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Chapter 97 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Letzte Anweisungen bevor es losgeht

Sie schickte Drea zu mir aufs Bett, mich etwas herunterzubringen. Wir kuschelten eng umschlungen, während Tom, nein Markus wieder den Auftrag hatte uns den Orgasmus weiterhin zu versagen, während Claudia im Bad verschwand.

Ich sah Markus an und fragte: "Sag mal, bist Du auch gespült? Eben als ich mit meinem Finger in dich gestochert habe, ging das richtig leicht."

"Ja, ich habe mich vorhin auch gespült und mit Gleitgel geschmeidig gemacht. Genau wie es Claudia jetzt gerade macht."

"Ach du scheiße, was geht denn nachher ab? Weißt du da genaueres?", mir wurde gerade etwas mulmig. Wenn sogar die sich vorbereiten, muss etwas großes im Anmarsch sein.

"Nein, keine Ahnung, was passiert. Aber Du musst immer auf alles vorbereitet sein. Gerade als Switch kann es passieren, dass du plötzlich auf der empfangenen Seite stehst."

"Aber Du bist doch ein Mann?"

"Als Sub hast Du einfach ****. Du unterwirfst Dich eben auch einem Mann. Als männlicher Top ist es mir erstmal egal, ob der Arsch einem Mann oder einer Frau gehört, genauso wie der Mund. Es ist sogar viel reizvoller, einen Mann zu dominieren, der noch sehr in seiner männlichen Gedankenwelt gefangen ist und der noch nicht weiß, wieviel Spaß man in der devoten Rolle haben kann. Ich brauchte auch sehr lange, das zu lernen. Und unser heutiger Gast hat es mir beigebracht. Nun aber ruhig, sie kommt."

Als Claudia herein kam hatte sie wieder ihr Kleid mit nichts drunter an. Das stand ihr natürlich auch super und betonte ihre Figur aber ich hätte mir gewünscht, sie auch mal nackt zu sehen. Andererseits stünde das auch ihrer Rolle als die Top-Dominante entgegen. Glaube ich. Seltsam, Markus konnte auch Top sein, wenn er nackt war. Ist das vielleicht so ein Männer-Ding?

"Na, noch alle guter Laune?", sie kam rein und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Bevor wir irgendwas antworten konnten, befahl sie uns beiden Grundposition Arsch, so dass wir uns Schulter an Schulter brav vor sie stellten, die Hände an den Hinterbacken. Tom drehte seinen Sitz in unsere Richtung, blieb aber hinter uns sitzen. Ich war guter Dinge, bekamen wir jetzt ein Briefing? Vielleicht verrät, sie uns sogar endlich, wer unser mysteriöser Gast war? Ich hoffte auf Ihren Ehemann, aber wer weiß?

"Also gut ihr zwei. Wenn ich mir die letzte Woche von euch Früchtchen anschaue sehe ich, dass ihr große Fortschritte gemacht habt. Ihr habt Dinge getan, die ich euch eigentlich erst in den nächsten Wochen aufgetragen oder beigebracht hätte. Die Sache mit Andreas Slip in der Fußgängerzone zum Beispiel. Respekt dafür."

Das war wie ein warmer Regen für mich und ich glaube, auch Drea war stolz auf uns beide. Wir sind ein gutes Team und ehrlich gesagt hat es uns ja auch sehr viel Spaß gemacht.

"Ihr habt euch sogar Sachen getraut, bei denen ich vorsichtiger vorgegangen wäre, die ihr dann aber mit mehr oder weniger Glück gut überstanden habt. Die Sache mit Ändy im Saunabereich. Die hätte auch sehr ins Auge gehen können, ihr hattet viel Glück dabei, denn im Ernstfall könnt ihr nicht einfach ein Stoppwort rufen so wie heute Abend."

Nun ja, das war halt Ändy. Ich sah das recht locker. Und ein Stoppwort werden wir nicht brauchen, das war klar. Was auch immer sie uns aufbürdet, wir werden das schon hinkriegen.

Tom hat sich hinter uns gestellt. Ich spürte seinen Oberkörper an meinem Rücken, seine Hände umfassten uns beide und packten je eine unserer Brüste, die er sehr nett streichelte. Dann schob er langsam seinen Steifen zwischen unseren Hüften nach vorne. Eine interessante Stellung, dachte ich noch. Mit etwas Gleitmittel könnte er uns so auch beide gleichzeitig benutzen.

"Ihr scheint Euch über euer Glück auch nicht im Klaren zu sein. Ihr seid etwas zu selbstsicher, so dass ich euch lehren muss, vorsichtiger zu sein. Die heutige Lektion wird daher DEMUT lauten. Tom, Grundstellung hier bei mir."

Demut? Na klar, das werden wir schon schaffen, kein Problem. Ich sah, wie Tom sich zu Claudia stellte und es dauerte wirklich eine Sekunde, bis ich begriff, dass sein Penis doch immer noch zwischen uns steckte. Ich starrte Claudia entgeistert an. Bevor mein Kopf zur Seite zucken konnte um zu sehen, wer da hinter uns stand, packte die Hand an unseren Brüsten hart zu, ich hörte mich und auch Drea kurz aufschreien. Dann schob sich ein Kopf zwischen uns und sprach die Worte, die mein Blut zu Eis gefrieren ließen:

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