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Theo besamt Klara

Chapter 16 by User-F1992

Clara sitzt auf der nackten Parkettfläche, die Knie angezogen, die Arme darum geschlungen. Ihre Oberschenkel kleben von Feuchtigkeit, und zwischen ihren Beinen pocht es noch immer in einem Rhythmus, den sie nicht steuern kann. Sie schmeckt Blut an ihrer Unterlippe, wo sie zu fest zugebissen hat, als Theo sie gefickt hat: schnell, ungestüm, ihre Jungfräuschaft durchstoßend wie ein Pflock durch nasses Holz.

Ihr Blick ist verschwommen, die Pupillen geweitet. Vor ihr, kaum einen Meter entfernt, bewegen sich zwei Körper auf der Matte.

Klara – ihre beste Freundin, die Frau, deren Name fast wie der ihre klingt und die sie jetzt beneidet, obwohl sie nur ein Versprechen einlöst. Als Clara er anbot, dass sie Theo auch ficken darf, war er nicht klar, dass ihr das so wehtut. Claras Herz blutet. Klara sitzt auf Theo. Auf Theos Schoß. Auf Theos Schwanz.

Claras Finger graben sich in ihre eigenen Oberarme.

Klaras Hüften kreisen in langsamen, kontrollierten Bewegungen, und bei jedem Absenken stößt ein leises, feuchtes Geräusch durch den Saal – das Schmatzen von Fleisch, das sich öffnet und schließt, sich anpasst und umfasst. Ihre Hände ruhen auf Theos Brust, ihr Kopf ist zurückgeworfen, die Kehle ein blass schimmernder Strang unter der Hallenbeleuchtung.

Theo liegt auf dem Rücken, die Hände an Klaras Brüsten. Seine Finger drücken in das weiche Fleisch ihrer Titten, und seine Hüften heben sich im Gegentakt – stoßen nach oben, wenn Klara sich senkt, tretfen ihren Körper mit einem hörbaren Klatschen. Sein Atem geht stoßweise, ein Röcheln, das er nicht unterdrückt.

Clara sieht weiter zu. Sie kann nicht wegschauen.

Sie sieht, wie Klaras Schamlippen sich bei jeder Aufwärtsbewegung um Theos Schaft legen, wie sie ihn fast vollständig freigeben, bevor sie sich wieder hinabsenkt und ihn in sich aufnimmt. Sie sieht die Feuchtigkeit, die sich an ihrer Öffnung sammelt, die an Theos Hoden hinabtropft.

Ihr eigener Körper reagiert. Zwischen ihren Beinen pulsiert es, und die Feuchtigkeit, die sich dort sammelt, ist nicht mehr nur Theos Sperma, das aus ihr herausläuft.

Klara beschleunigt. Ihre Oberschenkel spannen sich an, die Muskeln unter der Haut treten hervor, und ihre Bewegungen werden flacher, schneller, verzweifelter. Ein Stöhnen drimgt aus ihrer Kehle – hoch, dünn, fast ein Jammern. Theo hebt seine Hüften höher, stößt fester zu, und Klara wirft den Kopf nach vorne, ihre Haare fallen ihm ins Gesicht, ihre Brüste schwingen über seiner Brust.

„Theo –" Ihr Stöhnen ist sein Name, nichts weiter.

Theos Hände gleiten von ihren Titten zu ihren Pobacken. Er greift zu, knetet das Fleisch, zieht sie weiter hinab, und sein Stöhnen wird lauter, rau, wie ein Mann, der etwas nicht mehr zurückhalten kann.

Clara sieht, wie Theos Beine sich anspannen. Wie seine Zehen sich krallen. Wie sein Gesicht verzerrt wird – nicht vor Schmerz, sondern vor etwas anderem, etwas Extremen. Sein Mund öffnet sich, und ein Ton kommt heraus, der keine Wort mehr enthält.

Er kommt.

Seine Hüften stoßen dreimal, viermal nach oben, unkontrolliert, tief in Klaras Bauch hinein, und Clara sieht, wie sein Schwanz bei jedem Stoß pulsiert – sieht, wie er sein Sperma in ihre beste Freundin pumpt. Klara hält inne, den Körper gespannt, den Rücken durchgebogen, und ein Zittern läuft über ihre Oberschenkel. Dann fällt sie nach vorne, auf Theos Brust, und sein Sperma läuft aus ihr heraus, tropft auf den Bodrn und bildet eine kleine Pfütze .

Klara liegt erschöpft auf Theo, Theo atmet schwer, während Clara geschockt auf ihre bewusstlose Freundin sieht, sich aber trotzdem die feuchte Spalte reibt. Wie aus dem nichts steht plötzlich Charlotte vor Theo und sagt: "Jetzt bin aber ich dran!"

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