Chapter 22
by
mu70
Wie geht es weiter ? Was erwartet Kate und ihre Töchter ?
Ersmal ne Pause!
So fuhren sie noch eine gute halbe Stunde weiter. Natürlich hatte Kate unterwegs die Geduld verloren und Johns fette Stange befreit und begonnen selbige zu blasen. Was allerdings bei dieser Riesenlatte nicht leicht war, den die schlug immer wieder gegen das Lenkrad. Also hatte Kate den Schwanz zu sich rüber gezogen und ihn im 45° Winkel gebändigt. Besonders Sandra, die in der hinteren Reihe mittig nur mit einem karierten Rock bekleidet Leroy gerade zum dritten Orgasmus ritt, hatte nun einen guten Blick wie ihre verhurte Mutter ihr mindestens ebenso verhurtes Mundwerk über den schwarzen Pfahl stülpte. Wenn auch nur über die Eichel, mehr erreichte sie nicht. Aber sie benutze ihre Linke Hand um ihn wenigstens ein bisschen zu wichsen.
Ihre Schwester Jeannie, die nur ein Sperma verschmiertes T-Shirt trug, saß rechts neben ihr und ritt Marc mit ihrer nassen Fotze. Die andere der Zwillinge, Jamie bekleidet lediglich mit einem Schiefsitzendem breitem Ledergürtel (Das letzte Überbleibsel ihrer Blue Jeans), melkte dagegen Jim mit ihrer Arschmöse. In den letzten Tagen hatten die Mädchen natürlich alle gewisse Vorlieben entwickelt. Während Jeannie anfangs weder vom Umzug begeistert war, noch das sie wegen ihre Widerspenstigkeit mindestens zweimal täglich eine tipple Penetration mit anschließendem doppelvaginal Abschluss bekommen hatte, ließ sich mittlerweile drei Negerrohre gleichzeitig nicht mehr entgehen.
Ihre Zwillingsschwester Jamie, war in den letzten Tagen zur Analschlampe mutiert, was eigentlich nichts besonderes war, Sandra verstand das durchaus den alle vier Frauen liebten es die dicken Fickpfähle zur Analbohrung hinten rein zu bekommen. Schließlich waren ihre Ersatzficklöcher im Achterkastell weitaus leichter dehnbarer, enger und es fühlte sich auch intensiver an. Doch während die Mädels auch gerne mal den Geburtskanal geweitet bekamen, uferte Jamies Anal Leidenschaft schon fast aus.
Sie war die einzige die zwei der Negerjungen gleichzeitig in den Arsch bekam – und wollte. Wie alle weißen Huren es machen sollten, lutschten sie vier hinterher immerschön die Schwänze ihrer Ficker sauber. Was nur gerecht war und auch den Geschmack hatten sie alle kennen und lieben gelernt. Doch Jamie ging noch einen Schritt weiter. Sie wurde Egoistisch. Als Sandra z.B. letzte Nacht von John endlich, darauf hatte sie fast die ganze Woche gewartet, Anal zugeritten worden war, hatte Jamie ihr danach den Schwanz vorenthalten und ihn sauber geleckt. John hatte nur gelacht und gesagt: „Ich wird euch noch so oft in euren weißen Tennyhurenarsch ficken, da könnt ihr noch genug rumlecken!“ Doch Jamie hatte das gleiche auch mit Marc, Leroy und Jim gemacht. Das war unfair. Jeannie und Sandra hatten sich zwar bei ihrer Mutter beschwert, aber die hatte gerade mit Marc und Leroy rumgevögelt und war wenig gesprächig, was zum Teil wohl auch am Schwanz in ihrem Mund gelegen hatte. Dann war auch noch Jim gekommen und während Jeannie ihm mit ihrem „Waschlappen“ die Eichel schruppte hatte Sandra ihm an den kostbaren Eiern gesaugt. Allerdings hatte Jamie später zugestimmt, quasi als Ausgleich ab sofort das Sperma aus den Arschfotzen ihrer Schwestern und Mutter zu lutschen. Das war fast so angenehm wie das saubermachen der Arschficklatten fand Sandra, aber eben kein Ersatz.
