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Chapter 6
by
daimon
What's next?
Tim erzählt Simone den ersten Teil seiner Geschichte (20. März)
Nachdem die Besucherin aus der Wohnung gerauscht war, setzte sich das junge Paar wieder an den Tisch. Benommen von den Parfümschwaden, die immer noch im Raum schwebten, schwiegen sie zunächst. Simone sah ihren Liebhaber erwartungsvoll an und wollte, als ihr die Pause zu lang wurde, eine der Fragen stellen, die ihr ganz offensichtlich auf den Lippen brannten, da hob Tim die Hand und begann zu sprechen:
„Also, ich habe dir ja erzählt, dass ich mit siebzehn zu meinem Vater durchgebüxt bin. Vor diesem Zeitpunkt hatte ich zwar einige Freundinnen und habe mit einer von denen sogar geschlafen, war also technisch gesprochen keine Jungfrau mehr.
In Wirklichkeit aber war der einzige Sex, den ich hatte, bevor ich zu meinem Vater kam, bestenfalls Beischlaf im juristischen Sinne. Die Sache war ein derartiges Desaster, dass sich unsere Wege gleich am nächsten Tag getrennt haben.
Mein Vater war damals gerade dabei, seine Organisation zu festigen und war deshalb ständig unterwegs. Ich war in seinem Haus den Anfeindungen meiner Halbgeschwister und der aktuellen Ehefrau ausgesetzt, die mich als illegitimen Bastard betrachteten und hasste. Außerdem hatte meine Mutter offenbar einen bleibenden nicht allzu positiven Eindruck hinterlassen.
Immerhin sorgten sie dafür, dass ich weiter zur Schule ging und dass es mir materiell an nichts fehlte.
Kaum hatte ich mich im Haus einigermaßen eingerichtet, da erschütterte ein Skandal den Haushalt. Karim, einer meiner Halbbrüder war gesehen worden, als er Arm in Arm mit einem Mann aus einer Schwulenbar gekommen war.
Für meinen Vater, der zwar ein Verbrecher, aber dennoch ein sehr konservativ denkender orientalischer Mann ist, brach eine Welt zusammen. Stundenlang nahm er Karim in die Mangel. Er ging dabei nicht zimperlich vor. Seine Mutter war entsetzt, als ihr Sohn verheult und mit einem blauen Auge bei Tisch saß, hätte es aber niemals gewagt, sich ihrem Mann in den Weg zu stellen.
Irgendwann gestand Karim und nannte den Namen seines Liebhabers.
Was dann folgte, hat Karim, der als einziges Familienmitglied von Anfang an nett zu mir war, mir später selbst erzählt.
Eines Tages hatte ihn mein Vater von der Uni abgeholt und war mit ihm zu einem entlegenen Gebäude außerhalb der Stadt gefahren.
Mit den Worten „Ich werde dir jetzt mal zeigen, was wir mit solchen wie dir bei uns zu Hause machen“ führte er Karim in eine Scheune, in der sein Geliebter an einen Pfahl gefesselt stand. Der junge Mann hatte offenbar bereits Schlimmes durchgemacht, denn er hing blutüberströmt und besinnungslos in seinen Fesseln. Ich möchte hier nicht weiter ins Detail gehen. Es genügt zu sagen, dass er Karims Freund vor dessen Augen verstümmelte und umbrachte.
Das Perverse an der Sache ist, dass die Beweggründe meines Vaters - abgesehen von seiner sehr ausgeprägten sadistischen Veranlagung natürlich – auch erzieherischer Natur waren. Er war davon überzeugt, dass Homosexualität eine Krankheit und ein Laster sei, das man durch die richtigen Maßnahmen bekämpfen und ausmerzen könne. Er betrachtete die grausame **** des Geliebten seines Sohnes daher als abschreckende erzieherische Maßnahme. Pragmatiker, der mein Vater war und ist, beseitigte er auf diese Weise auch gleich den Hauptzeugen der sexuellen Verfehlungen eines Mitglieds der Kernfamilie seines Clans
Karim brach nach diesen Ereignissen völlig zusammen und verschwand von der Bildfläche. Ich habe ihn erst später wieder getroffen.“
„Das ist ja alles ganz schrecklich und ich bin wirklich entsetzt über das Schicksal dieses armen Jungen. Aber, du schweifst ab, mein Lieber! Komm zur Sache. Du, Celine und Chantal!“
„Ja, schon gut. Ich wollte nur, dass du den Hintergrund meiner ersten Begegnung mit Celine verstehst. Mein Vater begann nun, sich mehr mit seinen männlichen Nachkommen zu beschäftigen. Er förderte jegliche Art männlicher Betätigung und fing an, aktiv in unsere sexuelle Entwicklung einzugreifen. Er glaubte, wenn wir von Anfang an genug Sex mit Frauen hätten, würden wir ganz sicher nicht schwul werden.“
„Das ist ein etwas altmodischer, aber interessanter Zugang,“ warf Simone nicht ohne Ironie ein.
