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Chapter 95 by Ozwalt Ozwalt

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Drea hat die Ehre, Anna im Arsch zu entjungfern

Sie freute sich wie ein kleines Kind über ihren Strapon, machte wichsende Bewegungen. Ich staunte nicht schlecht. Und dann verstand ich: Sie sollte mich im Arsch entjungfern! Was für eine tolle Idee. Das Teil das sie da wichste war recht dünn an der Spitze, dafür recht lang und scheinbar auch flexibel. Bis zum Schaft wurde er dicker. Ein perfekter Anfängerschwanz für meinen ungefickten Darm.

"Schau mal, ich werde dich gleich ficken!", sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Claudia verschwand vom Bett und machte Platz für meine Drea. Die kniete sich zwischen meine Beine, aber bevor sie loslegte, ließ sie sich erstmal komplett auf mir nieder und wir knutschen liebevoll.

"Das ist eine wunderbare Idee, ich liebe es, von Dir entjungfert zu werden", meine Hände fuhren über ihren Rücken und fanden ihren Po, den ich ausgiebig knetete und massierte. Dabei fühlte ich den langen Schwanz, der zwischen uns eingeklemmt war. Meine Güte war der lang. Ich drückte Dreas Oberkörper hoch bis das Ding sichtbar war. Er ging mir bis über den Bauchnabel hinweg.

"Ach du scheiße ist der lang!"

"Keine Sorge, der ist ganz weich und passt sich deiner Anatomie an. Los. Präsentation", da war sie wieder meine Ausbilderin. Brav zog ich meine Knie an mich heran, sie legte ihre Hände in meine Kniekehlen und drückte selbst mit. Die Spitze ihres Dildos zog sie langsam meinen Bauch herunter am Bauchnabel vorbei über das Schambein, berührte kurz den Kitzler und spaltete meine Schamlippen. Ein ganz klein wenig stieß sie in mich hinein, dabei sah sie mich an und ich starrte gespannt zurück.

Aber sie zog noch ein klein wenig zurück und lag plötzlich an meiner geweiteten Rosette. Als sie drückte war es trotzdem ein kleines 'plopp' als sie in mich eindrang, dann ging es wie von alleine. Ich spürte, wie kleine Unebenheiten an dem Ding meinen Schließmuskel massierten, während sie immer tiefer in mich hineindrückte. Mein erster Analverkehr und dann auch noch mit meiner besten Freundin. Wie sehr liebte ich sie dafür.

Je tiefer sie in mich eindrang umso weiter nahm ich den Kopf in den Nacken, als ob ich Platz machen wollte für den Fall, dass mir das lange Ding zum Mund rauskäme. Dabei war sie gerade mal zur Hälfte in mir drin, als sie das erste mal wieder herauszog und anfing, mich langsam zu ficken.

Wie gut sich das anfühlte, sie in mir zu spüren. Auch wenn ich wusste, dass sie nichts körperliches davon hatte, spürte ich dass sie mental komplett gefangen war in der Vorstellung, dass sie jetzt einen Schwanz hatte, mit dem sie mich in den Arsch fickte. Und wie sie fickte.

Immer schneller wurde sie und immer wieder machte sie kurze Pausen um noch tiefer in mich hineinzudrücken und wieder weiterzuficken. Ich schwebte. Ich fühlte, wie sich das Ding in meinen Darm schob, wo es sich mir und ich mich ihm anpasste, obwohl es da irgendwo um die Ecke gehen musste. Und dann spürte ich ihr Schambein an meinen Schamlippen. Wir waren beide überrascht und schauten, wie sie ihren Unterleib an meinen Arsch drückte. Dabei war das Ding oben doch viel dicker als an der Spitze. Ja, ich fühlte mich gedehnt, aber es war so schön.

Drea fickte weiter und ich fühlte mich immer besser. Mein Atem ging stoßweise und ich war bereit zu kommen. Doch da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Auf einen Wink Claudias packte Tom meine Freundin an der Hüfte und zog sie einfach aus mir heraus. Komplett. Ich war vollkommen leer. Ich konnte sehen, dass meine Rosette immer noch offen da lag und hoffte, bald wieder ausgefüllt zu werden.

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