Chapter 14 by Socker
Wie verbringt Trixi die Nacht?
Die Fortsetzung der SM-Session.
Einige Zeit, nachdem die Gäste den Raum verlassen haben, betritt ihn die Aufwärterin. Als sie die Situation erkennt, in der sich Trixi befindet, meint sie zu dieser: „Mädchen, da hast Du ja wieder mal ordentlich Pech mit Deinen Gästen gehabt. Leider darf ich Dir nicht helfen. Aber ich habe **** und Essen für Dich mitgebracht.“ Sie gibt Trixi Mineralwasser, was diese gierig trinkt. Dann füttert sie Trixi mit kleinen Häppchen, da deren Hände ja gefesselt sind.
„Ich muss dringend zur Toilette. Kannst Du mich nicht losbinden? Danach kannst Du mich ja wieder fesseln.“ „Das darf ich nicht, es ist mir ausdrücklich verboten worden. Lass es einfach laufen, auch wenn Du Dich dabei wohlfühlst oder nicht. Loswerden musst Du es früher oder später. Also quäle Dich nicht unnötig. Es sieht ja keiner.“
Nachdem die Aufwärterin den Raum verlassen hat, gibt Trixi ihrem Bedürfnis nach und lässt ihren Urin einfach laufen. Sie spürt, wie er an ihren Beinen nach unten läuft. In diesem Augenblick ekelt sich Trixi vor sich selbst, obwohl die keine andere Möglichkeit hat.
Das Seil schneidet immer schmerzhafter in Trixis Intimbereich ein. Nach einiger Zeit weicht der **** einem Taubheitsgefühl. Es ist, als wäre ihr gesamter Unterkörper betäubt. Die Minuten dehnen sich zu Stunden. Mehrfach schläft Trixi ein, wird aber immer sofort wieder durch Schmerzen in den Armen und im Unterkörper geweckt. So ist sie froh, als die Gäste nach einer scheinbaren Ewigkeit den Raum wieder betreten.
„Na, meine Schöne. Hast Du eine angenehme Nacht verbracht? Ich hoffe, Dir ist die Zeit nicht zu lang geworden“ bemerkt der Wortführer der Gäste. Beide sind unverhüllt und unbekleidet. So kann Trixi sehen, dass ihre Schwänze schon teilweise erigiert sind. Das Seil zwischen Trixis Beinen wird gelöst, sie bleibt aber am Flaschenzug gefesselt.
Wieder meldet sich der Wortführer: „Ich glaube, die Kleine ist über Nacht etwas gefühllos geworden. Da sollten wir mal für mehr Durchblutung sorgen.“ Er greift einen Paddel und gepasst Trixi Schläge aus das Gesäß, teilweise recht kräftige. Der andere nimmt sich eine Reitgerte und schlägt Trixi auf die Brüste und zwischen die Beine. Die Taubheit in Trixis Intimbereich ist durch die Behandlung natürlich schlagartig verflogen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Dann wird Trixi vom Flaschenzug befreit. Sie muss sich auf den Boden legen und wird von einem der Gäste gevögelt. Erst in ihre Muschi und dann in ihren Hintereingang. Der andere Gast kniet sich währenddessen über ihr Gesicht, hält ihr seinen Schwanz hin und lässt sich einen blasen. Dann wechseln die Beiden ihre Positionen und das Spiel beginnt, mit vertauschten Rollen, von vorn. Trixi ist das alles egal. Sie ist froh, aus dem Boden liegen zu können und nicht mehr stehen zu müssen.
So vergeht der zweite Tag. Trixi wird mehrfach gevögelt, auch von beiden Gästen gleichzeitig. Sie bekommt Schläge, an ihren Brüsten und ihren Schamlippen werden Klammern und Gewichte befestigt, sie muss sich selbst befriedigen und muss auf einem Sattel mit einem eingebauten Vibrator reiten. Am Ende des Tages kann sie nicht mehr sagen, wie oft sie gekommen ist. An ihren Beinen sind Spuren von Sperma und Fotzensaft zu sehen. Ihr Po und ihre Brüste sind dunkelrot verfärbt und ihr Körper scheint nur noch aus Schmerzen zu bestehen.
Wieder bekommt sie nichts zu essen, nur Wasser darf sie hin und wieder ****. Während die Beiden zu Mittag dinieren, muss Trixi auf dem Sattel reiten. Endlich geht die Session zu Ende. „Na, hat es Dir Spaß gemacht? Wenn Du möchtest, können wir so ein Wochenende öfter wiederholen. Auf alle Fälle werden wir den Anderen ausführlich berichten und Dich weiterempfehlen.“ Grinsend verlassen beide Gäste den Raum.
Als Trixi in ihr Zimmer zurückkommt, hat die Aufwärterin schon eine kräftige Suppe und einige leichte Speisen gesorgt. Dann duscht Trixi ausgiebig und behandelt die malträtierten Teile ihres Körpers. Dann geht sie ins Bett und schläft wie eine Tote. Die nächsten Tage verbringt Trixi wieder an der Blaswand, bis die Spuren des Wochenendes nicht mehr zu sehen sind.
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