Überhaupt hatte Sandra gemerkt, das John sie wesentlich besser ausfickte als seine Söhne. Was zweifellos an dessen Negerpimmel lag der noch immer sehr viel größer war als jene die seine Söhne vorzuweisen hatten. Obwohl selbst die bestimmt an die 25 cm groß und so fett waren das sie alles überragten was einer von den Kurzschwänzen, den Begriff verwandten sie ab sofort für alle nicht schwarze Männer die natürlich Großschwänze hießen, je erreichen würde.
Natürlich verschafften die Söhne ihr himmlische Orgasmen am Fließband, aber Johns Art war einfach anders. Er behandelte die vier weißen Frauen wie die Fickschlampen die sie waren! Und er hatte bereits angekündigt das sobald sie in ihrem neuen Zu Hause waren, alle schwarzen Männer der Nachbarschaft vorbei kommen würden und seine vier neuen weißen Fickschlitten den Arsch ausloten würden. Sandra freute sich schon die Fotze nass wenn sie nur dran dachte. Aber erstmal spürte sie wie Leroy sich gerade wieder in sie entlud. Dann durchriss die Stimme ihrer Schwester Jamie die Stille.
„Ich muss mal pissen!“ rief sie. John hatte darauf bestanden das sie ihre Sprache ihren neuen sozialen Stellenwert anpassten.
„Muss das jetzt sein?“ fragte John der seine Gedanken gerade vom Sommer ende losriss. Immerhin gingen seine Jungs noch aufs College. Auch wenn sie noch zu Hause wohnten, bedeutete das, das er mit seinen kleinen Hürchen größtenteils alleine war und ihnen stundenlang den Darmkanal wund ficken konnte. Natürlich erst nachdem alle vier ordnungsgemäß und fachgerecht besamt waren und die nächste Generation Fickschlampen in sich trugen. Dickbäuchige weiße Huren ficken, würde das ein Spaß werden!“
„Es ist wirklich ganz dringend oder soll ich dir an deine Rückenlehne pissen?“ gab Jamie verschmitzt zurück
„Ne, lass mal. Das Auto ist noch nicht voll abbezahlt. Ich halt ja schon an.“ Erwiderte John. Auch konnte er sich so seine Latte an Kate wegvögeln.
Der Vater steuerte das Auto an der nächsten Ausfahrt auf die Landstraße und suchte sich ein ruhiges Waldstück. Kaum hielt er, riss Jamie auch schon die Tür auf und sprang heraus. Dabei zog sie natürlich auch ihren Arsch von Jims Stengel, der da immerhin die letzten zwei Stunden gesteckt hatte. Entsprechend frustriert war Jim als sein Schwengel hin und herwippte. Auch Jeannie sprang aus dem Auto, kam jedoch nur bis zum Kofferraum bevor sie von ihrem Besamer abgefangen wurde.
„Nix da du Nutte, ich will kommen!“ rief Marc, als er sie mit seinen Armen umschlang und so zu fall brachte. Sie landete auf Händen und Knien, zum Glück war der Aufprall nicht hart und sie verletzte sich nicht. Während Marcs nasser Fickpimmel ihr auf den Arsch und Rücken knallte.
„Jetzt dehn ich dir deine Abfallrutsche!“ rief er aus und schon glitt sein Prügel zwischen ihre Backen, fand ihre junge Rosette und flutschte schließlich ohne Widerstand in ihren Scheißebunker. Sie öffnete ihr Mäulchen zu einem theatralischen Schrei. Den sie aber nie ausstieß, denn Jim hatte sich angeschlichen und schob ihr seinen Pimmel ins weit geöffnete Quartier. Bestimmt nahm er auch ihre Kehle im Sturm. Aber Jeannie hatte das bereits schätzen gelernt und genoss zusätzlich zu dem salzigem Schwanz Geschmack auch noch den vom Weit gefickten After ihrer Zwillingsschwester. Die saß am Waldrand in der Hocke, ihren Schwestern, Fickern und ihrer Mutter zugewandt. In aller Seelenruhe strahlte sie übers ganze Gesicht und strullerte sich den Ärger von der Seele, während sie schon davon träumte ebenfalls wieder genommen zu werden. Jeannie sah sie an, ihre Blicke trafen sich und irgendwie schaffte sie es trotz Fickpfahl in der Schnauze noch zu lächeln.
