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Chapter 12 by Socker

Welche Überraschung erlebt Trixi als Nächstes?

Trixis wird bestraft.

Nach dem Einsatz an der Blaswand muss Trixi wieder den normalen Saaldienst verrichten. Mehrmals täglich wird sie in die Muschi und den Hintereingang gevögelt, muss Schwänze blasen, Sperma schlucken, sich anpinkeln lassen und Gäste sich an ihren Brüsten verlustieren lassen. Sie hat meist reichlich zu tun. Dadurch hat sie kein Problem, auf die erforderliche Punktzahl zu kommen. Die Kehrseite ist, dass sie jeden Tag mit mehreren Männern verkehren muss.

Dann ist es soweit, Trixi bekommt ihre Tage. Trotzdem musste sie ohne Slip den Saaldienst verrichten. Sie schämt sich in Grund und Boden, kann doch jeder das Band des Tampons aus ihrer Muschi heraushängen sehen. Und dann passiert es. Ein Gast fordert Trixi auf, sich von ihm vögeln zu lassen. Wieder einmal nimmt ihr Kopf die Farbe einer reifen Tomate an. Sie lässt den Gast einfach stehen und läuft weg.

Der Gast lässt sich das natürlich nicht gefallen und bringt Trixi zu anzeigen. Diese wird von den Schergen vor den Richter gezerrt. „Du nichtswürdige Schlampe hast es gewagt, einem Gast einen Wunsch zu verweigern. Das ist ein schweres Vergehen, diesmal sogar im Wiederholungsfall. Es ergeht folgendes Urteil: Die Sklavin bittet den Gast um Verzeihung. Dieser ist berechtigt, sie den Rest des Tages nach Gutdünken zu benutzen, ohne dafür zu zahlen. Ihr werden natürlich keine Punkte gutgeschrieben. Des Weiteren erhält sie zwanzig Stockschläge und wird sechsunddreißig Stunden auf dem Schandbock zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Ein Einspruch gegen das Urteil ist nicht möglich. Die Stockschläge erhält sie, nachdem Sie die Wünsche des Gastes erfüllt hat. Die Strafe auf dem Schandbock wird am Wochenende vollstreckt.“

Der Gast hat natürlich nichts Eiligeres zu tun, als eine sofortige Entschuldigung einzufordern. Trixi muss sich vor ihn hinknien: „Sehr geehrter Gast, ich bin ein nichtswürdiges Nichts und bitte Euch in aller Form um Entschuldigung für meine Verfehlung. Ich bitte Sie, mit mir all das anzustellen, wonach Euch der Sinn steht.“ „Eigentlich hättest Du eine viel härtere Strafe verdient. Aber ich will mal nicht so sein und Deine Entschuldigung annehmen. Und nun mach endlich die Beine breit, damit ich Dich ficken kann.“

Inzwischen hat sich eine größere Gruppe Männer angesammelt, die das weitere Vorgehen des Gastes beobachten. Trixi muss sich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Der Gast zieht den Tampon aus ihrer Scheide und reicht ihn ihr. „Saug ihn aus, Menstruationsblut soll gut für die Schönheit sein. Du kannst es vertragen.“ Trixi glaubt, sich verhört zu haben. Aber natürlich widerspricht sie nicht, überwindet ihren Ekel und saugt das Blut aus dem Tampon.

Dann legt sich der Gast zwischen ihre Schenkel, schiebt seinen Schwanz in Trixis Muschi und beginnt sie zu vögeln. Dabei geht es wenig rücksichtsvoll vor. Nach einiger Zeit stößt er noch einmal kräftig zu und pumpt dann sein Sperma in Trixi hinein. Dann zieht er seinen blutverschmierten Penis aus Trixis Scheide und lässt in sich von ihr sauberlecken. Insgesamt viermal fickt er Trixi. Und jedes Mal lässt er sich seinen Schwanz von ihr sauberlecken.

Nachdem der Gast von Trixi abgelassen hat, wird diese von den Schergen zur Vollstreckung des zweiten Teils der Strafe abgeführt. Sie wird, auf dem Rücken liegend, mit weit gespreizten Beinen, auf den Prügelbock geschnallt. So sind ihre Brüste und ihre Muschi für den Stock zugänglich. Ihr werden die Augen verbunden, damit sie nicht sehen kann, wohin die Schläge geführt werden. Außerdem wird ihr ein Knebel in den Mund geschoben und fixiert.

Dann erscheint der Scharfrichter. Der wendet sich an den Gast, der natürlich der Bestrafung zusehen will. „Herr, wenn Ihr es wünscht, dürft Ihr die Bestrafung durchführen.“ Das lässt sich der Gast nicht zweimal sagen. Er ergreift den Stock und wendet sich dem Bock zu. Er holt aus und man hört nur noch das Pfeifen des Stockes als er mit aller Kraft zuschlägt. Der Schlag trifft Trixi genau zwischen die Beine. Sie bäumt sich vor **** auf, kann sich aber nicht bewegen.

Dann folgt der zweite Schlag, wieder mit aller Kraft geführt. Er geht quer über beide Brüste. Der Scharfrichter zählt die Anzahl der Schläge laut mit. Schlag um Schlag trifft Trixi, mal zwischen die Beine, mal auf die Brüste, mal auf den Bauch. Trixis gesamter Körper ist mit roten Striemen gezeichnet. Als er neunzehn Schläge verabreicht hat, gibt der Gast den Stock an den Scharfrichter zurück. „Den letzten Schlag schenke ich ihr.“

Die Schergen lösen Trixis Fesseln und tragen sie, halb ohnmächtig, in ihr Zimmer. Dort werfen sie sie einfach auf das Bett. Die Aufwärterin erscheint um Trixis Wunden zu versorgen. „Mädel, was haben sie denn mit Dir angestellt. Da kannst Du von Glück sprechen, wenn keine Narben zurückbleiben.“ Während die Aufwärterin die Wunden versorgt, erscheinen Milady und der Richter. Als wäre Trixi ein Stück Fleisch überzeugen sie sich von Trixis Zustand. „Da hat der Gast aber hingelangt“ meint der Richter. „Da werden wir den dritten Teil der Strafe erst vollstrecken können, wenn sie wiederhergestellt ist. Für zwei Tage ist sie vom Dienst befreit, dann wird sie bis auf weiteres an der Blaswand eingesetzt“ legt der Richter leidenschaftslos fest.

Wie ergeht es Trixi nach der Bestrafung?

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