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Chapter 17
by
Papas_Liebling
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Yogapants
Dirk steht neben dem Bett. Sein Penis schon wieder (oder immer noch?) halbsteif. Glänzend, verschmiert von unserem Koitus. Ich muss meinen Blick davon losreißen, um mich darauf konzentrieren zu können, was er will. In seiner Hand hält er kurze Yogapants.
„Hier. Zieh die an.“
Ich nicke und greife danach, um sie ins Bad mitzunehmen.
„Nein. Jetzt.“
Ich schaue ihn verwirrt an. „Aber ich muss mich erst waschen.“
„Unsinn. Ich mag es, wenn du nass und verschwitzt bist. Zieh sie an. Für mich.“
Verdammt. Er weiß, dass ich ihm kaum etwas abschlagen kann. Meine Angst, dass er ansonsten nicht mehr mit mir schläft, ist zu groß. Aber das? Ich will nicht.
„Aber…“
Sein strenger Blick lässt mich verstummen. Mein Widerstand zerbröckelt wie trockener Sand. Gehorsam ziehe ich die knappe Hose über meine Beine und den Po. Sofort spüre ich, wie sich das elastische Gewebe an mich schmiegt und meine Figur formt. Fühlt sich eigentlich gar nicht schlecht an, obwohl ich keine Wäsche darunter trage.
Schon beim Aufstehen merke ich, wie Sperma aus mir sickert und sich in dem Lycra-Gewebe verteilt. Ich verziehe das Gesicht und schaue zu Dirk.
Er starrt mir aufs Hinterteil, seine Mundwinkel gehen nach oben.
„Wow, du siehst absolut geil aus. Noch knackiger als sonst. Ein Arsch wie eine Zwanzigjährige.“
Der Satz trifft mich wie ein Tritt in den Unterleib. Ich krümme mich, mehr Schleim wird aus mir heraus in die Hose gequetscht.
Er will Sina, das ist so offensichtlich. Ich bin kaum mehr als ein Ersatz für ihn. Ein Zeitvertreib, bis er unsere Tochter in die Finger bekommt.
Er muss weg. Muss, muss, muss.
Ich knirsche mit den Zähnen, suche nach Worten. Ich muss ihm sagen, dass er verschwinden soll. Noch heute. Auch wenn es mir das Herz bricht.
Die Zeit läuft mir davon. Heute Abend kommt Sina von der Uni. Mit einer Tasche voll Wäsche, riesigem Appetit und Partyplänen fürs Wochenende. Sie darf nicht mit Dirk zusammentreffen.
Ich öffne den Mund, drehe mich zu ihm.
Er ist schneller, steht schon neben mir. Eine Hand streicht über meine Pobacken.
„Spürst du, wie die Pants deinen Hintern straffen? Das ist so geil. Ich könnte dich auf der Stelle nochmal vernaschen.“
Die zweite Hand greift nach meiner Brust, streichelt sie, massiert meine Nippel, die prompt groß und fest werden.
Anstelle der Worte, die ich mir zurechtgelegt habe, kommt nur ein schwaches Stöhnen über meine Lippen. Ich lehne mich in seine Berührung.
Ein Klaps auf den Po. Ich reiße empört die Augen auf.
„Ab in die Küche. Ich hab’ Hunger. Spiegelei und Toast. Ich dusche schnell und komme dann nach.“
Meine Schultern sacken herab. Ich lasse den Kopf sinken.
Na gut, dann eben noch einmal frühstücken. Aber danach sage ich ihm, dass er gehen muss.
„Ich mache gleich das Frühstück. Ziehe mir nur rasch was über.“
Er schüttelt den Kopf, seine Hände streichen von meinen Schultern über meine Arme, umkreisen meinen Busen. Mein Bauch kribbelt.
„Bleib so.“ Seine Stimme ein warmer Hauch, halb Bitte, halb Befehl. „Ich mag, wie du aussiehst. Verstecke dich nicht.“
Er lässt mich zurück. Ich zittere, meine Knie sind weich wie Pudding.
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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