„Jetzt kommt Celine ins Spiel. Sie war zu dieser Zeit das beste Pferd im Stall meines Vaters. Wie sich das für einen Gangsterboss gehört, war sie zugleich seine Geliebte. Sie verdiente in ihrer besten Zeit so viel Geld als High-End Escort für meinen Vater, dass ihr große Privilegien gewährt wurden. Zum Zeitpunkt, als ich sie kennenlernte, war ihr Stern schon etwas im Sinken begriffen. Mein Vater teilte sie daher dazu ein, mich in die Geheimnisse der Liebe einzuweihen.
Ich wusste nicht viel von den Geschäften meines Vaters, doch weder er noch Celine ließen jemals den geringsten Zweifel darüber aufkommen, wer oder was sie war.
Ich unterschied mich in keiner Weise von anderen männlichen Altersgenossen und schubste die immer noch sehr attraktive Frau nicht von meiner Bettkante. Was folgte, war eine aufregende Zeit für mich. Sie lehrte mich alle Feinheiten der geschlechtlichen Liebe zwischen Mann und Frau und sprach offenherzig über ihren Beruf und ihre Erlebnisse. Sie war auch für die „Umpolung“ von Karim zuständig und war in dieser Zeit für mich die einzige Möglichkeit, mit ihm zu kommunizieren. Celine war genauso empört wie ich über die Brutalität meines Vaters, doch das hinderte uns nicht daran, unseren Spaß zu haben.“
„Sie hat ihren Job nicht schlecht gemacht, dass muss man ihr lassen!“
„Danke, vielleicht kann ich dein Lob eines Tages an sie weitergeben. Ja, Celine verstand ihr Geschäft. Ich lernte damals fast alle Facetten des Sex kennen. Was ich nicht lernte, war die andere Seite der Medaille, die eigentlich wichtigere, nämlich Zuneigung und Liebe. Als Celine meine Grundausbildung beendet hatte, und ihrem Chef guten Gewissens versichern konnte, dass ich ganz sicher nicht schwul war, beschloss mein Vater, mich zu belohnen. Eines Abends klopfte es an meiner Zimmertür und Celine kam in Begleitung eines jüngeren Mädchens herein.
‘Mein lieber Timmi, Tante Celine hat heute eine Überraschung für dich!‘ verlautete Celine, die wusste, dass ich es hasste (und hasse), wenn man mich Timmi nennt.
‚Darf ich dir Chantal vorstellen. Chantal geht noch zur Schule und möchte etwas Geld dazuverdienen. Dein Vater hat mich gebeten, ihre und deine Ausbildung von nun an zusammenzulegen.‘
Chantal trat vor und reichte mir die Hand, was bei Celine einen jener Lachanfälle auslöste, wie die du ihn vorhin erlebt hast.
‚Das ist jetzt aber wirklich rührend! Chantal du bist hier als Hure. Dein Händchen interessiert jetzt wirklich niemanden. Schau, jetzt hast du unseren heutigen Kunden richtig verschreckt!‘
Ich war nicht verschreckt, ich war wie vom Blitz getroffen. Vom ersten Moment an, als Chantal durch die Tür getreten war, war es um mich geschehen. Sie war einfach wunderschön. Das, was mir die erfahrene Dirne nicht hatte beibringen können, lernte ich in einem einzigen wunderbar verwirrenden Moment. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben verliebt.
Chantal hatte inzwischen ihre Hand zurückgezogen und sich auf Anweisung ihrer Lehrerin aufs Bett gesetzt. Sie hatte lange blonde Haare, grüne Augen und ein, trotz der ihrer Berufswahl entsprechenden üppigen Schminke, offenes junges Gesicht.
‚Ihr seid vielleicht ein schüchternes Pärchen! Los, Tim, setzt dich zu Chantal. Sie ist noch ziemlich unerfahren, aber ein bisschen was hat sie schon gelernt, nicht wahr.‘
Chantal lud mich mit einem Lächeln, das mir durch Mark und Bein ging, dazu ein, mich doch neben sie zu setzen.
