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Chapter 13 by Socker

Wie ergeht es Trixi nach der Bestrafung?

Trixis macht erste Erfahrungen mit SM.

Nach dem Einsatz an der Blaswand wird Trixi für eine SM-Session gebucht. Als der Aufseher ihr dies mitteilt, grinst er breit: „Am nächsten Wochenende wirst Du die dunkle Seite des Lebens kennen lernen. Du bist für das gesamte Wochenende in einem der SM-Studios gebucht. Ich werde schon mal einen Platz in der Blaswand für Dich reservieren. Du wirst ihn anschließend sicher brauchen. Übrigens, nächste Woche müssen wir über die Verlängerung der Genehmigung für Deinen BH verhandeln.“

Am Samstagmorgen wird Trixi von zwei Schergen in das SM-Studio geführt. Sie hat mit der Aufwärterin darüber gesprochen, weiß also ungefähr, was sie erwartet. Das Studio ist wie ein mittelalterlicher Kerker gestaltet. An den Wänden hängen mittelalterliche Folterinstrumente, aber auch modernes SM-Zubehör. Die Schergen befestigen Hand- und Fußfesseln an Trixi. Dann führen sie sie in die Mitte des Raumes. Dort gibt es Fixierpunkte im Fußboden und einen Flaschenzug. Sie befestigen eine Spreizstange zwischen Trixis Beinen, die dadurch weit gespreizt werden. Dann befestigen sie die Handfesseln an der Stange des Flaschenzuges und ziehen sie nach oben. Trixi steht jetzt im Raum, der Körper ist bis zum Äußersten gespannt und sie kann sich kaum bewegen. Bevor die Beiden den Raum verließen, sagt der eine zu Trixi: „Übrigens, ein Safe-Wort gibt es auf Wunsch der Kunden nicht. Du wirst also alles über Dich ergehen lassen müssen, ohne dass Du eingreifen kannst.“

Dann betreten zwei Männer den Raum. Sie tragen nur Slips und rote Kapuzen wie Scharfrichter. Trixi kann sehen, dass die Beiden reichlich bestückt sind. „Da haben wir ja unsere geile Sub. Mal sehen, ob Sie halten kann, was wir uns von Ihr versprechen“ meinte der größere der Beiden. Die Stimme kommt Trixi bekannt vor, sie kann sich aber nicht erinnern, wo sie sie schon einmal gehört hat.

„Machen wir erst einmal die Eingangsuntersuchung“ meint der andere Gast. Auch diese Stimme kommt Trixi bekannt vor. Er geht zu Trixi und befühlt ihre Brüste. Mit dem Daumen streicht er über die Nippel, die sich sofort aufrichten. „Man hat uns nicht zu viel versprochen, die Kleine geht ab wie Schmidts Katze.“ Er greift Trixi zwischen die Beine und schiebt einen Finger in Trixis Muschi, zieht ihn nach kurzer Zeit wieder heraus uns riecht daran. „Riecht gut, die Sub. Ist aber noch zu trocken. Da sollten wir nachhelfen. Dabei können wir gleich testen, wie sie auf die Fickmaschine reagiert.“

Er schiebt eine Fickmaschine zwischen Trixis Beine, montiert einen großen Dildo mit einem zusätzlichen Reizarm für die Klitoris darauf und führt diesen in Trixis Scheide ein. Das ist erst einmal sehr schmerzhaft, denn Trixi ist noch vollkommen trocken. Dann reibt er Trixis Kitzler und Schamlippen. Der andere knetet Trixis Brüste und zieht dabei die Nippel in die Länge, bis Trixi vor Schmerzen aufschreit.

„Die Sub scheint nichts gewöhnt zu sein, sie jammert ja bei der kleinsten Gelegenheit. Da müssen wir etwas dagegen unternehmen, das Gejammer ist ja nicht auszuhalten.“ Er schiebt Trixi einen Knebel in den Mund, pumpt ihn auf bis Trixi das Gefühl hat, es würde ihr den Kiefer sprengen. Dann befestigt er ihn mit einem Band an Trixis Kopf.

Dann wird die Fickmaschine in Betrieb gesetzt. Die Beiden setzen sich in die bereitstehenden Sessel und schauen zu, wie Trixi von der Maschine gevögelt wird. Der Dildo dringt tief in Trixis Muschi ein, während der zweite Arm jedes Mal Trixis Klit trifft. Es dauert nicht lange, bis die Arbeit der Maschine Folgen bei Trixi zeigt. Sie kann spüren, wie ihr Fotzensaft an den Beinen nach unten läuft. Dann erlebt sie den ersten Orgasmus des Tages. Die Beiden lassen die Maschine weiterlaufen. Eine halbe Stunde und zwei Orgasmen von Trixi später schalten sie das Gerät ab.

