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Chapter 18
by
Papas_Liebling
What's next?
Thomas kommt
Freitags kommt Thomas manchmal früher aus dem Büro. Heute steht er pünktlich um 13:30 in der Tür. Das habe ich nicht erwartet. Ansonsten hätte ich mir etwas übergezogen, ganz gleich, ob Dirk es gutheißt oder nicht. Auch wenn mein Mann weiß, was Dirk und ich während seiner Abwesenheit tun, ist mir in diesem Moment peinlich, vor seinen Augen halbnackt durch die Wohnung zu laufen. Nur mit Mühe unterdrücke ich den Impuls, meinen Busen mit den Händen zu bedecken. Das wäre der Gipfel des Irrsinns.
Ich schaffe es nicht, ihm in die Augen zu schauen. Meine Mundwinkel gehen nach unten. Vermutlich sehe ich aus wie das personifizierte schlechte Gewissen.
„Essen ist noch nicht fertig. Tut mir leid. Ich wusste nicht, dass du schon kommst.“
„Macht nichts. Ich habe mir unterwegs schnell was besorgt. Ich denke, du hast was anderes vor.“
Was soll das denn heißen? Sonst interessiert er sich kaum für meine Pläne, sondern erwartet, dass ich für ihn da bin und wir gemeinsam etwas unternehmen, wenn er Freizeit hat.
Aber seit Dirk bei uns wohnt, ist alles auf den Kopf gestellt.
Ich bemerke, wie Thomas seinem Freund zuzwinkert. Als hätten sie sich hinter meinem Rücken zu etwas verschworen. Wie das? Dirk hatte mehrere Nachrichten mit seinem Smartphone ausgetauscht, und ich ahne, dass die etwas damit zu tun haben.
Thomas geht in Richtung Küche.
„Ich hole mir was zu ****. Lasst euch von mir nicht stören.“
Hä? Verdutzt sehe ich, wie er dabei rot anläuft. Ich sollte ihn zur Rede stellen.
Dirk hält mich auf.
„Komm.“ Seine ausgestreckte Hand signalisiert mehr als das einzelne Wort, dass er bestimmt, was ich zu tun habe. Meine Wünsche und Bedürfnisse scheinen nichts mehr zu zählen.
Oder meint er, besser zu wissen, was ich brauche, als ich selbst?
Dirk zieht mich durch den Flur. Nein, nicht in Sinas Zimmer! Ich bleibe stehen, versuche mich loszureißen. Er ist stärker.
Rücklings lässt er sich auf das Bett meiner Tochter fallen. Zerrt mich mit sich. Mein Gesicht nur knapp über seiner Körpermitte. Seine zusammengekniffenen Augen und die schmalen Lippen sagen mir mehr als ein ausgesprochener Befehl, was von mir erwartet wird.
Gehorsam ziehe ich seine Hose herunter. Sofort springt mir sein Schwanz entgegen. Der scharfe Duft seiner Erregung steigt mir in die Nase. Irritiert bemerke ich, wie mir die Spucke im Mund zusammenläuft. Hat er mich schon so gut trainiert zu seiner hörigen Hure?
Na gut, bringen wir’s hinter uns. Ich rede mir ein, er zwinge mich dazu, als wolle ich es nicht selbst.
Mit der Zunge umkreise ich seine pralle Eichel. Zähe Lusttropfen legen sich auf meine Lippen, ich schlürfe sie weg. Der merkwürdige Geschmack in meinem Mund erinnert mich an Leder und Erde. Ich sauge stärker, lecke seine empfindliche Unterseite.
Aus den Augenwinkeln bemerke ich einen Schatten hinter dem Türspalt. Thomas? Er kommt nicht herein. Keine Bewegung, kein Geräusch.
Ehe ich mir Gedanken darüber machen kann, packt Dirk meinen Hinterkopf, vergräbt seine Finger in meinem Haar, übernimmt die Kontrolle.
Er setzt einen steten Rhythmus. Langsam abwärts, tief, immer weiter. Bis die Spitze an meine Kehle stößt. Ich versuche, mich zu entspannen, den Würgereflex zu unterdrücken. Dann ein ebenso langsamer Rückzug, bei dem meine Zunge an seinem Schaft entlangfährt.
Runter. Rauf. Meine Welt verengt sich zu dieser einen Wahrnehmung. Das nasse Schmatzen, der Druck in meinem Rachen, das Kratzen an meiner Nase und meinem Kinn, das Ziehen seiner Finger in meinen Haaren, das beklemmende Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen.
Ich erkenne es als Erstes an einem unsteten Zucken seines Beckens. Sein Schwanz scheint noch dicker zu werden. Adern, die anschwellen.
„Aha, gleich ist er so weit.“
Noch bevor ich den Gedanken zu Ende bringe, schießt die Ladung in meinen Mund. Warm, zäh, säuerlich. Reflexartig schlucke ich.
Noch ist er nicht mit mir fertig. Ein zweiter, noch größerer Schwall folgt. Mein Mund voll. Dirks Griff an meinem Hinterkopf hält mich unten. Ich halte meinen Mund geschlossen, dicht um seinen Schwanz versiegelt, sauge weiter, während er pocht und kommt und kommt.
Draußen vor der Tür ein tiefes, kehliges Stöhnen.
What's next?
Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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