Ich ließ mich neben sie auf die Matratze plumpsen. Chantal erwachte aus ihrer anfänglichen Unbeholfenheit und ließ mich zum ersten Mal ihre Stimme hören:
‚Hab keine Angst, ich bin wie Celine nur zu deinem Vergnügen da.‘
Ich war so verzaubert vom Klang ihrer Stimme, dass ich sie nicht gleich verstand. Sie übernahm die Initiative und neigte sich zu mir. Sanft fuhr sie mir durchs Haar, näherte ihr Gesicht dem Meinen und schien zu warten, bis ich endlich die Initiative ergriff. Als von meiner Seite außer blödem Gaffen immer noch nichts geschah, begann die Hand in meinem Haar etwas Druck auszuüben, dem ich schließlich nachgab und die letzten Zentimeter bis zu ihrem wunderschönen Mund überwand. Ich küsste sie zuerst zaghaft, dann immer leidenschaftlicher. Schließlich schmusten wir, was das Zeug hielt. Plötzlich kniete sie zwischen meinen Beinen und machte sich an meinem Gürtel zu schaffen.
Was dann kam, kannst du dir denken. Sie war nicht so geschickt wie Celine, aber das spielte absolut keine Rolle. Ich konnte schlichtweg nicht fassen, dass solch ein Wesen sich dazu herabließ, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu verwöhnen. Die ältere Frau blieb die ganze Zeit neben dem Bett stehen und beobachtete unser Treiben.
Mein bestes Stück und Chantal verstanden sich immer besser, ich wuchs zu ungewohnter Härte heran. Sie versuchte, mich in den Rachen zu nehmen, doch diese Übung schien ihr noch Probleme zu bereiten.“
„Simone, du musst sagen, wenn dir das Ganze zu detailliert wird!“
„Hmm … Passt schon, erzähl bitte weiter!“
Der Anblick seiner Geliebten, die sich in ihrem Stuhl zurückgelehnt hatte und sich verstohlen ihr Möschen streichelte, war ihm Ansporn genug, seine Erzählung fortzusetzen.
„Jetzt kam Leben in Celine, die sich neben ihre Schülerin kniete und sich meinen Schwanz griff.
‚Komm lass dir helfen. Du nimmst den Schwanz in die Hand und überprüfst, ob er wirklich hart genug ist, dann nimmst du ihn in den Mund und versuchst, ihn am Zäpfchen vorbei zu schlucken. Das geht ungefähr so …‘
Celine nahm mein bestes Stück ganz so, wie ich es von ihr gewohnt war in den Mund und schluckte es ohne irgendwelche Probleme. Dann verharrte sie einige Sekunden in dieser Haltung, blickte kurz zu Chantal, die interessiert zugesehen hatte und leicht nickte. Celine hob und senkte ihren Kopf und massierte mich mit der Muskulatur von Speiseröhre und Hals. Sie steigerte ihren Rhythmus und brachte mich in kürzester Zeit dazu, ihr direkt in den Magen zu spritzen, zumindest fühlte es sich für mich so an.
Kaum außer Atem entließ mich die erfahrene Hure aus ihrem Hals und stand in einer flüssigen, fast eleganten Bewegung auf.
‚Los Chantal, jetzt bist du an der Reihe. Tim hat gerade abgespritzt, aber er ist **** und du gefällst ihm, er sollte also gleich wieder so weit sein.‘
Die ganze Situation hatte etwas Surreales. Während ich mit heruntergelassener Hose und halbhartem Schwanz auf dem Bett saß, waren beide Frauen voll bekleidet. Sie trugen nahezu idente, fast bodenlange schwarze Abendkleider und Pumps mit mittelhohen Absätzen. Ihr Outfit war weit weniger nuttig, als ich das von Celine bei ihren bisherigen Besuchen gewohnt war.
‚Warte, vielleicht sollten wir unserem Kunden unsere Reize nicht länger vorenthalten.‘
Mit diesen Worten drehte sie Chantal ihren Rücken zu, die verstand und ihr den Reißverschluss öffnete. Nachdem Celine ihrer Schülerin denselben Dienst erwiesen hatte, standen beide Frauen nackt bis auf geschmackvolle halterlose schwarze Netzstrümpfe vor ihm. Chantal hatte einen weit knabenhafteren Körper als Celine, was mich aber nicht störte, ganz im Gegenteil. Inzwischen hatte sich mein Schwanz ohne irgendwelche Handgreiflichkeiten ganz von selbst wieder zu voller Größe aufgerichtet.