„Mal sehen, wie unsere Sub mit Verschnürung aussieht“ meint der eine der Gäste. Er greift nach einem dünnen Strick und beginnt, Trixis Brüste einzuschnüren. Nach kurzer Zeit haben sich diese in zwei pralle runde Kugeln verwandelt. Der Gast beginnt, die Brüste zu kneten, was für Trixi äußerst schmerzhaft ist und ihr Tränen in die Augen treten lässt. „Schau mal, unsere kleine Sub muss ****“ sagt der Gast zu seinem Partner. „Wenn ich mal Zeit dafür habe, werde ich sie bedauern“ antwortet dieser.

„Wollen wir das Erlebnis für die Sub nicht um das Detail Spannung erhöhen?“ meint der eine Gast. „Klar, verbinde ihr die Augen. Da kann sie dann raten, was wir als nächstes planen.“ Daraufhin werden Trixi mit einem Schal die Augen verbunden. Nun ist sie den Gästen erst recht ausgeliefert. Sie kann sich nichts mehr sehen und wird von den Handlungen der Beiden vollkommen unvorbereitet getroffen.

So zuckt sie auch zusammen, als eine ihrer Brüste von einem Stromstoß eines Elektroschockers getroffen wird. Der Stromstoß durchfährt ihren gesamten Körper, sie bäumt sich vor Schmerzen auf. Wenn sie könnte, hätte sie laut geschrien. Dann kommt der zweite Stromstoß, dann der dritte. Insgesamt erhält Trixi zehn Stromstöße in ihre prallen Brüste. Vor Schmerzen ist sie einer Ohnmacht nahe.

Die beiden Gäste gönnen Trixi eine Verschnaufpause, während der sie sich etwas erholt. Die Augenbinde wird entfernt und sie wird aus dem Flaschenzug befreit. Sie muss auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl Platz nehmen, was sie erst einmal als entspannend empfindet. Ihr Körper, der Kopf und Arme und Beine werden mit Riemen fixiert. Die Beine liegen in den Halteschalen. Sie sind weit gespreizt, so dass die Gäste gute Aussicht aus die Muschi haben.

Trixis Kopf ist in einer Stellung fixiert, dass sie nicht sehen kann, was mit ihrem Körper passiert. Dann spürt sie, wie einer der Gäste ihre Schamlippen auseinanderzieht. „Wollen wir doch mal sehen, welche inneren Werte unsere kleine Schlampe zu bieten hat.“ Trixi spürt, wie ein Spekulum in ihre Scheide eingeführt wird. Das Gefühl hatte sie schon beim Gynäkologen erlebt. Dann wird das Spekulum gespreizt. Nach kurzer Zeit verursacht dies heftige Schmerzen in der Scheide, aber dennoch wird das Gerät weiter und weiter gespreizt. Bis Trixi das Gefühl hat, ihr gesamter Unterkörper würde zerrissen.

„Sieht geil aus, die Fotze von innen. Wie geil würde das erst aussehen, wenn ein Balg durch den Muttermund ausgestoßen würde. Schade, dass die Sub nicht als Zuchtstute zugelassen ist“ kommt wieder ein Kommentar des einen Gastes. „Aber bisher hat nur die Sub ihren Spaß gehabt. Jetzt will ich auch meinen Spaß haben“ bemerkte der andere Gast. „Mal sehen, ob dieses Nichts vernünftig einen blasen kann.“

Die Fixierungen werden gelöst und Trixi muss sich auf den Fußboden knien. Ihre Brüste schimmern auf Grund der Schnürung inzwischen dunkelrot. Als die Schnürung gelöst wird und das Blut in die Brüste schießt, fühlt Trixi einen stechenden ****. Nachdem auch der Knebel gelöst ist, halten beide Gäste Trixi ihre Schwänze hin. Sie muss sie wichsen bis sie steif werden und dann abwechseln den Beiden einen blasen und an den Eiern lecken. Einer der Gäste spritzt sein Sperma in Trixis Mund, während der andere seins auf den Haaren, dem Gesicht und dem Oberkörper verteilt.

„Ich glaube, unsere Sub könnte etwas zu **** vertragen“ kommt die nächste Wortmeldung. Trixi muss den Mund weit öffnen. Die Gäste urinieren nacheinander hinein. Trixi muss die Pisse herunterschlucken. Obwohl sie sich dabei immer noch ekelt, erfüllt sie diese Forderung. „Der Schlampe scheint es zu schmecken. Wollen wir ihr noch ein Portion Kaviar zukommen lassen?“ Trixi das hört, hat sie zu kämpfen, dass sie sich nicht übergibt. Von der Aufwärterin hat sie gehört, was mit Kaviar gemeint ist.

„Nein, das können wir später immer noch erledigen. Ich würde gern sehen, wie die Schlampe es sich selbst besorgt.“ Trixi muss sich so setzen, dass beide Gäste freie Sicht auf ihre Fotze haben. Dann sich sie sich selber mit einem großen Dildo ficken. Den Gästen bereitet Spaß, was sie sehen. Beide bekommen einen riesigen Ständer in ihrem Slip. Nachdem Trixi gekommen ist, wird sie von beiden Gästen gleichzeitig gevögelt, in die Muschi und in den Hintereingang.

