus den Mundwinkeln über die nackten Titten. Doch Sandra stürzte sich sofort auf die Molke und leckte ihrer kleinen Schwester die bekleckerten Euter, wobei einiges auch ihre Haare verklebte.
John legte noch mal den Kopf in den Nacken und stöhnte laut und lustvoll auf. Dann war Sense. Der Strom kostbarer Schwarzschwanzmilch versiegte. Trotzdem brauchten Sandra und Jamie noch weitere fünf Minuten um Johns kompletten Monsterhammer zufrieden stellend zusäubern.
Kate war wieder aus ihrem Dämmerzustand erwacht und hatte den Rest des Fickgelages mitbekommen und sie war sehr zufrieden mit den Schlampen die sie großgezogen hatte. Auch mit Jeannie, die ihr gerade vorbildlich das Sperma aus dem Hintern lutschte. Kate benutzte nun ihre Darmmuskeln und presste die Überreste von Johns Fick dem wartendem Mund ihrer Tochter entgegen. Die alles was kam mit Freuden annahm.
Als sowohl Kate als auch Jamie den prallen Hintern als gereinigt ansahen, man muss wohl nicht groß erwähnen das ihre Schwarzen Hengste die Szene interessiert beobachtet hatten, drehte sich Kate um, nahm ihre Tochter in den Arm und teilte mit ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Wenn ihr schon der Geschmack ihrer Arsches auf Johns Schwanz entging, dann wollte sie den wenigstens auf der Zunge ihrer Tochter kosten. Kate war zufrieden, wie immer schmeckte sie ganz hervorragend.
Sie sah noch kurz rüber zu Sandra und Jamie die sich gegenseitig Johns Wichse auf dem Körper verrieben oder aus den Haaren fischten um es dann genüsslich runterzuschlucken. John währenddessen entleerte ungeniert seinen halbschlaffen Pimmel und pisste mitten dorthin wo eben noch die beiden Schwestern gekniet hatten.
Kurz darauf Stiegen alle wieder ins Auto. Natürlich mussten Sandra, Jamie und Jeannie vorher die Negerlatten von Leroy, Marc und Jim wieder halbwegs gerade blasen. Damit die Jungs sie in den Mädels verstauen konnten. Sonst wäre es ja zu unangenehm für die Männer wenn die Mädchen auf ihren Schößen saßen.
So kam es das die Mädchen sich wieder kichernd schwarze Schwengel in die Mösen einführten. Mittlerweile fanden sie diese Art des Autofahrens völlig normal, sie konnten sich eine leere Fotze gar nicht mehr vorstellen.
Wieder war Kate Stolz auf ihren Nachwuchs.
„So weiter geht’s.“ sagte John und hoffte das es keine Unterbrechung mehr geben würde.
Soooo, sorry Leute das es so lang wurde. Aber nach dem ich so lange nichts mehr gepostet hatte, dachte ich das ich euch was schulden würde. Bin schon gespannt was ihr weiterschreibt.
Außerdem würde ich mich über Feedback freuen. Ich hoffe nach meiner langen Abwesenheit kann ich’s noch. ;)
Mit freundlichen Grüßen
Mu70 ICH BIN WIEDER DAAAA! ;)
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