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Chapter 13 by Socker
Wie ergeht es Trixi nach der Bestrafung?
Trixi wird zur Milchkuh erzogen.
Es dauert etwa vierzehn Tage, bis Trixis Wunden verheilt sind. In dieser Zeit ist Trixi, wie angeordnet, ausschließlich an der Blaswand tätig. Sie kennt inzwischen von vielen Gästen die Vorlieben und die Besonderheiten. Auch an den Geschmack von Sperma und an den Geruch und den Geschmack der Schwänze hat sie sich gewöhnt.
Dann wird der Termin für den dritten Teil der Strafe festgelegt. Es ist wieder an einem Wochenende. Am Samstagmorgen wird Trixi in den Schandbock eingesperrt. Dieser hatte die Form eines mittelalterlichen Prangers. Trixis Hals und die Handgelenke wurden zwischen zwei Brettern mit Aussparungen eingeschlossen. Zwischen ihren Füßen wird eine Spreizstange montiert und die Füße am Fußboden fixiert. Ihr Oberkörper befindet sich in der Waagerechten, ihre vollen Brüste hängen nach unten. „Ich wünsche viel Spaß“ meint der Scharfrichter. „Bis morgen Abend wirst Du hier stehen. Die Gäste werden sicher viel Spaß mit Dir haben.“
Als Erster kommt der Gast, dem Trixi die Strafe zu verdanken hat. Er hat sechzig Minuten Einzelzeit gebucht. Das heißt, er hat Trixi eine Stunde lang für sich allein zur Verfügung. „Na Du Nichts, wie ist Dir meine Behandlung von Neulich denn bekommen?“ „Herr, Eure Behandlung ist mir sehr gut bekommen“ antwortet Trixi, obwohl natürlich das Gegenteil der Fall ist. „Dann können wir ja so etwas noch einmal machen. Ich werde Dich mal für einen SM-Nachmittag buchen.“
Er geht zu Trixis Hinterteil und beginnt, ihre Pobacken zu streicheln und zu kneten. Dann zieht er sie auseinander und schaut sich Trixis Muschi und ihren Hintereingang an. „Du bist ja noch vollkommen trocken. Da muss man doch was machen.“ Er fährt mit der Hand durch Trixis Schamlippen und dringt mit der Hand auch in sie ein. Schon nach wenigen Berührungen wird Trixi feucht. Der Gast verstärkt seine Bemühungen, indem er den Kitzler zu reiben beginnt. Trixi kann spüren, wie der Geilheitssaft an ihren Beinen nach unten läuft. Wieder zieht der Gast die Pobacken auseinander, beugt sich nach unten und fährt mit der Zunge durch Trixis Spalte.
Als Nächstes zieht er sich aus, geht zu Trixis Kopf und lässt sich seinen Schwanz steifblasen. Dann geht er wieder zum Hinterteil, schiebt seinen Schwanz zwischen die Schamlippen und vögelt Trixi. Nachdem er abgespritzt hat, vögelt er Trixi in den Hintereingang, anschließend in den Mund. Dazwischen lasst er Trixi den Schwanz immer ablecken und steifblasen. Den Rest der Einzelzeit beschäftigt er sich mit Trixis Brüsten.
Dann ist Trixi zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Was sie dabei erlebt, kommt eine Hölle gleich. Sie wird ständig in alle Löcher gevögelt, sie wird mit Sperma bespritzt, angepisst, ihre Schamlippen werden auseinandergezogen, ihr Kitzler wird gerieben und gedrückt und ihre Brüste und die Brustwarzen werden bearbeitet. Natürlich muss sie auch Sperma und Pisse herunterschlucken. Am Ende der Bestrafung ist sie wieder mal vollkommen am Ende ihrer Kräfte.
Einige Wochen nach der Bestrafung bemerkt Trixi, dass ihr der BH zu eng wird. Sie hat das Gefühl, als würden ihre Brüste immer größer und fester. Als sie mit der Aufwärterin darüber spricht, meint diese nur: „Da wird es wohl bald eine neue Milchkuh geben.“ „Was meinst Du damit?“ fragte Trixi. „Bei Mädchen mit großen vollen Brüsten verabreichen sie manchmal Hormone die den Milchfluss anregen, wie bei einer Schwangerschaft. Viele Gäste macht es an, wenn sie Milch aus den Brüsten von Frauen saugen können. Oft bestellen sich Gäste auch bestimmte Mädchen als Milchkühe.“ Trixi kann es nicht fassen, was wieder mit ihr angestellt wird.
„Das ist nicht das Schlimmste, was Dir hier passieren kann. Milchkühe werden in der Regel recht vorsichtig gehandelt, vor allem, wenn sie auf einen speziellen Kundenwunsch eingerichtet werden. Oftmals dienen sie sogar exklusiv nur einem einzelnen Kunden. Da haben sie dann meist ein recht komfortables Leben.“ Worüber sie nicht berichtet ist die Melkmaschine. Diese wird eingesetzt, um den Milchfluss zu erhalten. Dabei wird zweimal täglich bei den Mädchen die Milch abgepumpt und verkauft. Auch vom Dienst in der Cafeteria berichtet sie nichts. Dort stehen dann die Mädchen am Kaffeetresen und die Gäste melken sich Milch aus ihren Brüsten in den Kaffee.
Wie verläuft Trixis Leben auf der Insel weiter?
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