Im Auto hatte sich Sandra soweit von Leroys Schwanz erhoben, dass sie sich weit genug vorbeugen konnte um mit John einen heißen Zungenkuss zu teilen. Sandra fand Zungenküssen waren nach Schwanzlutschen das beste was sie mit ihrer Schnute anfangen konnte. Leroy war wenig begeistert, dass sein Pimmel das warme Futteral hatte verlassen müssen. Sandra wusste allerdings das der nächste Ritt ihn mehr als entschädigen würde.
Die Mutter der drei Huren hatte das Auto ebenfalls verlassen und räkelte sich nun auf der Motorhaube. Sandra glitt wieder zurück, allerdings stülpte sie nicht ihre Muschi sondern ihren Enddarm über Leroys Negerschwengel. Der seufzte verzückt auf und begann sofort Nachzustoßen. Anfangs hatten alle vier, na ja ihre Mutter weniger, aber die drei Tennyschlampen erhebliche Probleme gehabt, das unerbittliche sofortige Losrammeln der Negerbrüder hatte anfangs ziemlich weh getan. Aber nachdem John allen persönlich noch ein paar mal relativ sanft den Darmkanal nachgebohrt hatte, waren sie alle auch im Knackarsch geweitet und flexibel genug um die dehnenden Arschbohrungen der schwarzen Ficklatten schmerzlos zu überstehen und sich dabei nur noch von Wellen der Lust durchströmen zu lassen.
John stieg nun aus. Sein Gehänge stand Kerzengerade und weit ab, es war mindestens so dick wie Kates Unterarm am Gelenk und wäre er nicht steif gewesen. Der Schwanz hätte ihm bis zu den Knien gereicht. John sah natürlich die Geilheit in Kates gierigem Blick und er wusste er konnte sich das Loch aussuchen. Kate presste sich mit dem Bauch auf die warme Haube und hielt sich mit den ausgestreckten Armen und Händen an den Rändern fest. Zur Täuschung anderer Autorfahrer hatte sie sowieso nur eine vollgespermte Bluse getragen. Ihr praller Arsch war also für John gut zu sehen als er ums Auto ging.
Innen beobachtete die jetzt wild reitende Sandra die Szene wie John ihrer Mutter in die Arschfalte spuckte.
Er rieb noch kurz seinen schwarzen Hammer und drückte ihn den gegen Kates Rosette. Nur von der Spucke nass gemacht trieb er seinen schwarzen Ast unerbittlich immer tiefer in den engen Kanal. Kate stöhnte lustvoll auf, sie hatte gehofft das ihr schwarzer Hengst sich dieses Loch aussucht. Schon seit Jahren liebte Kate es Anal besorgt zu bekommen. Aber ihr Mann hatte sie nie in den Arsch gefickt, er fand den Gedanken das Scheiße an seinen kurzen Schwanz kommen könnte widerlich. Die Neger hatten diese Bedenken nicht, sie trieben ihr und ihren Töchtern die Rohre immer wieder tief rein, zu jeder Tages oder Nachtzeit. Auch das anschließende Sauberlutschen war kein Problem, hätten Kates Töchter das nicht gewollt. Sie hätte es gerne erledigt. So aber war sie froh wenn Jamie abgelenkt war, ansonsten würde sie Johns Fickpfahl einfach wegschnappen. Momentan genoss sie jedoch nur das Gefühl gefickt zu werden.
