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Treffen mit Nicole

Chapter 3 by User-F1992

Die Maienstraße liegt still in der Abendsonne, als Theo vor dem schmalen Reihenhaus stehen bleibt. Nummer 17. Er überprüft die Adresse auf dem Zettel ein zweites Mal, als könnte sich die Hausnummer in der Zwischenzeit verändern. 8 Uhr auf die Minute. Nicole ist überraschend schnell einverstanden gewesen, mit Theo Sex zu haben. Keine Erklärung, keine Begründung. Nur diese Adresse und dieser Zeitpunkt.

Theo drückt auf die Klingel. Ein heller, zweistimmiger Ton hallt durch das Hausinnere. Er hört Schritte auf Fliesen, dann das Klicken des Sicherheitsschlosses.

Die Tür öffnete sich.

Nicole steht im Türrahmen. Sie trägt nichts — außer einem Haargummi, das sie gerade zwischen die Finger spannt, und schwarzen Netzstrümpfen, die sich über ihre Waden und Oberschenkel spannen. Ihr Bauch ist groß und rund, die Haut prall gespannt, die Nabelwölbung nach außen gedrückt. Ihre Brüste sind voll, schwer, die Brustwarzen dunkel und groß. Das blonde Haar fällt ihr lose über die Schultern, bis auf eine Strähne, die sie gerade hochziehen will.

„Komm rein", sagt sie und dreht sich um. Das Netz der Strümpfe zeichnet kleine Rautenmuster auf ihre Haut, als sie über die Diele vorangeht. Ihr Po ist breit, weich, die Bewegung langsam und wiegend unter der Last ihres Bauches.

Theo trizt ein. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Der Flur richt nach Vanille und etwas Blumigem .

Nicole geht vor ihm in Richtung Wohnzimmer, und er folgt, den Blick auf die schwarzen Netzmuster, die sich über ihre Beine ziehen.

Im Wohnzimmer dreht sie sich um. Sie hält ihm das Haargummi hin. „Zieh mir den Zopf."

Er nimmt das Gummiband. Seine Finger berühren dabei ihre Hand — warm, trocken. Er tritt hinter sie, sammelt das blonde Haar zusammen. Es ist fein und glatt. Er zieht es durch das Gummi, dreht es, zieht noch einmal. Ein Pferdeschwanz, der ihr über die Schulterblätter fällt.

„Danke." Sie dreht sich zu ihm. Ihr Bauch berührt seinen Unterleib, als sie näher tritt. Die Wölbung ist warm und fest. Er spürt sie durch sein T-Shirt.

„Nicole —"

„Ich weiß, was du denkst." Sie legt die Hand an seine Brust. „Aber ich bin keine billige Schlampe. Aber meine Schwangerschaft macht mich so rollig und jetzt bin ich im achten Monat und ich will einfach nur —" Sie bricht ab. Ihre Finger krallen sich leicht in den Stoff seines Shirts. „Ich will es jetzt machen. Mit dir."

Theo sagt nichts. Er steht da und spürt die Wärme ihres Bauches und den Druck ihrer Finger.

"Es ist nicht so, wie du denkst", sagt sie plötzlich.

„Wie denke ich?"

Sie sieht ihn an. „Dass ich sexsüchtig bin. Oder dass ich dich nur benutze." Sie legt die Hand an seinen Gürtel. „Ich hab darauf gwartet, dass du mich ansprichst. Das ist nicht zufällig."

„Warum?"

„Weil du Jungfrau bist." Sie öffnet die Gürtelschnalle. Das Metall klirrt. „Und weil du nicht so tust, als wärst du irgendwer." Sie zieht den Ledergürtel aus den Schlaufen. Er landet auf dem Fußboden. „Und weil ich dich schon seit September ansehe und immer denke: Den will ich haben."

Theo schluckt. Sein Hals ist trocken. Nicole greift nach seinem T-Shirt und zieht es ihm über den Kopf. Die kühle Luft im Wohnzimmer streicht über seine nackte Brust. Er hat schmale Schultern, wenig Brustbehaarung, einen flachen Bauch.

Nicole tritt einen Schritt zurück und betrachtete ihn. Ihr Pferdeschwanz fällt über ihre linke Schulter. Die Netzstrümpfe enden an ihren Oberschenkeln, die Ränder schneiden leicht in das Fleisch. Ihr Bauch ist eine große, runde Kugel zwischen ihren Hüften. Die Haut glänzt leicht, als hat sie kurz zuvor Lotion aufgetragen.

„Zieh die Hose aus", sagt sie.

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