‚Na siehst du, das erspart uns einen ganzen Haufen Arbeit. Also, Chantal, jetzt will ich einen ordentlichen Deepthroat sehen! Aber lass ihn nicht abspritzen, ich will später auch noch was von ihm haben!‘
Chantal tat wie ihr geheißen und ging mit Eifer zu Werke. Da es nicht mehr notwendig war, mich anzublasen, versuchte sie gleich, mich ganz in den Hals zu nehmen. Irgendetwas machte sie falsch, denn sie würgte heftig. Ich konnte die Konvulsionen ihres Halses ganz genau an meiner Eichel spüren. Um sich nicht zu erbrechen, musste sie erst mal absetzen. Sie entließ mich aus ihrem Rachen. Mein Schwanz zog lange schleimige Fäden aus ihrem Mund. Nachdem sie einige Male tief Luft geholt hatte, versuchte sie es ein zweites Mal, noch ehe sich Celine zu Wort melden konnte.
Ich war gespannt, ob sie es diesmal schaffen würde. Ich hätte ihr gerne geholfen, doch ich war nur inaktives Studienobjekt, ein Lehrmittel für die Ausbildung einer jungen Nutte. Wieder brachte ich sie zum Würgen, doch diesmal ignorierte sie die Abwehrreaktion ihres Körpers und stülpte sich mit Schwung über mein Glied. Luft entwich aus ihren Nasenlöchern, die in meinen Schamhaaren steckten. Genau, wie sie es bei ihrer Lehrerin gesehen hatte, verharrte sie einen Moment, um sich an den Eindringling zu gewöhnen, dann begann sie, mich langsam mit ihrem Hals zu ficken. Das Gefühl war unbeschreiblich. Leider hielt sie ihre wunderbaren Augen voller Konzentration geschlossen. Ich fand und finde den Blickkontakt mit einer Frau, die mir einen bläst, besonders erregend. Ich war knapp davor abzuspritzen, als Celine Chantal zart auf die Schulter tippte. Die verstand und entließ meinen Schwanz mit einem lauten Plopp.
Keuchend erhob sie sich und grinste mich stolz an, während sie sich den Schleim von den Lippen wischte.
‚Liebe Chantal, ich glaube ich spreche in Tims Sinne, wenn ich dir für deine heutigen Dienste danke. Das war gegen Ende hin schon ganz ordentlich. An den Feinheiten werden wir in den nächsten Wochen noch arbeiten, bevor wir dich auf zahlende Kunden loslassen. Du hast in einer halben Stunde noch einen Termin bei unserem Boss, der deine Fortschritte überprüfen möchte. Ich schlage vor, du machst dich vorher noch etwas frisch.‘
Mit diesen Worten entließ sie Chantal. Mir muss meine Enttäuschung deutlich anzusehen gewesen sein, denn Celine meinte beleidigt:
‚Na so was. Reicht dir die alte Celine nicht mehr? Aber keine Angst. Ihr habt heute sehr gut zusammengearbeitet. Ich denke, es ist vernünftig, wenn wir das Ausbildungsprogramm fortsetzen. Du wirst die kleine Chantal also in nächster Zeit öfter genießen können. Für heute hat sie sich dein Vater reserviert. Du kannst dich ja bei ihm beschweren, wenn du willst.‘
Die Vorstellung, wie meine Chantal mit meinem Vater schlief, versetzte mir einen Stich ins Herz. Doch Celine verstand es, mich in den nächsten Stunden von jeglichen trüben Gedanken abzulenken. Ich weiß nicht mehr, wie viele Durchgänge wir in dieser Nacht schafften, aber ich bin mir sicher, dass ich dabei jedes Mal an Chantal dachte.“
„Tiiim … Ich würde die Geschichte über deine Verflossenen ja gerne zu Ende hören, aber könntest du kurz unterbrechen? Ich fürchte, du musst dich jetzt um eine anwesende Frau kümmern, …“
Simone saß mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Stuhl, den sie etwas vom Tisch abgerückt hatte. Der offene Morgenmantel hing von ihren Schultern. In dieser Stellung präsentierte sie ihm ihre Muschi in all ihrer Pracht.
Ihre Scham war bis auf ein kleines Dreieck aus gekräuselten, relativ dunklen Haaren sorgfältig rasiert. Ihre spalte war leicht geöffnet, die Klitoris lugte unter ihrem Häubchen hervor. Sie erhob sich, ohne ihn aus den Augen zu lassen, ließ den Bademantel fallen und stolzierte nackt an ihm vorbei ins Schlafzimmer.
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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