Chapter 96
by
Ozwalt
What's next?
Tom fickt Annas Arsch - und Claudia ebenfalls
Ich muss gestehen, dass ich etwas wütend auf Claudia war. Doch da kniete sich Tom nun zwischen meine Beine. Sein Schwanz stand kerzengerade von ihm ab und kaperte meinen Körper ohne Gegenwehr. Sein Schwanz war dicker als Dreas Dildo, trotzdem passte er in mich hinein und massierte meine Darmwände besser als das dünne Ding. Viel zu früh spürte ich seine Eier gegen meine Arschbacken klatschen. Er ist direkt bis zum Anschlag in mir verschwunden. Das hätte ich niemals erwartet, als ich vorhin erst von meiner geplanten Entjungferung erfahren hatte.
Oh wie er ficken konnte. Mit langem Hub zog er sich aus mir heraus und versenkte sich wieder bis zum Anschlag. Ab und zu entfernte er sich komplett aus mir, wartete bis ich meine Rosette zusammengedrückt hatte und stieß dann wieder tief in mich hinein, so dass meine Schließmuskel ordentlich was zu tun hatte.
Immer wenn er hineinstieß presste ich den Muskel zusammen, so dass sein Schaft über die gesamte Länge gepresst wurde. Der arme Kerl war immer noch nicht gekommen, vielleicht schaffte ich es auf diese Weise? Ich konnte sehen, wie es in ihm arbeitete, aber dann schaute er flehend zu Claudia, doch die gab ihm zu verstehen, dass er sich **** musste. Schnell entzog er sich mir und schnaufte enttäuscht. Seine Selbstbeherrschung war beeindruckend.
Ich wäre auch gerne gekommen und sah Claudia vorwurfsvoll an. Die hatte immer noch ihr Kleid an. Sie lächelte nur und zog den Saum nach oben und offenbarte, was sie darunter trug: Es war ebenfalls ein Strapon, aber der Dildo daran war nicht nur länger als Tom sondern auch dicker. Das war also der Plan: Die wollten mich Stück für Stück weiten. Das war die Vorbereitung für heute Abend.
Auch sie kniete sich zwischen meine Beine, schob den Saum Ihres Kleides bis in meine Kniekehlen und schon spürte ich das dicke Ding an meiner Pforte. Während ich mich fragte, wann ich Claudia einmal nackt sehen würde, drückte sie die Spitze an mein Loch und drückte sich ganz langsam hinein. Das war schon eine größere Hausnummer. Damit kam sie wahrscheinlich an Hendrick heran, das müssten wir mal ausmessen. Ich zog die Luft hörbar ein und spürte auch einen ganz feinen ****, solange sie drückte.
Aber dann war sie auf Anschlag, wartete kurz und ich entspannte mich zusehends. Nie zuvor war etwas so dickes in mir. Sie zog kurz zurück, stieß aber schnell wieder in mich hinein. Wieder bis zum Anschlag und wartete. Das Ding drückte Stellen in mir, die ich in meiner Vagina verortet hätte. So geil. Sie fickte nicht mehr sondern drückte nur rhythmisch immer tiefer in mich hinein. Dann hielt sie wieder inne und nickte kurz Tom zu.
Der hielt ein kleines Ding in der Hand und drückte dort einen Knopf und auf einmal fing der Dödel in mir an zu vibrieren. Ach Du scheiße, es wurde immer verrückter. Mein ganzer Unterleib vibrierte, es ging durch und durch. Ich spürte, wie es in mir hochkochte, wie sich ein Orgasmus ankündigte vom Brummen angeregt wurde und sich immer schneller in meiner Mitte aufstaute, dann - nichts mehr.
Das Vibrieren stoppte, Claudia zog sich aus mir heraus und ich fing beinahe an zu heulen: "NEIN!, nur noch ein kleines bisschen, ich war kurz davor, das kann nicht Dein Ernst sein."
"Doch ist es. Du hast Dir noch keinen Orgasmus verdient. Vielleicht heute Abend noch. Aber Du musst gut sein."
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