John liebte Kates herrlich enge Loch, nach drei Tagen hatte sie ohne Schmerzen seine komplette Länge von fast 40 cm und erheblicher dicke Aufnehmen können. Die Mädchen brauchten noch etwas. Allmählich schien er bei Kate in etwas „schlammigere“ Gefilde vorzudringen. Das störte ihn aber nicht weiter. Dazu fickte die Stute unter ihm viel zu gut und sie würde sein Teil eh wieder sauber machen und wenn nicht, die kleine Jamie war ganz verrückt nach Frischgefickten Ärschen und Negerschwänzen mit Analgeschmack.
Die Wiederum war mit Pissen fertig und hatte sich zu Marc gesellt, den sie mit einem gekonnten Zungekuss ablenkte während sie langsam seinen Schwanz aus Jeannies Arsch zog. Die stöhnte beleidigt auf, aber Jamie lies sich nicht beirren. Als der verschmierte Negerschwengel frei war brach sie den Kuss ab und beugte sich runter um ihn mündlich zu entsaften.
Soweit war Jeannie freilich schon lange, in diesem Moment verschoss Jim seine Molke und die trainierte Tenniehure konnte sogar alles bei sich behalten. Sie stand nun auf und zog ihre Schwester an den Haaren hoch. Trotz des Protestes von Marc. Kaum waren die beiden auf Augenhöhe begannen sie mit dem Spermakuss, für so was hatten die Mädels nämlich eine Vorliebe entwickelt. Sie verschmierten Jims Männermilch äußerst großzügig bevor sie den Rest schluckten. Der Spender hatte freilich kurzzeitig einen Hänger und sein Pimmel baumelte ihm um die Beine, aber bei dem Anblick wurde er schon wieder geil. Die Brüder lächelten sich wissend an und schoben die Zwillinge zusammen, bevor sie ihnen synchron ihre langen Stangen in die Ärsche schoben.
Jamie und Jeannie jauchzen als sie die Eindringlinge spürten und so dicht zusammengepresst wurden. Aufgrund der extremen Reibung aller Körperpartien und der Tiefenpenetration dauerte es nicht lange und beide bekamen eine überirdischen Orgasmus und schließlich spuckten sich auch die beiden Neger in ihnen aus.
Das wilde Duo im Auto rammelte noch immer wie wild. Sandras Arsch brannte vor Lust und ihr Blick fixierte Abwechselnd den lustvollen aber irgendwie leeren Blick ihrer Mutter und den **** geilen von John, dessen heftige Fickbewegungen Kate über die Motorhaube schoben. Doch auch die schönste Besamung dauert nicht ewig und so hörte auch sie bald Leroys primitive Grunzen, dann folgten die wilden Zuckungen seines großen Rohres und schließlich pumpte die schwarze Spermaleitung ihr Hektoliter, so kam es ihr jedenfalls vor, Ficksaft in ihren jungen Scheißebunker. Kurz darauf explodiere auch ihr Lustzentrum. Dann brachen die beiden erschöpft zusammen.
Draußen hatte Jeannie beschlossen mal zu probieren wie frisch besamter Arsch den nun schmeckte. Die Zwillinge knieten auf beiden Händen, so das Jeannie Jamies Rosette gut erreichen konnte. Während Jamie also gerade der weiße Saft aus dem Hintern gelutscht wurde stand ihr Schlampenmäulchen Speerangel weit offen während Marc und Jim ihr abwechselnd ihre halbsteifen völlig verdreckten Schwengel in den Rachen schoben. Anfangs nur um sie zu säubern, aber nun machte es ihnen auch noch Spaß. Außerdem fühlte Marc das er mit seinem Bruder gleich ziehen könnte und noch mal zum Abspritzen kommen würde.
John der wieder einmal unglaublich stolz auf seine Söhne war fickte die Mutter diesen weißen Nutten weiter, ihr geiles keuchen machte ihn nur noch geiler und er wusste seine Ausdauer würde es ihm gestatten noch ein wenig weiter zu machen. Da sah er Sandra aus dem Wagen klettern, doch sie drehte sich gleich wieder um. Durch die Windschutzscheibe sah er wie sie die Latte von Leroy mit dem Mund sauber schleckte und anscheinend genossen es beide. Leroy gab seinen Erzeuger das Daumen hoch Signal, während sich Sandra mit einer Hand die Klitoris schrubbte. Mit der anderen krauelte sie ihrem Ficker den Sack.
