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Chapter 7 by HippieEnergyFlow

Was passiert in der Bar?

Tequila mit Salz und Limette

[Vici:]

Drinnen war die Bar genau so, wie ich’s mir erhofft hatte: dunkel, stickig, voller Leute, die sich aneinander vorbeidrängten, ohne sich wirklich zu entschuldigen. Der Bass vibrierte im Boden, in den Rippen, zwischen den Beinen. Rotes und blaues Licht flackerte über Gesichter, machte alle ein bisschen anonymer, ein bisschen geiler.

Marie und ich schoben uns zur Bar, bestellten zwei Tequila mit Salz und Limette. Wir leckten uns gegenseitig das Salz vom Handrücken, tranken den Shot in einem Zug, bissen in die Limette – und küssten uns danach sofort, schmeckten den sauren Saft und den **** auf der Zunge der anderen. Ein paar Typen am Tresen schauten zu, grinsten, aber wir ignorierten sie erstmal.

Wir tanzten. Direkt vor der Bar, mitten im Gedränge. Marie presste sich von hinten an mich, ihre Hände auf meinen Hüften, ihr Becken an meinem Arsch. Der Strapon drückte sich durch den Stoff ihres Rocks und meiner Lederhose gegen mich – hart, unnachgiebig. Bei jedem Wiegen der Hüften spürte ich ihn, und das machte mich schon wieder feucht. Ich drehte mich um, zog sie an mich, küsste sie tief, während wir tanzten. Unsere Körper rieben sich aneinander, Schweiß mischte sich mit Parfum und dem Geruch der Bar.

Dann kam er. Ein Typ, vielleicht Mitte 30, dunkle Haare, Dreitagebart, enger schwarzes Shirt, das seine Schultern betonte. Er tanzte sich langsam ran, erst nur neben uns, dann zwischen uns. Fragte nichts – einfach da. Marie grinste mich an, nickte minimal. Ich nickte zurück.

Er legte eine Hand auf meine Hüfte, die andere auf Maries. Wir ließen es zu. Seine Finger wanderten tiefer, streiften meinen Arsch, dann Maries. Sie lachte leise in mein Ohr: „Der traut sich was.“

Ich drehte mich halb zu ihm, presste meinen Rücken an seine Brust, spürte seine Erregung durch die Jeans. Marie kam von vorne, küsste mich, während ihre Hand zwischen uns beiden verschwand – streichelte erst mich durch die Lederhose, dann ihn. Er stöhnte leise auf, zog uns beide näher.

„Ihr zwei seid…“, murmelte er heiser.

„Wir sind durstig“, unterbrach Marie und biss ihm ins Ohrläppchen. „Und dir scheint’s auch nicht besser zu gehen.“

Ich lachte, nahm seine Hand und legte sie auf meinen Busen. Er knetete sofort, fand den harten Nippel durch den dünnen Stoff. Marie tat dasselbe bei mir – und dann bei ihm. Wir waren ein Knäuel aus Händen und Mündern, tanzten weiter, rieben uns aneinander, ohne dass es jemand groß störte. In dieser Bar war das normal. Oder zumindest geduldet.

Marie flüsterte mir zu: „Toilette. Jetzt.“

Ich nickte. Nahm seine Hand. Marie nahm die andere. Wir zogen ihn mit, durch die Menge, vorbei an der Bar, den schmalen Gang runter zu den Toiletten. Die Damentoilette war leer – drei Kabinen, ein Waschbecken. Wir stolperten in die hinterste Kabine, schlossen ab. Zu dritt war’s eng, aber genau das machte’s geil.

Marie drückte mich gegen die Wand, küsste mich hart. Der Typ stand hinter ihr, zog ihren Rock hoch, fand den Strapon. Er lachte überrascht auf. „Fuck… das ist… heiß.“

„Willst du zuschauen?“, fragte Marie rau. „Oder mitmachen?“

Er zögerte keine Sekunde. „Beides.“

Marie drehte sich um, küsste ihn, während ich ihre Hose – nein, ihren Rock – hochschob und den Strapon freilegte. Er ging auf die Knie, nahm ihn in den Mund, saugte daran, während Marie mir die Lederhose aufmachte, den Reißverschluss runterzog. Ich war nackt darunter, feucht, bereit.

Sie drehte mich um, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand stand, Arsch rausgestreckt. Der Typ stand auf, zog seine Jeans runter. Sein Schwanz sprang raus – hart, dick, schon glänzend vor Vorfreude. Marie positionierte sich hinter mir, der Strapon an meinem Eingang. Gleichzeitig griff sie um mich rum, streichelte meinen Kitzler.

„Bereit?“, fragte sie.

Ich nickte nur, keuchte schon.

Sie stieß zu – tief, hart. Gleichzeitig drängte sich der Typ von vorne an mich ran, rieb seinen Schwanz an meinem Bauch, an Maries Hand. Ich spürte alles: den Strapon in mir, die Reibung vorne, seine Hände auf meinen Brüsten. Marie fickte mich rhythmisch, während sie ihn küsste über meine Schulter hinweg.

Es war chaotisch, schmutzig, perfekt.

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