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Chapter 14 by Socker

Wie verläuft Trixis Leben auf der Insel weiter?

Trixi wird verkauft.

Nach einigen Wochen hat sich Trixi an das Leben auf der Insel gewöhnt. Abgefunden mit ihrem Schicksal hat sie sich nicht. Es ist inzwischen alltäglich geworden ständig von mehreren Männern, unter Ausnutzung aller ihrer Löcher, gefickt zu werden, auch an den besonderen Tagen, Schwänze zu blasen, Eier zu lecken, Sperma zu schlucken oder damit vollgespritzt zu werden und Männern auf alle mögliche Arten Erleichterung zu verschaffen. Auch damit, dass häufig auf sie uriniert wird, hat sie sich abgefunden, so lange sie keinen Urin schlucken muss, was aber hin und wieder auch vorkommt. Sie hat es gelernt, einen Teil der Männer zu lenken, und so außer den Neigungen der Männer auch ihre eigenen zu befriedigen, was ihr das tägliche Leben erleichtert.

Ihre Brüste haben sich kräftig entwickelt und der Milchfluss hat eingesetzt. Es haben sich mehrere Gäste gefunden, die regelmäßig daran saugen wie Säuglinge. Auch mit dem Dienst in der Cafeteria hat Trixi sich abgefunden. Es ist ein leichter Dienst, bei dem sie sich von der ständigen Vögelei erholen kann. Und dass die Männer ihre Brüste kneten, daran ziehen und die Brustwarzen pressen macht sie eher geil als dass es sie stört.

Am Anfang hat sie noch häufig an Flucht gedacht. Vor allem als sie erfahren hat, dass hier Mädchen auch verkauft werden. Sie gehören dann für immer oder auch nur für eine bestimmte Zeit einem Gast, der nach Belieben mit ihnen verfahren kann. Es gibt keinerlei Beschränkungen. Ein Mädchen wurde von ihrem Besitzer bestraft, indem ihr dessen Monogramm mit einem Brandeisen in die Schulter gebrannt wurde. Natürlich erfolgte auch diese Bestrafung öffentlich und alle Mädchen mussten dabei anwesend sein.

Eine andere Bestrafung, für den zweiten Fluchtversuch eines Mädchens, bestand aus zwanzig Peitschenhieben auf den Rücken. In die Riemen der Peitsche waren Stahldrähte eingeflochten worden. Nach der Bestrafung war keine Haut mehr vorhanden. Das Mädchen wäre daran fast gestorben. Da Trixi so etwas nicht erleben möchte, verdrängt sie die Gedanken an eine Flucht immer wieder.

Inzwischen hat Trixi eine Reihe von Stammgästen. So fällt es ihr nicht schwer, täglich ihre Punktzahl zu erreichen. Vor allem ein Gast besucht sie häufig. Sie muss ihn mit „Gnädiger Herr“ anreden, einen Namen von ihm kennt sie nicht. Meist gehen sie in ein Separee, wo er Trixi meist mehrmals hintereinander fickt, bevorzugt in exotischen Stellungen aus dem Kamasutra. Auch ihre Brüste haben es ihm angetan, oft saugt er so lange daran, bis sie keine Milch mehr geben.

Eines Tages betritt Lady Dark Trixis Zimmer. „Du wirst heute dieses Zimmer räumen. Einer der Gäste hat Dich für ein Jahr gekauft und möchte, dass Du in eine Suite umziehst. Also schnapp Deine Plünnen und folge meinem Schatten. Er wird Dir Dein neues Domizil zeigen.“

Trixi holt ihre wenigen Habseligkeiten und folgt Lady Darks Schatten in ihr neues Zuhause. Es besteht aus einer Diele, einem Wohnraumen und einem großen Badezimmer. Es ist deutlich luxuriöser als ihre bisherige Unterkunft. Es gibt einige Schränke, über deren Inhalt Trixi nur spekulieren kann, da sie verschlossen sind. Im Wohnraum steht ein riesiges Bett. An den Wänden und an der Decke sind zahlreiche Spiegel befestigt. So entsteht der Eindruck, als würde es Trixi mehrfach geben.