John war sich sicher Sandra machte das mit voller Absicht, sie wusste das Neger, die ja bekanntlich potenter waren als weiße Männer, mehrmals kurz nacheinander abspritzen konnten. Er wusste aber auch wie gern Kates älteste Tochter Negersaft schluckte und so kam es auch, Leroy hob merklich den Arsch, verdrehte die Augen und schoss eine volle Ladung in Sandras Hurenmaul.
Alles konnte die freilich nicht schlucken, aber da sie nun die Hand zum wichsen des Pfahls nahm verrieb sie den wertvollen Saft schön, bevor sie schließlich alles sauber leckte. John war immer wieder von seinem neuen Spielzeugen beeindruckt. Er lächelte der 20 jährigen Sandra anerkennend zu, die ihm mit einem verschmitzten Grinsen antwortete. Dann nahm sie einen ihrer freien Zeigefinger, schob ihn sich in den vorher abgesamten Arsch, drehte ihn genüsslich ein paar mal, zog ihn dann wieder raus, zeigte ein eingesauten Finger und steckte ihn sich dann ihn den Mund um ihn mit geilem Blick abzulutschen. Daraufhin erhöhte John noch einmal die Zahl der Fickstöße die er Kates Scheißloch zu teil werden lies. Dabei fletschte er die makellos weißen Zähne und dachte so bei sich: „Wenn wir nach Hause kommen schnapp ich mir die kleine versaute Tennyfotze und fick dich bis ich dir deinen Arsch und deine Fotze so mit meinem weißem Saft voll gepumpt habe, dass deine Schwestern denken du wärst im neunten Monat. Oh du verdammte Nuttentochter!“ Kate ächzte nun förmlich unter ihm.
„Ahhh, ja machs mir, Oh Gott ja machs mir du Hengst! Jaaaa, reiß mir meinen weißen Hurenarsch auf! Oooh Gott JAAA!” Kate bekam dabei schon ihren x-ten Orgasmus. Denn in dieser Position drängte Johns fetter Schweif so tief in ihren Arsch vor, dass er die dünne Schicht die Arsch und Fotze teilte auf ganzer Länge zusammenquetschte. Ihre Mösenwände rieben sich selbst gegeneinander. Und somit auch gegen ihren G-Punkt.
Sandra stieg aus dem Auto und lies den Leergefickten Leroy zurück. Immer noch mit Zeigefinger im Mund stellte sie sich mit weit gespreizten Beinen ins Sichtfeld ihrer Schwestern und den beiden Brüdern, die sich immer noch abwechselnd die Schwänze lutschen ließen, auf. Dann fing auch sie an ihre gelbe Pisse laufen lassen, die sofort im Boden versickerte.
„Oh Gott ich glaub’s nicht! Ist das geil. Piss Schlampe piss!“ rief Marc als er grad mal wieder Pause hatte und sich den Ast rieb.
Sein Bruder Jim begann sofort Jeannies lautes Mundwerk zu ficken.
„Mmmpfff!“ war das einzige was von ihr kam.
Auch John und Kate hatte Sandra natürlich nicht aus den Augen gelassen und bemerkt wie die Wichse ihr aus dem Arsch ran während sie pisste. Kate war Stolz eine so versaute Hure ausgetragen, aufgezogen und erzogen zu haben. John war einfach nur geil und fickte auf Teufel komm raus weiter.
„Hab, ahh ich nicht ooh ne gute Hure zur Tochter?“ fragte Kate ihren Deckhengst
„Ooh ja hast du. Und wenn wir erst zu Hause sind reiß ich der kleinen den Arsch auf und besam ihn ihr!“ brüllte John.