„Ich könnte jetzt etwas zu Essen und zu **** vertragen. Was hältst Du davon, wenn wir uns erstmal einen Imbiss gönnen?“ fragt der eine Gast den anderen. „Gute Idee, aber vorher werde ich unserer kleinen Schlampe noch eine Freude bereiten. Ich werde sie mit der eisernen Jungfrau bekannt machen“ antwortet sein Partner. Während der eine Gast den Aufseher ruft und ihm die entsprechenden Anweisungen gibt, führt der andere Trixi zu einem Metallkäfig. Trixi muss hineinkriechen. Der Käfig hat eine Größe, dass Trixi nicht aufrecht stehen kann. Auf alle Viere kann sie sich aber auch nicht stützen, dafür ist der Käfig zu kurz. Sie muss eine gebückte Zwangshaltung einnehmen, was natürlich höchst unbequem ist.

„Mach es Dir bequem“ meint der Gast und grinst dabei. „Ach, das Tüpfelchen auf dem I hätte ich ja fast vergessen.“ Er schiebt eine Stange zwischen Trixis Beinen hindurch. Die Stange ist mit feinen Stacheln versehen, die zwar Schmerzen verursachen, aber die Haut nicht verletzen. Wenn sich Trixi ihre Körperhaltung verändert, kommt sie fast automatisch mit der Stange in Berührung. Jedes Mal durchzuckt sie ein ****. Wie soll Trixi das für längere Zeit ertragen?

Da werden die bestellten Speisen und **** gebracht. Beide Gäste setzen sich an den Tisch. Für den Imbiss müssen sie natürlich ihre Kapuzen ablegen. Was Trixi zu sehen bekommt erstaunt sie so, dass sie die Stange zwischen ihren Beinen vergisst. Sie wird aber sofort schmerzlich an deren Existenz erinnert. Wieder sind die Gäste ehemalige Klassenkameraden von ihr. „Da staunst Du, was? Die Anderen haben Deine Tätigkeit hier in so leuchtenden Farben beschrieben, dass wir uns selber davon überzeugen wollen. Uns ich muss sagen, im Großen und Ganzen haben sie recht.“

Nachdem sie ihren Imbiss beendet haben, widmen sich die Beiden wieder Trixi. Diesmal befestigen sie Trixi am Andreaskreuz. „Ich finde, unsere kleine Schlampe könnte etwas Schmuck vertagen“ meint einer der Gäste. „Zum Beispiel an den Titten und der Fotze.“ Erholt Klammern und befestigt sie an Trixis Schamlippen. Dann verbindet er sie mit Ketten, an die er Gewichte anhängt. Die Schamlippen werden dadurch schmerzhaft in die Länge gezogen. Als er eine Klammer direkt an Trixis Kitzler befestigt, schreit diese vor Schmerzen auf. „Halt die Schnauze, sonst bekommst Du wieder einen Knebel verpasst.“

„Bei den Titten kommt sie aber nicht so harmlos davon“ meldet sich der andere Gast. Er holt eine Nippel-Erektionspumpe und setzt diese auf eine von Trixis Brustwarzen. Dann zieht der damit den Nippel in die Länge. Anschließend rollte er einen Gummiring über den Nippel. Der Ring sorgt dafür, dass der Nippel im erigierten Zustand verbleibt. Bei der anderen Brust verfährt er ebenso. Dann befestigt er, ebenso wie an den Schamlippen, Klammern und eine Kette mit Gewichten an den Nippeln. Trixi gelingt es nur sehr schwer, nicht vor **** aufzuschreien.

Dann nimmt einer der Gäste einen Paddel und verpasst Trixi leichte Schläge auf die Brüste. Bei jedem Schlag kommen die Gewicht in Bewegung und vervielfachen die Schmerzen der Schläge. Trixi hat das Gefühl, als würden ihre Schamlippen immer länger und länger. Nach einiger Zeit macht sich ein Taubheitsgefühl in ihrem Schritt breit. Nur der Kitzler schmerzt noch bei jeder Bewegung.

Dann entfernen die Gäste die Gewichte, die Ketten und die Klammern. Trixi wird wieder am Flaschenzug befestigt und gestreckt. An einem Haken in der Wand befestigen die Gäste ein Seil, welches sie zwischen Trixis Beinen hindurchführen, so dass es genau zwischen beiden Schamlippen verläuft. Dann verläuft das Seil über eine Rolle an der Decke. Am Seil wird ein Gewicht befestigt, so dass sich das Seil in Trixis Muschi eingräbt. Bei jeder Bewegung etwas tiefer.

Einer der Gäste schaut auf seine Uhr. „Oh, das ist aber schon spät geworden. Fast hätten wir unsere Verabredung vergessen. Wir sehen uns morgen wieder.“ Damit verlassen Beide den Raum und lassen Trixi in ihrer Zwangslage zurück.

Wie verbringt Trixi die Nacht?

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