Natürlich möchte Trixi erfahren, wer sie gekauft hat. Als sie den Schatten fragt, gibt der keine Auskunft. „Wenn Dein Herr der Meinung ist, dass Du ihn kennenlernen sollst, wirst du es erfahren. Will er anonym bleiben, erfährst Du es eben nicht.“ Dann verlässt er den Raum.

Trixi beginnt, ihr neues Zuhause zu erkunden. In einer Kommode ist eine Schublade zu öffnen. Sie enthält jede Menge Sextoys, Dildos, Vibratoren, Liebeskugeln und Vibroeier. Trixi schließt die Schublade wieder und geht ins Bad. Hier herrscht der pure Luxus. Es gibt eine Dusche, einen großen Whirlpool, eine Sonnenbank, eine kleine Sauna, zwei Waschbecken, eine Toilette und ein Bidet. Toilette und Bidet sind so angeordnet, dass man bei der Benutzung im gesamten Raum zu sehen ist. Auch hier sind die Wände großzügig mit Spiegeln verkleidet. Bevor Trixi das Bad nutzt, erkundet sie noch die restlichen Räume.

In der Diele gibt es noch zwei weitere Türen. Eine davon ist verschlossen, die andere lässt sich öffnen. Als sie den Raum betritt, verschlägt es Trixi schier die Sprache. Sie steht in einem mittelalterlichen Verließ mit Foltergeräten. Es gibt enge Käfige, Flaschenzüge, ein Andreaskreuz, eine Streckbank, eine eiserne Jungfrau mit spitzen Stacheln und eine Esse für ein Feuer. An den Wänden hängen Daumenschrauben, Peitschen, Reitgerten, lange Zangen und spanische Stiefel. Neben den mittelalterlichen Gerätschaften gibt es auch eine moderne Fickmaschine und andere Geräte. Auch hier gibt es verschlossene Schränke, deren Inhalt Trixi verborgen bleibt. Schnell verlässt Trixi den Raum wieder. Sie wagt sich gar nicht daran zu denken, was von den Gerätschaften nur Dekoration ist und was benutzt wird. Später wird sie erfahren, dass alle Geräte genutzt werden.

Dann nutzt Trixi zum ersten Mal ihr Bad. Sie genießt es, im Whirlpool zu liegen und das Prickeln auf der Haut zu spüren. Auch die Toilette und das Bidet testet sie. Sie gibt sich vollkommen unbefangen. Sie kann nicht wissen, dass jeder Ihrer Schritte durch versteckte Kameras in allen Räumen aufgezeichnet wird.

Als sie den Wohnraum wieder betritt, liegt ein Brief auf dem Tisch. Trixi öffnet ihn und liest:

„Hallo, Du geiles Stück. Ab heute gehörst Du für ein Jahr mir. Ich erwarte von Dir, dass alle meine Anordnungen unverzüglich erfüllt werden. Vorerst wirst Du den normalen Dienst weiter verrichten. Die Gegenstände in der Kommode darfst Du nach Belieben nutzen. Du darfst nicht nur, Du sollst es auch regelmäßig. Ich erwarte, dass Du es Dir mindestens zweimal täglich selbst besorgst. In der Kommode findest Du ein blaues Halsband, welches Du bei Deinem täglichen dienst tragen musst. Es signalisiert den Gästen, dass sie Dich nur mit meiner Zustimmung vögeln dürfen. Im Bad findest Du eine Milchpumpe. Du wirst zweimal täglich Deine Milch absaugen, sie sammeln und an die Aufwärterin übergeben. Morgen hast Du Zeit, Dich mit Deinem neuen Zuhause vertraut zu machen. Vor allem mit den Geräten im dunklen Kabinett. Dann beginnt Dein normaler Dienst wieder.“

Trixi ist erschrocken, als sie die Anweisungen liest. Gehorsam geht sie ins Bad um nach der Milchpumpe zu sehen. Einer der Schränke lässt sich auf einmal öffnen. Darin findet sie die Pumpe und ein Gefäß. Bevor sie mit dem Abpumpen beginnt, holt sie sich noch einen Vibrator aus dem Wohnraum. Sie reizt damit ihre Schamlippen und ihre Klit um ihn dann tief in ihre Vagina schiebt. So erschlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe und gewinnt so freie Zeit.

Lernt Trixi ihren neuen Herren kennen?

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