Sandra trottete jetzt gelassen an Jeannies Ende der Fickkette. Dort kniete sie sich auf den Waldboden, nahm den Finger aus ihrem Mund, grinste die Negerjungen an und schob dann ihren Zeigefinger in Jeannies immer noch vollgesamte Arschloch. Sie lächelte immer noch breit, als sie den Mittelfinger hinterher schob und ihr Hunde- Unschuldsblick brachte die Jim und Marc fast um den Verstand als auch der Ringfinger in Jeannies Po verschwand.
„Ich fick die Fotze.“ Flüsterte Marc, dennoch hatte Sandra es gehört und riss in gespieltem Erschrecken die Augen auf und zog ganz schnell die Finger aus der Arschfotze ihrer Schwester, die daraufhin unglücklich aufseufzte, Sandra steckte sich dann ihre verwichsten Finger genüsslich in ihren Rachen. Dabei beobachtete sie Marc wie er zu ihr rumkam, mit einer Hand packte er seinen Schwanz an der Wurzel und hielt sein stolzes Gemächt vor Sandras Gesicht, während sein Bruder noch immer Jamies Mund fickte. Sandra nahm die Finger aus ihrer Zuckerschnute, leckte sich kurz die Lippen und sah desinteressiert von Marcs Schwengel und dann hoch zu seinem Besitzer.
Sie ignorierte die Offerte, blickte stattdessen schelmisch drein, streckte ihre Zunge weit raus und schob sie dann mit geilem Stöhnen in Jeannies zugesamtes Scheißloch. Was auch Jeannie zu einem geilem Seufzer bewegte. Marc war perplex und sah zu seinem Bruder rüber der nur mit den Achseln zuckte, dann wieder zu Sandra die an der Rosette ihrer Schwester nuckelte und das Sperma darin soff und da kam ihm eine Idee.
„Wenn du Schlampe mich nicht blasen willst, den steck ich dir meinen Schwanz eben in den Arsch!“ meinte Marc. Gesagt getan er trat hinter sie und sah die Bescherung die sein Bruder Leroy hinterlassen hatte. Er war aber viel zu geil um darüber nachzudenken und führte seine nachtschwarzen Stengel problemlos in ihren überfüllten Arschkanal ein. Wobei er einen Teil von Leroys Wichse herauspresste. Schnell begann er jedoch mit langen harten Stößen und versuchte sich seinen Ständer wegzuficken.
Kate lag nun mit der Wange auf der Haube und sah zu ihren Töchtern rüber, die sich gegenseitig den Hintern auslutschten und war Stolz auf sie, während ein weiterer Analer Orgasmus ihren Körper beben ließ.
Jim war fix und alle. Jeannies Schlampenmäulchen machte in fertig. Er entzog sein Rohr der Poliermaschine und wichste sich selbst ab. Es dauerte nicht lange und ihm kam es zum dritten Mal.
„Och!!! Ja hier kommt’s ihr verdammten weißen Schlampen. Ohh ja!“
Natürlich war die Ladung nicht mehr so groß wie beim letzten Mal, aber weit trug es sie, jede der drei Töchter bekam was ab und der letzte Tropfen stürzte auf Sandras Knackige Arschbacken. Der Anblick wie Jim seine Molke verschoss brachte auch Marc dazu loszulassen.
„Oh, ich pump dir den Hurenarsch voll! Du kleine geile Schlampe!“ Und so geschah es, zusätzlich zu Leroys Ladung bekam Sandra jetzt auch noch Marcs in ihren Analbunker geschleudert. Gut eine Minute beschäftigte sich Marc noch mit Sandras Enddarm und fuhr immer wieder mal in die Grube bis sein Pimmel nur noch halbsteif war. Vorne nuckelte Jamie jetzt noch an Jims schrumpfender Samenpumpe. Als er dann ganz schlaff war zog er sich mit wackligen Beinen und einem zufriedenem Grinsen zum Auto zurück.
Und so gehts weiter!
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Urlaub in den Rocky Mountains
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