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Chapter 6 by HippieEnergyFlow
What's next?
„Jetzt gehen ma aus.“
[Vici:]
Wir standen immer noch im Vorzimmer, schwer atmend, verschwitzt, Marie mit dem Strapon noch umgeschnallt, ich halb auf der Kommode sitzend, die Beine weit gespreizt. Der Geruch von Sex hing dick in der Luft – süßlich, salzig, nach uns beiden. Ich fühlte mich high, lebendig, als hätte jemand alle Sicherungen rausgeschraubt.
Marie grinste mich an, wischte sich eine verschwitzte Strähne aus der Stirn. „Und jetzt? Duschen und brav ins Bett?“
Ich lachte leise, schüttelte den Kopf. „Naa. Jetzt gehen ma aus.“
Sie blinzelte. „Aus? Jetzt? Um die Uhrzeit?“
„Genau jetzt.“ Ich rutschte von der Kommode runter, zog sie an mich und küsste sie kurz, aber fest. „Es gibt diese kleine Bar in der Seitenstraße, zwei Ecken weiter. Die mit dem roten Neonschild und dem Hinterzimmer, wo’s immer ein bisschen zu dunkel ist. Die haben bis vier offen, und die Musik ist genau richtig dreckig. Perfekt für uns heute.“
Marie zog eine Augenbraue hoch, aber ihre Augen leuchteten schon wieder. „Und der Strapon?“
„Bleibt dran“, sagte ich grinsend. „Unter’m Rock. Keiner merkt’s. Aber i weiß es. Und du weißt es. Und wenn’s passt… nutzen ma’s.“
Sie lachte auf, ein bisschen ungläubig, ein bisschen aufgeregt. „Du bist echt durchgeknallt.“
„Und du ziehst mit.“ Ich ging schon in mein Zimmer, schnappte mir eine enge schwarze Lederhose – die mit dem hohen Bund und dem Reißverschluss vorne – und ein lockeres, fast durchsichtiges Top. Kein BH. Kein Slip. Nur die Hose und das Top. Marie folgte mir, zog sich ihren Rock wieder runter (der Strapon verschwand darunter, das Harness saß perfekt), tauschte ihr Shirt gegen ein enges Crop-Top und ließ den Rock einfach so. Kein Höschen. Natürlich nicht. No pants beyond this point, oder?
Wir lachten beide, als wir uns im Spiegel ansahen – zwei Frauen, die gerade gevögelt hatten und jetzt aussahen, als wären sie bereit für Runde zwei. Oder drei.
Ich schnappte mir meine kleine Tasche, steckte Handy, Schlüssel und ein paar Euros rein. Marie nahm ihre Handtasche mit – und ich wusste genau, was noch drin war. Vielleicht ein zweites Spielzeug. Vielleicht Gleitgel. Vielleicht nix. Aber die Möglichkeit allein reichte schon.
Wir sperrten ab, gingen über den Laubengang, die kühle Nachtluft schlug uns entgegen. Meine Nippel wurden sofort hart unter dem dünnen Stoff. Marie hakte sich bei mir unter, ihre Hüfte streifte meine bei jedem Schritt.
„Und wenn Ralph plötzlich heimkommt und uns sucht?“, fragte sie halblaut.
„Dann findet er die Wohnung leer und riecht nur noch nach uns“, sagte ich. „Und vielleicht kommt er ja selber in die Bar. Oder Jasmin schleppt er mit. Wär doch lustig.“
Marie drückte meine Hand. „Du spielst mit dem Feuer, Vici.“
„Immer“, murmelte ich und zog sie schneller die Stiegen runter.
Die Straßen waren noch belebt, trotz der späten Stunde. Wir gingen nebeneinander, eng aneinander, lachten über irgendwas Blödes, spürten die Blicke der Leute, die vorbeigingen. Eine Gruppe Typen pfiff leise, aber wir ignorierten sie einfach. Unsere Welt war gerade nur wir zwei – und das, was unter Maries Rock wartete.
Vor der Bar blieben wir kurz stehen. Das rote Neonschild flackerte: „No Exit“. Drinnen wummerte Bass, gedämpft, aber tief. Rauch und **** und Schweiß drangen durch die halb offene Tür.
Marie drehte sich zu mir, zog mich an sich und küsste mich hart, mitten auf der Straße. Ihre Zunge schmeckte immer noch nach mir.
„Bereit?“, fragte sie.
Ich nickte, grinste. „Mehr als bereit.“
Wir traten ein.
Was passiert in der Bar?
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Booty Call
Lust auf mehr
Vici genießt die Freiheit mal alleine in der WG zu sein ...
Updated on Jan 26, 2026
by HippieEnergyFlow
Created on Apr 2, 2024
by HippieEnergyFlow
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